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  1. Martha Mechthild Ingeborg Seynsche (* 21. Oktober 1905 in Barmen; † 27. Juni 1994 in Göttingen) war eine deutsche Mathematikerin. Sie war eine der ersten Frauen, die mit einem mathematischen Thema in Göttingen promovieren konnte. Inhaltsverzeichnis. 1 Leben. 2 Familie. 3 Literatur. 4 Weblinks. 5 Einzelnachweise. Leben.

  2. Martha Mechthild Ingeborg Seynsche (21 October 1905 in Barmen – 27 June 1994 in Göttingen) was a German mathematician. She was one of the first women to be allowed to earn a doctorate on a mathematical topic in Göttingen. Life and work. Ingeborg and Friedrich with five of their six children, 1950.

    • Martha Mechthild Ingeborg Seynsche, 21 October 1905, Barmen, Germany
    • 27 June 1994, Göttingen, Germany
  3. Ingeborg und Friedrich Hund mit fünf Kindern, 1950 in Jena. Ein Kind war bereits 1939 gestorben. Friedrich Hund und die Mathematikerin Ingeborg Seynsche (1905–1994) heirateten am 17. März 1931. Ingeborg Seynsche war 1930 an der Universität Göttingen promoviert worden.

  4. Martha Mechthild Ingeborg Seynsche war eine deutsche Mathematikerin. Sie war eine der ersten Frauen, die mit einem mathematischen Thema in Göttingen promovieren durften.

  5. www.cosmos-indirekt.de › Physik-Schule › Friedrich_HundFriedrich Hund – Physik-Schule

    10. Mai 2024 · Friedrich Hund und die Mathematikerin Ingeborg Seynsche (1905–1994) heirateten am 17. März 1931. März 1931. Seine spätere Gattin promovierte 1930 an der Georg-August-Universität Göttingen zum Doktor der Philosophie [u 3] mit der Dissertation: Zur Theorie der fastperiodischen Zahlenfolgen [n 21] bei Richard Courant.

  6. Ingeborg Seynsche promovierte 1930 an der Georg-August-Universität Göttingen zum Doktor der Philosophie. [1] Das Thema ihrer Dissertation bei Richard Courant lautete: Zur Theorie der fastperiodischen Zahlenfolgen. [2] Es war ein Thema aus der Theorie Fastperiodischer Funktionen auf Anregung von Harald Bohr und Alwin Walther. [3]

  7. Dr. Ingeborg Hund, geb, Seynsche, Göttingen 9 Seiten und 5 Tafeln (Original und Kopie) sowie Reguläre Teilungen der Kugeloberfläche in untereinander kongruente konkaave Kreisbogenvielecke