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  1. Helene Lange (* 9. April 1848 in Oldenburg; † 13. Mai 1930 in Berlin) war eine deutsche Politikerin ( DDP ), Pädagogin und Frauenrechtlerin. In den Jahren 1919 bis 1921 war sie Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft .

    • 9. April 1848
    • Lange, Helene
    • Oldenburg
  2. www.bpb.de › frauenbewegung › 35312Helene Lange | bpb.de

    Helene Henriette Elisabeth Lange wurde am 9. April 1848 in Oldenburg als Tochter des Kaufmanns Carl Theodor Lange (1819-1864) und seiner Gattin Johanne Sophie Amalie geb. tom Dieck geboren. Die Mutter starb bereits im Jahr 1855, der Vater 1864, was die sechzehnjährige Helene Lange zur Vollwaise machte. Da sie noch nicht volljährig war, wurde ihr der Wunsch, das Lehrerinnenexamen ablegen zu dürfen, abgeschlagen. Sie musste erst 23 Jahre alt werden, bis sie 1871 mit einem kleinen ererbten ...

    • Helene Lange beklagt "Geistiges Ödland" für Junge Frauen
    • Bildung Als Schlüssel Zur Selbstbestimmung
    • Frauen fordern Bessere Schulische Bildung für Mädchen
    • Keine Suffragette, sondern Eine Pragmatische Lehrerin
    • Lange und Bäumer Geben Handbuch Der Frauenbewegung Heraus
    • Eintritt in Die DDP und Wahl in Die Hamburger Bürgerschaft
    • Letzte Jahre in Berlin

    Dieser Kampf beginnt für die am 9. April 1848 geborene Helene schon in der Kindheit. Als junges Mädchen lebt sie in Oldenburg und ärgert sich darüber, dass sie stricken lernen soll. Sie beneidet ihre beiden Brüder, die davon verschont bleiben, und schreibt später "vom Pech, ein Mädchen zu sein" und von dem "geistigen Ödland", das sie dort umgeben h...

    Helene Lange nimmt sich vor, eine Lehrerinnenausbildung zu machen, weil ihr bewusst wird, dass Bildung der Schlüssel zu einem selbst bestimmten Leben ist. Sie scheitert am Vormund, der ihr die Ausbildung mit der Begründung verbietet, "das habe noch nie jemand im Oldenburger Land getan". Wenigstens erreicht sie, dass sie im Elsass in einem französis...

    Als die Fachzeitschrift "Die Lehrerin in Schule und Haus" Autorinnen sucht, ist Helene Lange sofort dabei. Sie engagiert sich auch im 1869 von Marie Calm gegründeten "Berliner Verein deutscher Lehrerinnen und Erzieherinnen". Aktiv setzt sie sich mit ihren Mitstreiterinnen für die Verbesserung der Mädchenausbildung ein. Sie verfassen eine Petition a...

    Helene Langes Ansinnen ist es zeitlebens, pragmatisch und gezielt vorzugehen. Sie ist zwar ein wichtiges Mitglied der Frauenbewegung - radikal ist sie jedoch nicht, niemals schreibt sie Flugblätter oder geht auf Demonstrationen. Sie tritt auch keinem der "Stimmrechtsverbände" bei, die wie die Suffragetten in England und den USA für das Frauenwahlre...

    1890 gründet Helene Lange den "Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenverein", um die erreichten Standards durchzusetzen und eine übergeordnete Interessenvertretung für weibliche Unterrichtende zu etablieren. Zudem kommt sie in den Vorstand des "Bundes Deutscher Frauenvereine", der als Dachverband aller Frauenverbände fungieren soll. Die Gesundheit macht...

    Die beiden Frauen werden unzertrennlich, gemeinsam ziehen sie nach Hamburg, wo 1910 die "Soziale Frauenschule" gründet wird. Helene Lange übernimmt die Leitung dieser Schule, die heute "Helene-Lange-Schule" heißt und ein Gymnasium für Jungen und Mädchen ist. Gertrud Bäumer gründet unter anderem mit Friedrich Naumann, Theodor Wolff und Max Weber die...

    Als 1920 Gertrud Bäumer in den Reichstag gewählt wird und das Amt einer Ministerialrätin für Jugendwohlfahrt und Schulwesen antritt, gehen die beiden Frauen zurück nach Berlin. Helene Lange schreibt ihre "Lebenserinnerungen" und gibt 1928 ihre gesammelten Schriften heraus. Im gleichen Jahr wird sie Ehrenbürgerin ihrer Geburtsstadt Oldenburg und bek...

  3. Helene Lange 1848-1930 1848 9. April: Helene Lange wird als Tochter des Kaufmanns Carl Theodor Lange und dessen Frau Johanne (geb. tom Dieck) in Oldenburg geboren. 1855 Die Mutter stirbt an der Schwindsucht. 1864 Der Vater stirbt an einem Gehirnschlag. Die Vollwaise wird von ihrem Vormund für ein Jahr in ein süddeutsches Pfarrhaus gegeben. 1866

  4. en.wikipedia.org › wiki › Helene_LangeHelene Lange - Wikipedia

    Helene Lange, portrait photo by Hofatelier Elvira. Helene Lange (9 April 1848 in Oldenburg – 13 May 1930 in Berlin) was a pedagogue and feminist. She is a symbolic figure of the international and German civil rights feminist movement. In the years from 1919 to 1921 she was a member of the Hamburg Parliament.

  5. Helene Henriette Elisabeth Lange wurde am 9. April 1848 in Oldenburg als Tochter des Kaufmanns Carl Theodor Lange (1819-1864) und seiner Gattin Johanne Sophie Amalie geb. tom Dieck geboren. Die Mutter starb bereits im Jahr 1855, der Vater 1864, was die sechzehnjährige Helene Lange zur Vollwaise machte. Da sie noch nicht volljährig war, wurde ihr der Wunsch, das Lehrerinnenexamen ablegen zu dürfen, abgeschlagen. Sie musste erst 23 Jahre alt werden, bis sie 1871 mit einem kleinen ererbten ...

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