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  1. Hans-Jochen Vogel (* 3. Februar 1926 in Göttingen; † 26. Juli 2020 in München) war ein deutscher Politiker . Vogel war von 1960 bis 1972 Oberbürgermeister von München.

  2. Der Tod des ehemaligen SPD-Chef Hans Jochen Vogel ließ München im Jahr 2020 trauern. Vogel war von 1960 bis 1972 Oberbürgermeister von München. Sein Einzug ins Münchener Rathaus im Jahr 1960 ...

  3. Civil Servant. Hans-Jochen Vogel (3 February 1926 – 26 July 2020) was a German lawyer and a politician for the Social Democratic Party (SPD). He served as Mayor of Munich from 1960 to 1972, winning the 1972 Summer Olympics for the city and Governing Mayor of West Berlin in 1981, the only German ever to lead two cities with a million+ inhabitants.

    • Politician, Jurist, Civil Servant
    • Liselotte Vogel [de], ​ ​(m. 1972)​
    • Der Gründungsvorsitzende
    • Jugend Im Nationalsozialismus
    • Im Krieg
    • „Nie Wieder!“
    • Pflicht Zur Mitarbeit
    • Unantastbare Grundwerte
    • Opposition Als Demokratische Pflicht
    • gegen Vergessen

    Für unseren Verein Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. war Hans-Jochen Vogel der Gründungsvorsitzende. Die Person, die den Verein mit einigen anderen Persönlichkeiten 1993 gründete und in den ersten Jahren entscheidend prägte. Die Frage, die ich mir jetzt noch einmal neu stelle, ist: Was prägte ihn, den Politiker und Gründungsvorsitzenden Hans-Jo...

    Hans-Jochen Vogel war Jahrgang 1926. Er wuchs zunächst in Göttingen, dann ab 1934 in Gießen auf und besuchte dort das humanistische Gymnasium. 1936 trat er dem „Deutschen Jungvolk“ bei, einer Organisation der Hitlerjugend für 10-14jährige. Er habe sich schnell, so Vogelspäter, „an Appelle, Schulungsstunden, an Geländespiele, an Fahrten und das geme...

    Nach mit Bravur bestandenem Abitur wurde Hans-Jochen Vogel im Juli 1943 Wehrmachtssoldat. Nach Ausbildungsstationen in Kassel, Frankfurt und Erfurt kam er 1944 zum Kriegseinsatz nach Italien. Er wurde verwundet und geriet im April 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft.

    Den Zweiten Weltkrieg erlebt und selbst mitgemacht zu haben, nannte Vogel später sein prägendstes Erlebnis. Sein Fazit daraus war das„Nie wieder! Nicht noch einmal!“, das zum Leitspruch von vielen in seiner Generation wurde. Was genau er damit meinte, brachte er in einem Interviewim Mai 2020 zum Ausdruck:

    Diese Pflicht zur Mitarbeit an einer neuen Staatsordnung, um Krieg und Diktatur nicht wiederholbar zu machen, verkörperte Hans-Jochen Vogel wie kaum ein anderer Politiker. Er nahm kurz nach Kriegsende sein Jurastudium wieder auf und trat nach dem Vergleich verschiedener Parteiprogramme in die SPD ein. Eine seiner ersten Aufgaben im Staatsdienst war...

    Als Justizminister der Bundesrepublik in den Jahren 1974 bis 1981 galt es für Hans-Jochen Vogel, die Grundwerte der Verfassung gegen den RAF-Terrorismus zu verteidigen. Bei der Terrorbekämpfung achtete er mehr als andere darauf, den Rechtsstaat nicht zu beschädigen. Der Wertekanon des Grundgesetzes war für ihn in jeder Situation unantastbar.

    Pflicht zur Mitarbeit bedeutete für ihn auch, undankbare Aufgaben anzunehmen. So zum Beispiel 1983 die Position des Fraktionsvorsitzenden der SPD im Bundestag nach der verlorenen Kanzlerkandidatur gegen Helmut Kohl. Herbert Wehner hatte seinem Nachfolger auf einen Zettel geschrieben: „Weiterarbeiten und nicht verzweifeln„. Genau dies befolgte Vogel...

