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  1. Herbert Richard Wehner (* 11.Juli 1906 in Dresden; † 19. Januar 1990 in Bonn) war ein deutscher Politiker (KPD 1927–1942, SPD ab 1946). Er war von 1966 bis 1969 Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, anschließend bis 1983 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.

  2. Horst-Springer-Stiftung für Neuere Geschichte Sachsens in der Friedrich-Ebert-Stiftung Horst Springer (1926-2002), aus Leipzig stammender Inhaber der Kaffeerösterei Schirmer, hat 1992 eine Stiftung ins Leben gerufen, die sich „die Förderung von Wissenschaft und Forschung insbesondere zur neueren und neuesten sächsischen Geschichte bis zur Wende 1989“ zum Ziel gesetzt hat.

  3. 27.11.2022 · Irgendwie passt die Grabstätte Herbert Wehners auf dem Godesberger Burgfriedhof zu diesem einst großen alten Mann der bundesdeutschen Sozialdemokratie. Hier, am äußersten Rand des Gottesackers, hat also dieser besonders in den 1970er-Jahren mächtige SPD-Fraktionsvorsitzende und vormalige ...

  4. de.wikipedia.org › wiki › HerbertHerbert – Wikipedia

    Herbert Wehner (1906–1990), deutscher Politiker; Herbert Weicker (1921–1997), deutscher Schauspieler und Synchronsprecher; Herbert George Wells (1866–1946), englischer Schriftsteller, siehe H. G. Wells; Herbert Wetterauer (* 1957), deutscher Maler, Bildhauer und Autor; Herbert Wieger (* 1972), österreichischer Fußballspieler

  5. Die Benennung des Tages geht mutmaßlich auf den Bundestagsabgeordneten Herbert Wehner zurück. Am 11. Juni 1963 wurde er durch Proklamation des Bundespräsidenten Heinrich Lübke zum Nationalen Gedenktag des deutschen Volkes erklärt.

  6. Heinrich Windelen (* 25.Juni 1921 in Bolkenhain, Schlesien; † 16. Februar 2015 in Warendorf) war ein deutscher Politiker ().Er war 1969 Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte und von 1983 bis 1987 Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen

  7. Brandt erklärte später, Herbert Wehner sei an seinem Rücktritt mitschuldig gewesen, da dieser ihn davon nicht abgehalten habe. Trotz gegenteiliger Beteuerungen Wehners wird allgemein angenommen, dass weniger die Affäre an sich als vielmehr Wehners Einschätzung, der gesundheitlich angeschlagene, unter Depressionen leidende Brandt sei nicht zu halten, den Ausschlag zum Rücktritt gaben.

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