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  1. Joséphine de Beauharnais (geborene Marie Josephe Rose de Tascher de la Pagerie; * 23. Juni 1763 in Les Trois-Îlets auf Martinique; † 29. Mai 1814 in Rueil-Malmaison) war als Ehefrau Napoleons Kaiserin der Franzosen. Inhaltsverzeichnis 1 Biographie 1.1 Herkunft und Ehe mit Alexandre de Beauharnais 1.2 Ehe mit Napoleon (1796–1809)

  2. Marie Josèphe Rose Tascher de La Pagerie, dite Joséphine de Beauharnais, née le 23 juin 1763 aux Trois-Îlets en Martinique et morte le 29 mai 1814 au château de Malmaison à Rueil-Malmaison, est la première épouse de l’empereur Napoléon I er de 1796 à 1809. À ce titre, elle est impératrice des Français de 1804 à 1809 et reine d'Italie de 1805 à 1809.

  3. 9. März 2022 · Joséphines (1763 bis 1814) wichtigstes Kapital war sie selbst. Die Tochter eines Zuckerplantagenbesitzers auf der Karibikinsel Martinique hatte 1779 den Offizier Alexandre de Beauharnais...

  4. www.fembio.org › frau › biographieJoséphine Beauharnais

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    Joséphine (eigentlich Rose Tascher de la Pagerie) wurde als Tochter einer reichen und vornehmen Plantagenbesitzerfamilie auf Martinique geboren. Sie verlebte eine glückliche Kindheit auf der Insel. Mit 16 Jahren heiratet sie den Vicomte Alexandre de Beauharnais. Die Ehe war nicht glücklich. Joséphine gebiert zwei Kinder, Hortense und Eugène. 1794 w...

    Accueil - Site officiel de la famille Tascher de la Pagerie - Joséphine de Beauharnais - Marie Joseph Rose de Tascher de la Pagerie - Yeyette - La Martinique - La Malmaison. Online verfügbar unter http://www.tascher-de-la-pagerie.org/fr/index.php?menu=accueil, zuletzt geprüft am 16.06.2018. Duephans, Rosemarie: Napoleon und Josephine - eine kaiserl...

    Aronson, Theo (1991): Napoleon & Josephine. Die Biographie einer Liebe. (=Napoleon and Joséphine) Aus dem Englischen von Annette Charpentier. Ungekürzte Ausg. Frankfurt am Main. Fischer-Taschenbuch-Verlag. 1992 (Fischer-Taschenbücher, 11056) ISBN 3-596-11056-4. (Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche) Bonaparte, Joséphine; Redouté, Pierre-J...

    • Abstammung und Jugend
    • Hochzeit
    • Besuch in Norwegen
    • Kinder
    • Politischer Einfluss
    • Religiöser Glaube
    • Reisen
    • Ableben
    • Nachkommen
    • Wohltätigkeit

    Ihr Vater, Eugène de Beauharnais, wurde 1805 von Napoleon zum Vizekönig des Königreichs Italien ernannt. Seine Residenz war in Mailand, wo Joséphine am 14. März 1807 als sein erstes Kind geboren wurde. Sie wurde Joséphine Maximilienne Eugénie Napoléone getauft, der erste Name auf Wunsch Napoleons, der letzte als Huldigung an ihn. Nur wenige Monate ...

    Karl XIV. Johann von Schweden hatte sich seit 1821 ernsthaft mit Kronprinz Oscars Heirat beschäftigt. Es gab einige Prinzessinnen in passendem Alter, die der König für besonders interessant hielt: Du kennst meine Wünsche, ich will, daß du dich zuerst auf die junge Prinzessin von Dänemark einstellst, wenn sie dir zusagt und deine Gefühle teilt, dann...

