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  1. Maleuda promoviert mit einer Dissertation über die stufenweise Vergesellschaftung der Produktion in Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) Typ I. 1967-1976 Stellvertretender Vorsitzender des Rates für landwirtschaftliche Produktion und Nahrungsgüterwirtschaft des Bezirkes Potsdam, ab 1975 Sektorenleiter des Rates.

  2. Günther Maleuda 1931 - 2012. 1950; 1960; 1970; 1990; 2010; 1931. 20. Januar: Günther Maleuda wird in Altbeelitz/Hinterpommern als Sohn einer Arbeiterfamilie geboren. 1945-1947. Landarbeiter auf einem polnischen Gutsbetrieb bis die Familie nach Thüringe ...

  3. volkparl.bundestag.de › M › maleuda-güntervolkskammer

    Nov. 1989- März 1990 Präsident der 9. Volkskammer; Apr. 1990-Juli 1990 DBD-Fraktionsvorsitzender; 1967-1976 Bezirkstag Potsdam; 1958-1967 Kreistag Königs Wusterhausen, 1986 Vaterländischen Verdienstorden in Gold der DDR; 2000-2002 Berater in der von Bundespräsident Johannes Rau eingesetzten Kommission Parteienfinanzierung.

  4. 20. Juli 2012 · B erlin - Der frühere Chef der DDR-Bauernpartei Günther Maleuda ist tot. Er starb am Mittwoch nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 81 Jahren in Bernau bei Berlin, wie ein Sprecher der ...

  5. Offizielles Porträt von Günther Maleuda, Präsident der Volkskammer und stellvertretender Vorsitzender des Staatsrates der DDR im März 1990. Wenige Monate nach der Aufnahme setzt er sich für die Fusion seiner Partei, der Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD), mit der CDU ein.

  6. Günther Maleuda wurde am 20. Jan. 1931 in Altbeelitz als Kind einer Arbeiterfamilie geboren. Ausbildung. M. besuchte die Volksschule und 1948-1952 die Landwirtschaftsschulen in Henstädt, Meiningen und Weimar. Er machte einen Abschluß als staatlich geprüfter Landwirt. Bereits 1950 trat er in die Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD ...

  7. Günther Maleuda 1987–1990, 1989/90 vorletzter Volkskammerpräsident der DDR Ulrich Junghanns 1990 Vorsitzende der Landesverbände 1948–1952 [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Brandenburg Rudolf Albrecht (1948–1951) Mecklenburg Ernst Goldenbaum (1948) Franz Pilarski (1948–1949) Ernst-Walter Beer (1949–1951) Sachsen Friedrich Martin (1948–1951)