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  1. Ein „Historischer Kalender“ begleitet das 175jährige Jubiläum der Hochschule für Musik und TheaterFelix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig und präsentiert an (fast) jedem Tag schlaglichtartig Ereignisse aus der Geschichte der Einrichtung, Personen und andere Schätze aus Bibliothek und Archiv.

    • Bewerber

      Die Bewerbung für die "Mendelssohn-Orchesterakademie"...

    • Fachrichtungen

      Technik, Netzwerke und Produkte in den 1980er Jahren...

    • Personen & Kontakt

      Veranstaltungen Wissenschaftliches Kolloquium Musik und...

    • Veranstaltungen

      Ausgewählte Studierende der hiesigen Hochschule für Musik...

    • Profil

      Die Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn...

    • Aufbau & Struktur

      Er vertritt die Hochschule nach außen. Der Rektor wahrt die...

    • HMT 2030

      Unter dem großen Thema "Die Hochschule der Zukunft - HMT...

    • Hochschulwahlen

      Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Kolleginnen und...

  2. Die Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig (HMT) ging 1992 aus der Zusammenführung der jeweils ältesten deutschen Hochschulen für Musik (1843) und Theater (1953, mit Wurzeln in der 1875/1876 gegründeten Leipziger Schauspielschule) hervor.

    • Geschichte
    • Lage
    • Hochschul-Struktur
    • Fachbereiche und Studiengänge
    • Forschung
    • Hochschulbibliothek
    • Studenten und Studentenleben
    • Persönlichkeiten
    • Literatur
    • Weblinks

    Conservatorium der Musik

    Die traditionsreiche Musikstadt Leipzig, in der schon Johann Sebastian Bach wirkte, bot Anfang des 19. Jahrhunderts optimale Bedingungen für die Gründung einer musikalisch-akademischen Talenteschmiede. Vier engagierte Bürger der Stadt, nämlich der Rechtsanwalt Heinrich Conrad Schleinitz (zweiter Direktor), der Kreisdirektor von Leipzig Johann Paul von Falkenstein und der Königlich Sächsische Hofrat Johann Georg Keilsowie der Gewandhauskapellmeister Felix Mendelssohn Bartholdy setzten die bish...

    Königliches Konservatorium bzw. Landeskonservatorium der Musik

    Im Jahr 1876 erhielt die Einrichtung die Erlaubnis, künftig den Namen Königliches Konservatorium der Musik zu Leipzig zu führen. Am 5. Dezember 1887 wurde das neue Gebäude des Konservatoriums in der Grassistraße 8 eingeweiht, das 1885 bis 1887 nach einem Entwurf des Leipziger Architekten Hugo Licht im Musikviertel südwestlich der Altstadt errichtet wurde. Gönner war die Familie des Pathologen Justus Radius. Außerdem kam es zu reichhaltigen Spenden durch die Herren Demuth, Frage, Gruner, Keil,...

    Hochschule für Musik

    Am 8. Juni 1941 (sechs Jahre nach der Gleichschaltung des Landes Sachsen) wurde das „Landeskonservatorium“ in Staatliche Hochschule für Musik, Musikerziehung und darstellende Kunst umbenannt. Während des Zweiten Weltkriegesmusste die Musikhochschule im Jahr 1944 ihre Tätigkeit einstellen. Am 1. Oktober 1946 wurde die Hochschule für Musik als Staatliche Hochschule für Musik – Mendelssohn-Akademie wiedereröffnet und erhielt am 4. November 1972, anlässlich des 125. Todestages ihres Gründers, den...

    Die Musikhochschule befindet sich im Musikviertel im Leipziger Stadtteil Zentrum-Süd. Das Hauptgebäude und das Bläserhaus liegen in der Grassistraße, zwischen Wächterstraße und Beethovenstraße. Benachbarte Hochschulen sind die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig und die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Weitere Einricht...

    Gremien

    Die Hochschule wird von einem Rektoratskollegium, bestehend aus einem Rektor als Vorsitzenden, zwei Prorektoren und einem Kanzler geleitet. Der derzeitige Rektor ist Gerald Fauth. Er vertritt die Hochschule nach außen. Die Prorektoren und damit seine Stellvertreter sind Ute Fries, zuständig für Lehre und Studium und Thomas Lennartz, verantwortlich für die Künstlerische Praxis. Kanzler der Hochschule ist Oliver Grimm. Er wurde 2010 vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunstei...

    Verwaltung

    Der Verwaltungsleiter der Hochschule ist der Kanzler. Hinzu kommen drei Referate. Erstens das Referat Finanzen, Haushalt und Personal, welches die finanziellen und personalrechtlichen Angelegenheiten regelt. Zweitens das Referat Studienangelegenheiten, welches das Studium organisiert. Schließlich drittens das Referat Innerer Dienst für räumliche und sicherheitstechnische Belange.

    Zentrale Einrichtungen

    Neben der Hochschulbibliothek sind der Hochschule ein Künstlerisches Betriebsbüro, eine Pressestelle, ein Tonstudiound ein Videostudio angegliedert.

    Seit 1999 hat der Bologna-ProzessEingang gefunden. Dies führte zu einer intensiven Diskussion über modularisierte Bachelor- und Masterstudiengänge. Bis zum Wintersemester 2010/11 setzen alle Fachrichtungen den Prozess um. Ferner verfügt die Hochschule über ein eigenes Hochschulsinfonieorchester unter der Leitung von Matthias Foremny.

