Yahoo Suche Web Suche

  1. amazon.de wurde im letzten Monat von mehr als 1.000.000 Nutzern besucht

    Neue DVDs jetzt vorbestellen! Kostenlose Lieferung möglich. Entdecken tausende Produkte. Lesen Kundenbewertungen und finde Bestseller

Suchergebnisse

  1. Suchergebnisse:
  1. Freddy Brecks Kultschlager D er große Zampano aus den 1970er Jahren fehlt zwar in Pappi Corsicatos Künstlerportrait über den New Yorker Malerfürsten und Regisseur Julian Schnabel, könnte aber getrost in Dauerschleife im Hintergrund laufen.

    • Pappi Corsicato
    • Weltkino
  2. 23. Mai 2018 · Julian Schnabel – A Private Portrait folgt gewissenhaft der Chronologie, wechselt Gesprächssituationen mit Beispielen von Schnabels Kunst. Das funktioniert natürlich, ist aber doch sehr gewöhnlich – ein Widerspruch zu den Ansprüchen, den US-Amerikaner als unkonventionellen Freigeist zu zeigen.

    • Oliver Armknecht
  3. Regisseur Pappi Corsicato gibt Einblick in das private und das berufliche Leben des New Yorker Künstlers Julian Schnabel, der als Maler und als Filmemacher („Schmetterling und...

    • Pappi Corsicato
    • 2017
    • Pappi Corsicato
    • 2 Min.
  4. Julian Schnabel: A Private Portrait. Special Screenings. | Italy | 88 MINUTES | English. Documentary. Beginning with his formative years as a Brooklyn transplant in Brownsville, Texas, Julian Schnabel: A Private Portrait chronicles the personal life and public career of the celebrated artist.

  5. 5. Mai 2017 · Julian Schnabel: A Private Portrait: Directed by Pappi Corsicato. With Mathieu Amalric, Laurie Anderson, Hector Babenco, Jean Michel Basquiat. A look at the personal life and public career of New York artist Julian Schnabel.

    • (293)
    • Documentary
    • Pappi Corsicato
    • 2017-05-05
  6. 11. Jan. 2018 · In dem Dokumentarfilm Julian Schnabel - A Private Portrait von Pappi Corsicato begleiten wir den US-amerikanischen Künstler Julian Schnabel über mehrere Jahrzehnte seines Schaffens.

  7. 1. Jan. 2018 · Besonders dreist wird die Aufplusterei, wenn Schnabel sich beim Selbstlob für seinen Basquiat-Film quasi die Identität des früh verstorbenen afroamerikanischen Künstlers überzieht.