Yahoo Suche Web Suche

  1. Etwa 2.700.000 Suchergebnisse

  1. Suchergebnisse:
  1. Josef „Sepp“ Dietrich – auch Joseph Dietrich – war zunächst Kommandeur der Leibwache Adolf Hitlers sowie später SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS. Damit war Dietrich neben Paul Hausser der ranghöchste Offizier in der Waffen-SS. Er wurde nach dem Krieg als Mitverantwortlicher für das Malmedy-Massaker und wegen seiner Rolle bei Morden in Zusammenhang mit dem sogenannten Röhm-Putsch zu Freiheitsstrafen verurteilt.

    • Übersicht
    • Kindheit und Jugend
    • Frühes Leben
    • Militärische Laufbahn
    • Politische Laufbahn
    • Politischer Werdegang
    • Beruflicher Werdegang
    • Vorgeschichte
    • Tod
    • Wirkung
    • Kritik

    Josef Sepp Dietrich auch Joseph Dietrich (* 28. Mai 1892 in Hawangen; 21. April 1966 in Ludwigsburg) war zunächst Kommandeur der Leibwache Adolf Hitlers (Leibstandarte SS Adolf Hitler) sowie später SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS. Damit war Dietrich neben Paul Hausser der ranghöchste Offizier in der Waffen-SS. Er wurde na...

    Dietrichs Eltern waren Landarbeiter in ärmlichen Verhältnissen.[1] Er war der älteste Sohn von Pelagius Dietrich und hatte zwei Brüder und drei Schwestern.[2] Nachdem er acht Jahre lang die Volksschule besucht hatte, wanderte er durch Österreich und Italien. Zuletzt war Dietrich in der Schweiz, wo er in Zürich eine Lehre im Hotelfach begann und die...

    Er wurde 1911 zur Bayerischen Armee eingezogen und diente dort im 4. Feldartillerie-Regiment König in Augsburg. Bereits nach wenigen Wochen wurde er aber wieder entlassen, da er während der Ausbildung vom Pferd gefallen war und sich schwer verletzt hatte. Er kehrte daraufhin wieder zu seiner Familie zurück und arbeitete bei einem Bäcker als Laufbur...

    Dietrich meldete sich bei Kriegsbeginn 1914 zur Feldartillerie und war mit Unterbrechungen an der Westfront sowie 1917 in der Zwölften Isonzoschlacht und dann in einem Sturmbataillon eingesetzt. Dabei wurde er dreimal verwundet.[2] Ab Frühjahr 1918 war er bei der bayerischen Sturmpanzerwagen-Abteilung 13, einer der ersten deutschen Panzereinheiten....

    Durch seine Bekanntschaft mit Christian Weber, in dessen Tankstelle Dietrich als Garagenmeister beschäftigt war, betätigte er sich ab 1925 für die NSDAP.[6] Er wurde am 1. Mai 1928 Mitglied der NSDAP (Mitgliedsnummer 89.015) und trat nur wenig später, am 5. Mai 1928, in die SS (SS-Nr. 1177) ein. Er war zunächst Expedient beim NS-Parteiverlag Eher.[...

    Dietrich traf ab August 1928 oft mit Adolf Hitler zusammen und gehörte aufgrund seiner Redlichkeit, seiner absoluten Zuverlässigkeit und seinem derben Charme bald zu dessen engerem Kreis.[8] Ab 18. November 1929 im Rang eines SS-Standartenführers war er Kommandeur der SS-Brigade Bayern und ab 1930 Führer der SS-Obergruppe Süd. Am 11. Juli 1930 erfo...

    Nach der Ernennung Hitlers zum Reichkanzler wurde Dietrich am 17. März 1933 zum persönlichen Begleiter des Führers ernannt. Er übernahm den Schutz Hitlers als hauptberuflicher Leiter der Stabswache Berlin in der Reichskanzlei. Bereits im Februar 1932 hatte er als Leiter des SS-Begleitkommandos Der Führer den Personenschutz Hitlers übernommen.[8]

    Aus dem SS-Sonderkommando wurde im September 1933 die Leibstandarte SS Adolf Hitler gebildet. Offiziell war die Leibstandarte zwar dem Reichsführer SS Heinrich Himmler unterstellt, faktisch konnte Dietrich jedoch weitestgehend unabhängig von Himmlers Kontrolle agieren.[8] Daher kam es zunehmend zu Konflikten mit der SS-Führung trotz des engen persö...

    Vor dem Beginn des Unternehmens Barbarossa im Juni 1941 wurde Dietrichs Verband in eine motorisierte Division erweitert, die als Bestandteil der Panzergruppe 1 in der Heeresgruppe Süd kämpfte. Sie war an der Kesselschlacht bei Uman sowie am Übergang über den Dnjepr und der Eroberung von Rostow beteiligt. Zum Jahresende erhielt er das Eichenlaub zum...

    Seine Verbrechen im Zusammenhang mit der Röhm-Affäre wurden 1957 vor dem Schwurgericht in München aufgerollt. Am 14. Mai 1957 wurde Dietrich wegen Beihilfe zum Totschlag zu einer Gefängnisstrafe von 18 Monaten verurteilt, von denen er sechs Monate von August 1958 bis Februar 1959 in der Justizvollzugsanstalt Landsberg verbüßte, ehe er wegen eines H...

    Die amerikanischen Historiker Allbritton und Mitcham urteilen: Als überzeugter Anhänger Hitlers und hochrangiger SS-Führer war Sepp Dietrich zweifellos persönlich schuldig geworden. Dietrich sei kein erstrangiger Heerführer gewesen: Als Truppenkommandeur begriff Dietrich gewisse strategische Grundsätze nicht, die ein professionell ausgebildeter Off...

  2. Josef Dietrich von Dietrichsberg war Mitglied einer Fuhrwerkerfamilie, die schon seit dem 18. Jahrhundert den Nachschub an Verpflegung, Fourage und auch Waffen für die habsburgischen Armeen ...

  3. JosefSeppDietrich (1944) (w mundurze SS-Oberstgruppenführera) Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS: Data i miejsce urodzenia 28 maja 1892 Hawangen. Data i miejsce śmierci 21 kwietnia 1966 Ludwigsburg. Przebieg służby Lata służby 1911−1919 1928−1945 Siły zbrojne Armia Cesarstwa Niemieckiego Reichswehra Waffen-SS. Stanowiska

  4. Joseph Dietrich ist der Name folgender Personen: Joseph Dietrich (Maler) (1696–1745), deutscher Maler Joseph-Auguste Dietrich (1821–1863), Schweizer Maler und Zeichner Siehe auch: Josef Dietrich Kategorie: Begriffsklärung Navigationsmenü Nicht angemeldet Diskussionsseite Beiträge Benutzerkonto erstellen Anmelden Artikel Diskussion Lesen Bearbeiten

  5. Josef ("Sepp") Dietrich, Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS, Oberbefehlshaber der 6. SS-Panzer-Armee; 1946 von einem US-Militärgericht zu lebenslänglicher Haft verurteilt,...

  6. Dietrich bestand auf der Freilassung Müller-Johns. Dieser wurde schließlich auf Befehl Hitlers freigelassen. [14] [15] Weitere bekannte Mordtaten sind die Erschießung von etwa 80 bis 100 britischen Kriegsgefangenen 1940 in Wormhout, [16] die Ermordung von 34 französischen Zivilisten in Tavaux und Plomion (woran auch Soldaten der 12.