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  1. Friedrich Wilhelm Eugen Karl Hugo Fürst zu Hohenlohe-Oehringen, Herzog von Ujest (* 27. Mai 1816 in Stuttgart; † 23. August 1897 auf Schloss Slawentzitz in Slawentzitz) war Vizepräsident des Deutschen Reichstags, preußischer General der Infanterie, Präsident des Union-Klubs und Montanindustrieller .

    • Geschichte Des Hauses Hohenlohe
    • Wappen
    • Herren, Grafen und Fürsten Von Hohenlohe
    • Bedeutende und Sonstige Namensträger Der Familie
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Familienname und Herkunft

    Das Stammland des Hauses ist der frühere Taubergau und Gollachgau. 1153 wird erstmals Konrad von Weikersheim (Conradus de Wighartesheim, * um 1130; † 1183) in einer Urkunde des staufischen Kaisers Friedrich Barbarossa erwähnt. Der Ort Wighartesheim war altes Reichsgut und wurde 837 in einer Urkunde des Klosters Fulda erstmals erwähnt als Besitz des Würzburger Dienstmanns Wipert von Wichhartesheim. Dieser besaß vermutlich nur einen Hof im Ort, der im 12. Jahrhundert durch Schenkung an das Klos...

    Erste Teilung

    Von den drei Söhnen Konrads von Weikersheim starben Konrad und Albrecht kinderlos. Heinrich von Hohenlohe, der dritte Sohn, hatte fünf Söhne, von denen Andreas, Heinrich und Friedrich in den Deutschen Orden und damit den geistlichen Stand eintraten, wodurch dem Haus Hohenlohe bedeutende Besitzungen um Mergentheim verlorengingen, aus denen die Deutschordenskommende Mergentheim hervorging. Die beiden Söhne Gottfried und Konrad standen in der Stauferzeit an der Spitze des Hauses und waren Gefolg...

    Gebietserweiterungen

    Gottfried bekam darüber hinaus von Kaiser Friedrich II. als würzburgisches Lehen die Herrschaft Langenburg, deren Herren in den Deutschen Orden eingetreten waren und verwandtschaftliche Beziehungen zu den Hohenlohe hatten. Gottfried wurde Erzieher und Berater des Sohnes des Kaisers, König Konrad IV. Dieser überlebte 1250 in Regensburg angeblich ein Mordkomplott, dessen Drahtzieher der Bischof von Regensburg gewesen sein soll. König Konrad übertrug Gottfried als Dank für seine Hilfe regensburg...

    Das hohenlohische Wappen tauchte erstmals Anfang des 13. Jahrhunderts auf: zwei schreitende schwarze Leoparden mit niedergeschlagenen Schweifen. Sie sind erstmals auf einem Siegel an der ältesten hohenlohischen Urkunde aus dem Jahr 1207 zu sehen. Diese Urkunde bezeugt die Schenkung der Kirche in Mergentheim an den Johanniterorden durch Albert von H...

    Ursprüngliche Linie

    1. Herren von Hohenlohe 2. 1192–1209 Heinrich von Hohenlohe (Erbteilung in Hohenlohe und Hohenlohe-Brauneck) 2.1. Herren von Hohenlohe 2.2. 1209–1254 (oder 1255) Gottfried I. von Hohenlohe (Erbteilung in Hohenlohe-Weikersheim und Hohenlohe-Uffenheim) 2.2.1. Herren von Hohenlohe-Weikersheim 2.2.2. 1266–1313 Kraft I. von Hohenlohe (Tochter: Agnes von Hohenlohe) 2.2.3. 1313–1344 Kraft II. von Hohenlohe(und dessen Bruder Gottfried II., regiert 1307–1339 in Röttingen) 2.2.4. 1344–1371 Kraft III. v...

    Neuensteiner Linie

    1. Grafen von Hohenlohe-Neuenstein 2. 1551–1568 Graf Ludwig Casimir von Hohenlohe-Neuenstein 3. 1568–1586 gemeinschaftliche Regierung der Söhne Albrecht, Wolfgang, Philipp und Friedrich, 1586 Erbteilung in Hohenlohe-Neuenstein (Philipp), Hohenlohe-Langenburg (und Kirchberg) (Friedrich) und Hohenlohe-Weikersheim (Wolfgang II.) 3.1. 1586–1590 Graf Friedrich von Hohenlohe-Langenburg, Langenburg fällt an Wolfgang II., Kirchberg an Philipp 3.2. 1586–1606 Graf Philipp von Hohenlohe-Neuenstein, Neue...