    In den letzten drei Lebensjahrzehnten widmete Vogel seine Energie und Tatkraft wesentlich der Erinnerungsarbeit und der Bekämpfung des Rechtsextremismus. Nicht wenige Gedenkstätten verdanken ihre Existenz und ihren Ausbau nicht zuletzt dem Engagement und der Beharrlichkeit von Hans-Jochen Vogel. Er setze sich auch für all diejenigen ein, die Opfer ...

    • Leben
    • Veröffentlichungen
    • Sekundärliteratur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Vogel war 25 Jahre als Pfarrer der Evangelischen Studentengemeinde Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) tätig. Nach der Selbstverbrennung des Falkensteiner Pfarrers Rolf Günther am 17. September 1978 verstärkte die Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ihre Bemühungen, im Bereich der Kirche vertrauliche Kontakte zu „pr...

    Schalom und adé? Kirchliche Friedensbewegung und Konziliarer Prozeß in der DDR wirken weiter. (Mit einem Zeitzeugnis aus dem Jahre 1984). In: Frieden schaffen ohne Waffen. Für nichtmilitärische Kon...
    Wir haben (die DDR) verloren; wir haben eine Welt zu gewinnen. In: Bernd Gehrke, Wolfgang Rüddenklau (Hrsg.): War doch nicht unsere Alternative. Westfälisches Dampfboot, Münster 1999. ISBN 3-89691-...
    Chancen und Hindernisse auf dem Weg zu einem friedlichen Europa.Beiträge zum Neunten Dresdner Friedenssymposium am 10. Februar 2001. (Hrsg.) Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik (DSS) e...
    Globalisierung, ostdeutsch. In: Christine Buchholz: Unsere Welt ist keine Ware: Handbuch für Globalisierungskritiker. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2002. ISBN 3-462-03164-3. S. 167 ff.
    Jens Langer: Hans-Jochen Vogel: 27.02.1943 – 27.12.2005, in: Stadt-Gespräche, Heft 42, März 2006, S. 35, ISSN 0948-8839.
    Ehrhart Neubert: Geschichte der Opposition in der DDR 1949–1989. 2. Auflage. Ch. Links Verlag, Berlin 1998. ISBN 978-3-86153-163-0. passim
    Friedensarchiv des Vereins Kunstraum Chemnitz e.V.: Biographie von Hans-Jochen Vogel (1943-2005) (Memento vom 5. September 2010 im Internet Archive)
    Chemnitzer Friedenstag: In memoriam Hans-Jochen Vogel
    ↑ Nachruf: Hans-Jochen Vogel. In: Stadtgespräche, Heft 42 (März 2006), S. 35. (PDF-Version der Zeitschrift (Memento vom 15. Januar 2016 im Internet Archive))
    ↑ Peter Grimm: Die verdrängte Selbstverbrennung. In: Horch und Guck Heft 3/2008, S. 78. (Memento vom 5. März 2016 im Internet Archive)
    ↑ Havemann-Gesellschaft: Findbuch DDR-Opposition bis 1989, S. 80 (Memento vom 30. Januar 2016 im Internet Archive) (PDF; 571 kB); Paul Kaiser, Claudia Petzold: Boheme und Diktatur in der DDR: Grupp...
    ↑ Ministerium für Staatssicherheit: Übersicht über beachtenswerte nichtgenehmigte Druck- und Vervielfältigungserzeugnisse antisozialistischen Inhalts und Charakters, sogenannte Informationsblätter...
  4. Der Jurist Dr. Hans-Jochen Vogel (3. Februar 1926 in Göttingen W, † 26. Juli 2020 in München) war ein Politiker in München. Von 1960 bis 1972 war er Münchner Oberbürgermeister. Bei der Bundestagswahl von 1972 wurde Vogel erstmals über die Landesliste gewählt, dann 1976 und 1980 direkt im Wahlkreis München Nord .

  5. Die FES trauert um Hans-Jochen Vogel, der am 26. Juli 2020 gestorben ist. Die FES wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Login Benutzer-Anmeldung. Geben Sie hier Ihren Nutzernamen oder Ihre E-Mail-Adresse sowie Ihr Passwort ein, um sich auf der Website ...

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