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  1. Friedrich I. Barbarossa (~1122–1190), römisch-deutscher König und Kaiser. Friedrich I. (Sachsen) der Streitbare (1370–1428), sächsischer Herzog und Kurfürst. Friedrich I. (Preußen) (1657–1713), König in Preußen, Markgraf von Brandenburg und Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches. Mehr über Friedrich I. erfährst Du im ...

  2. F., der bedeutendste Herrscher Württembergs der neueren Zeit, ist der Schöpfer des modernen württembergischen Staates, dem er durch große Gebietserwerbungen seine endgültige Gestalt verlieh. In Wesen und Auffassung Vertreter eines aufgeklärten Absolutismus eigener Prägung, hat er seine politischen Ziele konsequent und zäh verfolgt und ...

  3. Friedrich I. lässt Lietzenburg ihrem Gedenken zu Ehren in Charlottenburg umbenennen. 1708 Heirat mit Sophie Luise von Mecklenburg-Schwerin (1685-1735) 1713 Tod des Königs Berlin war unter Friedrich I. zum alles überragenden Wirtschaftszentrum Brandenburgs geworden. Von 6,2 Mio. Talern Steuereinnahmen der Kurmark zwischen 1693 und 1712 ...

  4. Friedrich (* 11. Juli 1657 in Königsberg; † 25. Februar 1713 in Berlin) aus dem Haus Hohenzollern war ab 1688 als Friedrich III. Kurfürst von Brandenburg und souveräner Herzog in Preußen. Dort erhöhte er sich 1701 als Friedrich I. zum König in Preußen. Antoine Pesne, König Friedrich I., Ölgemälde, undatiert, vor 1713.

  5. Biographie. F. stand nach dem frühzeitigen Tode seines Vaters mit seinen Brüdern unter der Vormundschaft seines Oheims Wilhelm I. Bei der am 13.11.1382 verabredeten Teilung des Landes (Chemnitzer Teilung) war den Brüdern nur ein kleiner Teil des wettinischen Hausbesitzes im Osterland zugefallen, während ihre Oheime Balthasar und Wilhelm die ...

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    Friedrichs ipunkt. Leitung Anna Diekmann. Brahmsweg 17. 24159 Kiel. 0431/26 02 624. diekmann (at)drk-kiel.de. Bürozeiten: Mo-Fr 9-14 Uhr und nach Vereinbarung. Anfahrt: Linie 91, Haltestelle Brahmsweg.

  7. Biographie. F. stand in seiner Jugend als Enkel Kaiser Friedrichs II. im Mittelpunkt ghibellinischer und von seiner Mutter geförderter Pläne, die seine Italienfahrt, Thronkandidatur und Königswahl zum Ziele hatten. Nach dem Scheitern dieser Bestrebungen, die ihren Niederschlag in der ursprünglich auf ihn und erst später auf die Kaiser ...