    Waldenburger Linie

    1. Grafen von Hohenlohe-Waldenburg 2. 1551–1570 Graf Eberhard von Hohenlohe in Waldenburg ⚭ Agathe von Tübingen 3. 1570–1600 Graf Georg Friedrich I. von Hohenlohe-Waldenburg 4. 1600–1615 Grafen Ludwig Eberhard, Philipp Heinrich und Georg Friedrich II. von Hohenlohe-Waldenburg gemeinsam 4.1. 1615 Erbteilung in Hohenlohe-Pfedelbach, Hohenlohe-Waldenburg und Hohenlohe-Schillingsfürst 4.2. Grafen von Hohenlohe-Pfedelbach 4.3. 1615–1650 Graf Ludwig Eberhard von Hohenlohe-Pfedelbach (* 19. Januar 1...

    Gesamtdarstellungen

    1. Constantin von Wurzbach: Hohenlohe, altes Herrengeschlecht in Franken. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 9. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1863, S. 200 f. (Digitalisat). 2. Karl Schumm: Hohenlohe, zu.. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 9, Duncker & Humblot, Berlin 1972, ISBN 3-428-00190-7, S. 484 f. (Digitalisat). 3. Adolf Fischer: Geschichte des Hauses Hohenlohe. Nachdruck der drei Bände von 1866, 1868 und 1871. Herausgegeben vom h...

    Stammtafeln

    1. Gerhard Taddey: Das Haus Hohenlohe. In: Handbuch der baden-württembergischen Geschichte / im Auftrag der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Redaktion: Martin Furtwängler und Michael Klein, Band 5, Verlag Klett-Cotta, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-608-91371-2, S. 401–411

    Spezialthemen

    1. Johann Brandmüller: Historisches und geographisches Lexikon. Band II, 1726. 2. Johann Justus Herwig: Entwurf einer genealogischen Geschichte des Hohen Hauses Hohenlohe. Kgl. Geh. Ober-Hofbuchdruckerei, Berlin 1873, Digitalisat. 3. Arkadiusz Kuzio-Podrucki, Hohenlohe – w Europie, na Śląsku, w Katowicach, Tarnowskie Góry 2012, ISBN 978-83-923733-4-6(polnisch). 4. Hans Konrad Schenk: Hohenlohe – vom Reichsfürstentum zur Standesherrschaft. Swiridoff-Verlag, Künzelsau 2006, ISBN 3-89929-080-1....

    www.ehrenzeichen-orden.de: Hohenlohe – Fürstentum.Abgerufen am 18. Juli 2023.
    Max Miller, Gerhard Taddey (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Band 6: Baden-Württemberg (= Kröners Taschenausgabe. Band 276). 2., verbesserte und erweiterte Auflage. A. Krön...
  2. Friedrich Wilhelm Eugen Karl Hugo, Prince of Hohenlohe-Öhringen, Duke of Ujest (title in German: Fürst zu Hohenlohe-Öhringen, Herzog von Ujest; 27 May 1816 – 23 August 1897) was a German nobleman, politician, mining industrialist and general in the armies of the kingdom of Württemberg and the kingdom of Prussia .

  3. Dessen Enkel Hugo, Fürst zu Hohenlohe-Oehringen, der die Herrschaft Slawentzitz ab 1849 innehatte, erreichte deren Ernennung zur Freien Standesherrschaft und erlangte 1861 bei der Krönungsfeier Wilhelms I. den Titel eines Herzogs von Ujest.

  4. 15. Nov. 2011 · Denn es gab Glückwünsche für den weithin bekannten Fürst Hugo zu Hohenlohe-Oehringen. Kreisarchivar Dr. Thomas Kreutzer und Hans Köhler vom Heimatverein Öhringen haben den Anlass und...

  5. Hohenlohe zu-Oehringen, Hugo Fürst zu| Herzog von Ujest, Montanindustrieller, * 27.5.1816 Stuttgart, † 23.8.1897 Slawentzitz Kreis Cosel (Oberschlesien). (lutherisch)

  6. Detailseite. Hohenlohe-Oehringen, Hugo; Fürst zu. Glückwunschadresse zur Goldenen Hochzeit des Fürsten Hugo zu Hohenlohe-Oehringen, Herzog von Ujest, und seiner Gemahlin Pauline, geb. Fürstenberg, vom Vaterländischen Frauen- (Zweig-)Verein zu Slawentzitz., Bild 1 [Quelle: Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein] / Zur Detailseite. Biografie.