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  1. Ernst Wollweber (* 29. Oktober 1898 in Münden; † 3. Mai 1967 in Ost-Berlin) war ein deutscher Politiker. Von 1953 bis 1957 leitete er das Staatssekretariat bzw. das Ministerium für Staatssicherheit in der DDR (MfS). Inhaltsverzeichnis 1 Leben 1.1 Weimarer Republik 1.2 Aktivität im Ausland 1.3 DDR 2 Literatur 3 Weblinks 4 Einzelnachweise

  2. Oktober: Ernst Friedrich Wollweber wird in Hannoversch-Münden als Sohn eines Tischlers geboren. Nach dem Besuch der Volksschule wird er zunächst Schiffsjunge und heuert schließlich als Matrose an. 1916-1918 Kriegsdienst in der U-Boot-Abteilung der kaiserlichen Marine. 1918 Aktive Beteiligung am Matrosenaufstand in Kiel.

  3. Im November 1932 wurde Wollweber im Wahlkreis Schleswig-Holstein in den Reichstag gewählt. Nach 1933 war Wollweber mit seinem Apparat führend im Widerstandskampf der KPD gegen Hitler. Von Kopenhagen aus leitete er als Sekretär die Aktivitäten der Internationale der Seeleute und Hafenarbeiter, reiste 1934 nach Moskau und wurde stellvertretender Leiter des Internationalen Seemannsclubs (Interclub) in Leningrad. Ende 1935 schuf Wollweber mit massiver sowjetischer Unterstützung eine ...

  4. 09.10.1898 - 03.05.1967. Staatssekretär bzw. Minister für Staatssicherheit. Wollweber wurde in Hannoversch-Münden/Weser als Sohn eines Tischlers geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Kriegsmarine und beteiligte sich im November 1918 am Matrosenaufstand in Kiel. Im Januar 1919 war er in seiner Heimatstadt an der Gründung der KPDbeteiligt.

  5. 14. Dez. 2007 · Allen voran zwei verdiente Genossen: Ernst Wollweber, bis Sommer 1957 Chef der Staatssicherheit und gerade abgelöst vom Ulbricht-treuen Erich Mielke, sowie Karl Schirdewan, der ZK-Sekretär für...

  6. www.spiegel.de › politik › ernst-wollweber-a-cf04e25e-0002Ernst Wollweber - DER SPIEGEL

    Ernst Wollweber, 55, mit. Wollweber, heute Sicherheits-Staatssekretär in der deutschen Ostzonen-Regierung, war in Schweden kurz nach Kriegsausbruch wegen Sabotage an für Deutschland bestimmten...

  7. Hervorstechendes Beispiel: die Erinnerungen Ernst Wollwebers, der 1957 als Minister für Staatssicherheit abgesetzt wurde. Seine Erinnerungen diktierte er 1964 seiner Frau Erika, drei Jahre vor seinem Tode, die das Manuskript 1974 an Erich Honecker übergab. Der hielt es bis zu seinem Sturz unter Verschluss. Erst nach der friedlichen Revolution in der DDR kamen dank einer Kopie Auszüge an die Öffentlichkeit