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  1. Friedrich Ebert junior (* 12. September 1894 in Bremen; † 4. Dezember 1979 in Ost-Berlin) [1] war ein deutscher Politiker der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Er stand im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und war von 1948 bis 1967 Oberbürgermeister von Ost-Berlin.

  2. Friedrich "Fritz" Ebert Jr. was a German politician and East German Communist official, the son of Germany's first president Friedrich Ebert. Ebert was originally a Social Democrat like his father before him, but is best known for his role in the origins of the Socialist Unity Party of Germany and the German Democratic Republic, in which he served in various positions.

    • Printer, journalist
    • SED
    • Leben und Beruf
    • Politische Karriere
    • Tod

    Friedrich Ebert wurde am 12. September 1894 in Bremen geboren. Sein Vater war der sozialdemokratische Politiker und spätere Reichspräsident Friedrich Ebert. Ebert erlernte den Beruf eines Buchdrucker und wurde noch vor dem Ersten Weltkrieg Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend sowie der SPD. Von 1915 bis 1918 war er Soldat im Ersten Weltkrieg...

    Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Ebert Landesvorsitzender der SPD Brandenburg. Als sich die Kommunistische Partei Deutschland und die SPD in der sowjetisch besetzten Zone zur SED zusammenschlossen, wurde Ebert Mitglied des Zentralkomitees dieser Partei. Drei Jahre später erfolgte seine Berufung in das Politbüros des ZK der SED. Nach den Landtagswah...

    Friedrich Ebert starb am 4. Dezember 1979 in Berlin. Seine Urne wurde in der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde in Berlin-Lichtenberg beigesetzt.

  3. Friedrich Ebert junior [1] war ein deutscher Politiker der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Er stand im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und war von 1948 bis 1967 Oberbürgermeister von Ost-Berlin.

    • Leben
    • Ehrungen
    • Ruhestätte
    • Werke
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Er war der Sohn des sozialdemokratischen Reichspräsidenten Friedrich Ebert. Von 1909 bis 1913 absolvierte er eine Lehre als Buchdrucker. Friedrich Ebert war seit 1910 Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend und seit 1913 der SPD. Von 1915 bis 1918 war er Soldat im Ersten Weltkrieg.

    Ebert wurde mit dem Karl-Marx-Orden, dem Vaterländischen Verdienstorden und dem Großen Stern der Völkerfreundschaft ausgezeichnet. Am 5. Juli 1967 ernannte ihn der Magistrat von Ost-Berlin zum Ehrenbürger Berlins. Nach der politischen Wende wurde er 1992 aus der Liste der Ehrenbürger gestrichen. Die 1946 durch Zusammenlegung mehrerer Straßen entsta...

    Eberts Urne wurde in Berlin-Lichtenberg auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde an der Ringmauer der Gedenkstätte der Sozialistenbeigesetzt.

    Reden und Aufsätze zur deutsch-sowjetischen Freundschaft.Verlag Kultur und Fortschritt, Berlin 1959
    Einheit der Arbeiterklasse – Unterpfand des Sieges: Ausgewählte Reden und Aufsätze.Dietz-Verlag, Berlin 1959
    Der Sozialismus, die Zukunft Deutschlands: Ausgewählte Reden und Aufsätze 1959–1964.Dietz-Verlag, Berlin 1964
    Der Sozialismus, das Glück und das Wohl des Volkes: Ausgewählte Reden und Aufsätze 1964–1969.Dietz-Verlag, Berlin 1969
    René Schroeder: Friedrich Ebert (1894–1979) Ein Leben im Schatten des Vaters. Be.Bra Wissenschaft, Berlin 2021, ISBN 978-3-95410-272-3 Auszüge.
    Helmut Müller-Enbergs, Norbert Podewin: Ebert, Friedrich. In: Wer war wer in der DDR? 5. Ausgabe. Band 1. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4.
    Norbert Podewin: Ebert & Ebert. Zwei deutsche Staatsmänner: Friedrich Ebert (1871–1925) und Friedrich Ebert (1894–1979). Edition Ost, Berlin 1998, ISBN 3-932180-50-X.
    Heinz Voßke: Friedrich Ebert: ein Lebensbild. Dietz-Verlag, Berlin 1987, ISBN 3-320-00835-8.
    Literatur von und über Friedrich Ebert junior im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Biografie von Friedrich (jun.) Ebert. In: Wilhelm H. Schröder: Sozialdemokratische Parlamentarier in den deutschen Reichs- und Landtagen 1876–1933 (BIOSOP)
    ↑ Das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. In: Neues Deutschland. Zentralorgan der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Jg. 5 (61), Nr.171, ZDB-ID 126113-7, S.1.
    ↑ Friedrich Ebert, Walter Mühlhausen, Bernd Braun: Friedrich Ebert und seine Familie, S. 29 (books.google.de).
  4. Februar 1919 um 15.15 Uhr eröffnet Friedrich Ebert in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Rates der Volksbeauftragten im Saal des Theaters zu Weimar das erste aus wirklich freien, geheimen und allgemeinen Wahlen hervorgegangene Reichsparlament in der deutschen Geschichte. Fünf Tage später, am 11. Februar 1919, wird er zum Reichspräsidenten gewählt. Ebert sieht sich als Präsident aller Deutschen. Für ihn ist klar: "Demokratie braucht Demokraten".

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