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  1. Friedrich I. von Brandenburg (* um 1371 in Nürnberg; † 20. September 1440 auf der Cadolzburg, Fürstentum Ansbach) war von 1415 bis 1440 Markgraf von Brandenburg sowie Erzkämmerer und Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches. Er war der erste Inhaber dieser Titel aus dem Haus Hohenzollern.

  2. Friedrich von Brandenburg ist der Name folgender Personen: Friedrich von Brandenburg (General) (1819–1892), preußischer General und Diplomat Friedrich Wilhelm von Brandenburg (Politiker) (1792–1850), preußischer Politiker

  3. Friedrich (* 11. Juli 1657 in Königsberg; † 25. Februar 1713 in Berlin) aus dem Haus Hohenzollern war ab 1688 als Friedrich III. Kurfürst von Brandenburg und souveräner Herzog in Preußen. Dort erhöhte er sich 1701 als Friedrich I. zum König in Preußen . Nach der Herrschaftsübernahme in Brandenburg-Preußen am 9.

  4. Friedrich I. König in Preußen (seit 1701) ( Friedrich III. als Kurfürst von Brandenburg), * 11.7.1657 Königsberg (Preußen), † 25.2.1713 Berlin, ⚰ Berlin, Dom. (reformiert) Übersicht. NDB 5 (1961)

  5. Friedrich I. in Preußen ( † 1713, s. NDB V), 4 S, 3 T aus 2) (s. NDB IV in Art. Dorothea). Biographie. Den ersten Grundstein für den brandenburg-preußischen Staat hat F., der Große Kurfürst, gelegt.

  6. Der Mann, der Preußen erfand: Friedrich Wilhelm von Brandenburg, der ‚Große Kurfürst‘, hat während seiner Regierungszeit 1640 bis 1688 mit seiner pragmatisch-entschlossenen und reformfreudigen Regierungspolitik die Grundlagen gelegt für den späteren Aufstieg Brandenburg-Preußens zur Großmacht und der Hohenzollern zu einem der führenden deutschen...

  7. Am 21.11. wurde Friedrich Wilhelm mit 20 Jahren Kurfürst von Brandenburg. 1642 warb er um die Hand seiner 16-jährigen Cousine Christine von Schweden, Tochter des Schwedenkönigs Gustav Adolf. Der Antrag wurde abgelehnt. Im März 1643 besuchte Friedrich Wilhelm erstmals Berlin, und nahm dort die Huldigung seiner Untertanen entgegen.