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  1. Gustav Noske war ein deutscher Politiker der SPD. Er war von 1906 bis 1918 Mitglied des Reichstages, wo er als Experte für Militär-, Marine- und Kolonialfragen auftrat. Während der Novemberrevolution 1918 spielte er eine zentrale Rolle, er stellte sich an die Spitze des Kieler Arbeiter- und Soldatenrates und übte einen mäßigenden Einfluss auf die Revolutionäre aus. Von Dezember 1918 bis Februar 1919 war Noske Mitglied des Rates der Volksbeauftragten mit Zuständigkeit für ...

  2. Gustav Noske 1868-1946 Politiker 1868 9. Juli: Gustav Noske wird als Sohn des Webers Carl Noske und der Arbeiterin Emma (geb. Herwig) in Brandenburg geboren. 1874-1882 Besuch der Volks- und Bürgerschule. 1882-1886 Lehre als Korbmacher. Als Geselle in Halle/Saale, Frankfurt/Main, Amsterdam und Liegnitz. 1884

  3. Am 25. April 1945 wird Gustav Noske aus dem Berliner Zellengefängnis Lehrter Straße freigelassen. Literatur Hans-Adolf Jacobsen (Hrsg.): "Spiegelbild einer Verschwörung". Die Opposition gegen Hitler und der Staatsstreich vom 20. Juli 1944 in der SD-Berichterstattung. Geheime Dokumente aus dem ehemaligen Reichssicherheitshauptamt. 2 Bände.

  4. en.wikipedia.org › wiki › Gustav_NoskeGustav Noske - Wikipedia

    Noske was Governor ( Oberpräsident) of the Province of Hanover from 1920 on. He became more conservative and supported Paul von Hindenburg in the elections for Reichspräsident in 1925 and 1932. [1] However, as a Social Democrat he was first relieved of his duties in the spring of 1933 and then dismissed on 1 October by the Nazi government.

    • Hintergrund
    • Sozialdemokratie in Deutschland ist Gespalten
    • Spartakusaufstand wird Im Januar 1919 niedergeschlagen
    • Neue Unruhen Im März 1919
    • Transkript Der Ansprache Von Gustav Noske

    Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht sind die bekanntesten Opfer des brutalen Machtkampfs, der in Deutschland nach der Novemberrevolution 1918 einsetzte. Sozialdemokraten und Kommunisten hatten zwar den Kaiser zum Abdanken gebracht, aber nach dem Ende der Monarchie war die Sozialdemokratie tief gespalten.

    Sozialdemokraten und Kommunisten hatten zwar den Kaiser zum Abdanken gebracht, aber die Sozialdemokratie war tief gespalten. Auf der einen Seite: Die etablierten SPDler der "MSPD" unter Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann und Gustav Noske. Sie strebten nach der Abdankung des Kaisers Neuwahlen an, um rasch wieder geordnete Verhältnisse herzustellen...

    Die Auseinandersetzung zwischen MSDP und USDP eskalierte zunächst in einem Generalstreik im Januar 1919, dem sogenannten Spartakusaufstand. Am 6. Januar übergab Friedrich Ebert das Kommando über die Berliner Truppen an Gustav Noske. Der konnte gemeinsam mit den sogenannten Freikorps den Januaraufstand beenden. Mehrere hundert Aufständische wurden b...

    Im März brachen die Unruhen wieder los – diesmal gingen sie auch über Berlin hinaus. Am 9. März erließ Noske einen Schießbefehl gegen die Spartakisten – was er in der Tonaufnahme begründet. 1.200 Menschen starben in den Kämpfen. Am 13. März 1919 hielt Gustav Noske eine Rede vor der Nationalversammlung, in der er den Sieg über die Aufständischen ver...

    "Ich kann mitteilen, dass der Aufstand niedergeschlagen ist! Dazu hat beträchtlich ein Erlass beigetragen, den ich schweren Herzens am 9. abends unterzeichnet habe. Er lautet: Jede Person, die mit den Waffen in der Hand gegen Regierungstruppen kämpfend angetroffen wird, ist sofort zu erschießen. In höchster Not habe ich mich zu dieser Anordnung ent...

  5. Noske, Gustav. sozialdemokratischer Politiker, Reichswehrminister, * 9.7.1868 Brandenburg/Havel, † 30.11.1946 Hannover. (evangelisch, dann Dissident)

  6. 6. Jan. 2010 · Anfang Januar verfügt Gustav Noske die Entlassung des Berliner Polizeipräsidenten Emil Eichhorn. Eichhorn gilt als schwacher Polizeipräsident, aber als USPD-Mitglied hat er das Vertrauen der ...