    Musikwissenschaft

    Die Fachrichtung Musikwissenschaft, Musikpädagogik und Sprachen untersucht im Projekt Instrumentalgattungen vom 14. bis zum 16. Jahrhundert: Improvisation – Stil – Gattung das Zusammenwirken von Stil- und Gattungsmerkmalen, ein Projekt von Kateryna Schöning. Es wurde von der Alexander-von-Humboldt-Stiftunggefördert.

    Musiktheorie

    Im Jahr 2006 richtete die Fachrichtung Komposition und Tonsatz der HMT in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Institut für Musikforschung (SIM) der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) und dem Forum Thomanum unter der Schirmherrschaft des Thomaskantors Georg Christoph Biller das Symposium „Sethus Calvisius“ aus. Der Bericht und die CD zum Symposium wurden 2008 veröffentlicht. In den Studienjahren 2017/18 und 2018/19 kooperierte die Fachrichtung Kompositio...

    Dramaturgie

    Im Jahre 2006 richtete die Fachrichtung Dramaturgie ein durch die VolkswagenStiftung gefördertes Internationales Symposium Die Beziehung von Musik und Choreographie im Ballett des 16. bis 20. Jahrhunderts in Zusammenarbeit mit Michael Malkiewicz von der Paris-Lodron-Universität Salzburg und Jörg Rothkamm aus. Unter der Leitung von Petra Stuber wurde das Forschungsprojekt Theater und 19. Jahrhundert ins Leben gerufen. Außerdem leitet sie das Drittmittelprojekt Virtuelle Fachbibliothek Medien-...

    Seit der Gründung der Hochschule verfügt diese über eine Bibliothek. Anfänglich spendeten der Musikhochschule örtliche Musikverleger, insbesondere der erste Direktor Heinrich Conrad Schleinitz (1802–1881) und die Stifterin Hedwig von Holstein (1819–1897). Aus den Jahren von 1844 bis 1881 sind Prüfungsprotokolle Felix Mendelssohn Bartholdys (1809–18...

    Im Wintersemester 2013/2014 waren an der Hochschule insgesamt 946 Studenten eingeschrieben. Davon 450 Männer (47,6 %) und 496 Frauen (52,4 %). Der Anteil ausländischer Studenten lag bei 275 (29,1 %). Diese kommen aus über 50 Ländern, vorrangig aus Polen, Russland, Südkorea und der Volksrepublik China. Es werden 13 ausländische Studenten vom Deutsch...

    Rektoren

    Rektorender Hochschule waren: 1. 1843–1847: Felix Mendelssohn Bartholdy(1809–1847) 2. 1847–1881: Heinrich Conrad Schleinitz(1802–1881) 3. 1881–1897: Otto Günther(1822–1897) 4. 1897–1902: Carl Reinecke(1824–1910) 5. 1902–1907: Arthur Nikisch(1855–1922) 6. 1907–1924: Stephan Krehl(1864–1924) 7. 1924–1932: Max von Pauer(1866–1945) 8. 1932–1942: Walther Davisson(1885–1973) 9. 1942–1945: Johann Nepomuk David(1895–1977), kommissarisch 10. 1945–1948: Heinrich Schachtebeck(1886–1965) 11. 1948–1973: R...

    Bekannte Hochschullehrer

    19. Jahrhundert 1. Wilhelm Barge(1836–1925), deutscher Flötist, 1882–1908 Lehrer am Conservatorium 2. Carl Ferdinand Becker(1804–1877), deutscher Organist und Musikschriftsteller, Lehrer für Orgel und Musikgeschichte (ab 1848) 3. Franz Brendel(1811–1868), deutscher Musikkritiker und Musikwissenschaftler (ab 1846) 4. Adolph Brodsky(1851–1929), russischer Geiger, Professor für Violine (1883–1891) 5. Henriette Bünau-Grabau(1805–1852), deutsche Sängerin, 1843–1849 Lehrerin am Conservatorium 6. Fe...

    Das Conservatorium der Musik in Leipzig, Breitkopf & Härtel, Leipzig 1843.
    Karl W. Whistling: Statistik des Königl. Conservatoriums der Musik zu Leipzig 1843–1883. Aus Anlass des vierzigjährigen Jubiläums der Anstalt.Breitkopf & Härtel, Leipzig 1883.
    Das neue Königliche Konservatorium der Musik in Leipzig. Erbaut von Baurath Hugo Licht daselbst. In: Architektonische Rundschau.Leipzig 1886.
    C. B. Vogel: Das Königliche Conservatorium der Musik zu Leipzig.Felix Schloemp, Leipzig 1888.
    Literatur von und über Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  3. Ausgewählte Studierende der hiesigen Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy besitzen dann wieder die Möglichkeit, mit den internationalen Profis eine intensive Proben- und Konzertzeit zu erleben.

  4. Abschlusskonzert "Schulspezifisches Musizieren". Studierende der Musikpädagogik haben während des Semesters ohne Vorkenntnisse Ba ...

  5. Das Zentrum für Gegenwartsmusik (ZfGM) wurde 2016 an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" auf Initiative des Rektorats und der assoziierten Fachrichtungen gegründet.

  6. Die Hochschule für Musik und TheaterFelix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig bietet 46 Studiengänge an, darunter 14 Bachelor, 28 Master und drei Staatsexamen. Unter diesen Studiengängen sind auch neun Studienfächer mit Ziel Lehramt. Der Studienbeginn ist meist im Wintersemester (46 Studiengänge).