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  1. 1978 erhielt Franz Meyers die Ehrenbürgerschaft seiner Heimatstadt Mönchengladbach. Nach ihm ist das Franz-Meyers-Gymnasium in Mönchengladbach-Giesenkirchen benannt. Hintergrund der Benennung Ende der 1970er Jahre war, dass Meyers 1975 als kommissarischer Oberbürgermeister von Mönchengladbach die Entscheidung für den Standort des neu entstehenden Gymnasiums in Giesenkirchen maßgeblich ...

  2. www.spiegel.de › politik › franz-meyers-a-4c4c00c9/0002/0001FRANZ MEYERS - DER SPIEGEL

    FRANZ MEYERS hat nach eigenen Worten einst »Verwaltungsrecht studiert, um einmal rheinischer Oberbürgermeister zu werden«. Dieses Ziel erreichte der 1908 geborene Polizistensohn und ...

  3. www.spiegel.de › politik › franz-meyers-a-1d1b2977/0002/0001Franz Meyers - DER SPIEGEL

    franz meyers, 58, cdu-mdl aus mönchengladbach und bis zum vergangenen donnerstag nordrhein-westfälischer ministerpräsident, nahm am montag letzter woche zusammen mit dem (im auftrag seines...

  4. www.spiegel.de › politik › franz-meyers-a-e88641a4/0002/0001Franz Meyers - DER SPIEGEL

    Franz Meyers, 57, in Mönchengladbach heimischer nordrhein-westfälischer Ministerpräsident (CDU), der nach nächtlichen Sitzungen zuweilen in dem eigens eingerichteten Appartement seines ...

  5. Franz Meyer kam 1889 als Sohn des Unternehmers Fritz Meyer-Fierz und dessen Frau Nina, geborene Fierz, in Zürich zur Welt. Sein Vater war durch den Tabakhandel zu erheblichen Vermögen gekommen und gehörte zu den frühesten Sammlern moderner Malerei in der Schweiz. Der Sohn konnte daher bereits in seinem Elternhaus Werke berühmter Künstler ...

  6. www.spiegel.de › politik › franz-meyers-a-c38a080e-0002-0001Franz Meyers - DER SPIEGEL

    Franz Meyers, 54, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, fährt seit kurzem als Dienstwagen einen Mercedes 300 SE, der zwar äußerlich dem 220 S seiner Minister ähnelt, aber 24 150 Mark ...

  7. Franz Meyer (* 4. Juni 1919 in Zürich; † 3. März 2007 ebenda) war ein Schweizer Kunsthistoriker und Jurist. Er leitete von 1955 bis 1961 die Kunsthalle Bern und von 1962 bis 1980 war er Direktor des Kunstmuseums Basel. Zu seinen besonderen Verdiensten zählt der Ausbau der Abteilung moderner Kunst des Museums. Inhaltsverzeichnis 1 Werdegang