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  1. Der erste Dienstsitz des Ministeriums befindet sich auf der Hardthöhe in Bonn, ein zweiter Dienstsitz seit 1993 im Bendlerblock in Berlin. An beiden Dienstsitzen sind insgesamt etwa 2500 Mitarbeiter tätig. Bei seiner Gründung war das Ministerium in der Bonner Ermekeilkaserne untergebracht. Der Umzug auf die Hardthöhe erfolgte ab 1960.

  2. Schutzgebiet und Schutzgebietsbetreuung. Weite Teile des Kottenforstes sind heute Naturschutzgebiete (Fauna-Flora-Habitat).Der Schutzgebietsbetreuer des FFH-Gebietes Kottenforst ist die Biologische Station Bonn e. V. Diese richtet ihre Betreuung in diesem großen Waldgebiet vor allem auf darin befindliche oder angrenzende Offenlandbiotope, wie Wiesen und Weiden, Wildäsungsflächen sowie ...

  3. Im Norden von Plittersdorf befindet sich das Haus Carstanjen, das früher Standort von Bundesministerien war und heute Sitz einer UN-Organisation ist.Das der Familie Carstanjen zugehörige Mausoleum, ein großzügiger, innen wie außen reich verzierter und nach altgriechischem Vorbild errichteter Kuppelbau mit mehreren Etagen, befindet sich direkt neben der Evergisluskirche und dient heute ...

  4. de.wikipedia.org › wiki › BonnBonnWikipedia

    Ein nicht ziviler Flugplatz besteht am Hauptsitz des Bundesministeriums der Verteidigung mit dem Heliport Bonn-Hardthöhe, der jedoch nicht mehr regulär genutzt wird. Einen zivilen Hubschrauberlandeplatz hatte von 1953 bis 1961 an der Römerstraße die belgische Fluggesellschaft Sabena mit Linienflügen über Köln nach Brüssel betrieben.

  5. Die Bundeswehr ist die Armee Deutschlands. In ihr dienen Soldaten und zivile Beschäftigte. Sie alle unterstehen der Verteidigungsministerin.

  6. Hardtberg ist einer der vier Stadtbezirke der Bundesstadt Bonn mit 34.576 Einwohnern (31. Dezember 2020). Er wurde 1969 im Zuge der kommunalen Neugliederung aus den Ortsteilen Duisdorf, Hardthöhe und Lengsdorf, die bis dahin zum Amt Duisdorf gehörten, gebildet.

  7. Militärische Laufbahn Ausbildung und erste Verwendungen. Erich Pfeffer trat 1977 in den Dienst der Bundeswehr beim Gebirgsjägerbataillon 221 (heute Gebirgsjägerbataillon 233) in Mittenwald ein und absolvierte eine Ausbildung zum Offizier. 1978 nahm er das Studium der Informatik an der Hochschule der Bundeswehr in Neubiberg auf.