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  1. www.spiegel.de › politik › gustav-heinemann-a-4efb1bde-0002GUSTAV HEINEMANN - DER SPIEGEL

    11. Juli 1976 · GUSTAV HEINEMANN 11.07.1976, 13.00 Uhr • aus DER SPIEGEL 29/1976 Na, da hat das ja doch mal geklappt«, sagte er zur Begrüßung, trocken und ein bißchen barsch wie sonst, aber so leise, daß ich...

  2. geb. Gustav Walter Heinemann 23. Juli 1899–7. Juli 1976 Jurist und Volkswirtschaftler, Mitglied der „Bekennenden Kirche” in der NS-Zeit und erster sozialdemokratischer Bundespräsident Foto: Bundesarchiv „Meine Damen, meine Herren, wir stehen erst am Anfang der ersten wirklich freiheitlichen Periode unserer Geschichte. […]

  3. Nicht der Bürger steht im Gehorsamsverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln. Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, daß sie demokratische Rechte mißachtet." - Vielfach Gustav Heinemann zugeschrieben.

  4. Bundespräsident Gustav Heinemann (Bildmitte) bei der Einweihung der "Erinnerungsstätte für die Freheitsbewegungen in der deutschen Geschichte" im Bundesarchiv Außenstelle Rastatt, rechts Prof. Dr. Hans Booms, Präsident des Bundesarchivs, bei Führung durch die Ausstellung, 26.06.1974 Quelle: BArch, Bild 146-1974-177-29 / o.Ang. 1 / 6

  5. Staatsempfänge, -besuche, Abendessen und Empfänge des Bundespräsidenten, Amtszeit Gustav Heinemann, 1969 - 1974: Eine Auswahl verschiedener Veranstaltungen im In- und Ausland. Der Bundespräsident ist das deutsche Staatsoberhaupt und Verfassungsorgan. Die Bundesrepublik Deutschland wird nach innen und außen vom Bundespräsidenten ...

  6. 9. Okt. 2005 · Am 9. Oktober 1950 wandte sich Gustav Heinemann, für die CDU Innenminister im Kabinett Konrad Adenauers, in einer Rundfunkansprache an die Deutschen. „Wer im politischen Amt steht, soll nach...

  7. Gustav Walter Heinemann (1899–1976), der Sohn eines Krupp-Direktors, war Vorstandsmitglied der Rheinischen Stahlwerke und nach Kriegsende ein Mitgründer der CDU im Rheinland. Erst in seinem 58. Lebensjahr wurde er Mitglied der SPD und bekam ein Mandat im Bundestag, 1958 auch einen Sitz im Vorstand der Partei.

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