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  1. Friedrich Ebert junior (* 12. September 1894 in Bremen; † 4. Dezember 1979 in Ost-Berlin) [1] war ein deutscher Politiker der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Er leistete aktiv Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

  2. Friedrich Ebert (* 12. September 1894 in Bremen; † 4. Dezember 1979 in Berlin), zur Unterscheidung zu seinem Vater oft mit dem Zusatz junior versehen, war Politiker der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (während der Weimarer Republik) und der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (seit 1946). Er war unter anderem Abgeordneter ...

  3. Friedrich "Fritz" Ebert Jr. (12 September 1894 – 4 December 1979) was a German socialist and later Communist politician, the son of Germany's first president Friedrich Ebert. [1] Ebert was originally a Social Democrat like his father before him, but is best known for his role in the origins of East Germany 's ruling party, the ...

  4. Die SPD-Fraktion von 1933 war die einzige, die sich gegen Hitlers Machtausweitung aussprach. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe, die Folgen und die Persönlichkeiten dieser historischen Abstimmung.

  5. Friedrich Ebert jr. war der erste Oberbürgermeister Ost-Berlins nach der Spaltung Berlins und der DDR. Er setzte sich für den Wiederaufbau der zerstörten Stadt ein und blieb auch nach seinem Rücktritt politisch aktiv.

  6. sonderausstellung.stadtmuseum-brandenburg.de › uebersichtFriedrich Ebert jr.

    Friedrich Ebert jr. wurde als Sohn des späteren Reichspräsidenten Ebert am 12.9.1894 in Bremen geboren. Nach der mittleren Reife machte er eine Lehre zum Buchdrucker. Nachdem er von 1913 bis 1915 als Buchdrucker gearbeitet hatte, wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und 1916 in Russland schwer verwundet, so dass er wochenlang im Lazarett lag.

  7. 11. Juli 2023 · Das neue Führungsduo der Brandenburger SPD, Friedrich Ebert junior und Georg Spiegel, begann sofort damit, die bislang autonom agierenden Ortsvereine in die im Aufbau befindliche Organisationsstruktur einzubinden und die Parteiarbeit für die Provinz zentral zu steuern.