    Am 12. Februar 1824 beschloss der König, den Kronprinzen zum Vizekönig von Norwegen auszuersehen, und dass er zusammen mit Josephine dorthin reisen sollte. In der norwegischen Politik war 1821 die sogenannte Vetofrage aktuell geworden. Hintergrund war, dass der König gegen das Storting nur suspensives Veto hatte, aber im August 1821 hatte der König...

    Am 3. Mai 1826 wurde das erste Kind des Kronprinzenpaares, Erbprinz Karl, geboren und innerhalb weniger Jahre vier Geschwister. Für die Kinder wurde im südöstlichen Teil des Stockholmer Schlosses, zum Burghof hin ein eigenes Zimmer eingerichtet. Im Herbst 1834 waren die zwei ältesten Söhne alt genug, um von zwei Lehrern betreut zu werden, dem Philo...

    Als Oscar I. König wurde, bekam Josephine einen erhöhten Einfluss auf die Politik, und für Oscar wurde seine Frau der einzig wirklich vertraute Ratgeber. Ihr konkreter Einfluss ist schwer zu ermitteln, aber erhaltene Briefe von Josephine an ihre Tante Elisabeth Ludovika von Bayern, Königin von Preußen, zeigen, dass sie im Schleswig-Holsteinischen K...

    Als Josephine das erste Mal nach Schweden kam, begleitete sie der Schlosskaplan der Familie, Jakob Laurenz Studach. Er wurde ihr Beichtvater, betreute aber auch die kleine katholische Gemeinde in Stockholm, später avancierte er zum Apostolischen Vikar. Katholik in Schweden zu sein war damals mit harten Restriktionen belegt und die katholische Messe...

    Aufgrund Oscars I. schlechter Gesundheit 1852 empfahlen die Ärzte eine Gesundheitskur in Bad Kissingen in Deutschland. Im Juli desselben Jahres reiste das Königspaar zusammen mit Prinzessin Eugenie und Prinz Gustav. In München besuchte Josephine ihre Schwester Theodolinde. Der König war schnell wiederhergestellt, und Anfang September reiste die Fam...

    Ende Mai 1876 wurde die Königinwitwe Josephine immer schwächer. Sie bat den früheren Justizminister Louis de Geer, ihr Testamentsvollstrecker über ein Vermögen zu sein, das bis 9,5 Millionen Kronen ging. Am 7. Juni um 3 Uhr 30 starb sie. Der Begräbnisgottesdienst fand im Rittersaal des Serafimerordens auf dem Stockholmer Schloss statt. Tags darauf ...

    Josephine von Leuchtenberg heiratete am 22. Mai 1823 Kronprinz Oscar, später König Oscar I. von Schweden. Sie hatte fünf Kinder: 1. Karl XV.(* 3. Mai 1826; † 18. September 1872), König von Schweden und Norwegen 2. Gustav (* 18. Juni 1827; † 24. September 1852), Herzog von Uppland 3. Oskar II.(* 21. Januar 1829; † 8. Dezember 1907), König von Schwed...

    Josefina war Mitglied und gründete oder nahm unter ihre Schirmherrschaft eine Reihe von Vereinen. Davon können angeführt werden: 1. Sällskapet de fattigas vännerwurde 1826 gegründet, um armen Witwen mit Kindern zu helfen 2. Sällskapet för öm och sedlig modersvårdentstand 1827 mit dem Ziel, armen Müttern in Stockholm zu helfen 3. Sällskapet till dug...

  5. Joséphine de Beauharnais war die erste Gemahlin von Napoleon I. Sie stieg zur Kaiserin von Frankreich auf. Geboren wurde Joséphine de Beauharnais als Marie Josephe Rose de Tascher de la Pagerie am 23. Juni 1763 auf der Insel Martinique, einer französischen Kolonie.

  6. 30. Mai 2014 · Am 29. Mai 1814 starb Joséphine de Beauharnais, die als „Madame Bonaparte“ europaweit bekannt, porträtiert und kopiert wurde. Hier in einem Gemälde von Francois Gerard von 1801.