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  1. Gaius Iulius Caesar (deutsch Gaius Julius Cäsar; * 13. Juli 100 v. Chr. in Rom; † 15. März 44 v. Chr. ebenda) war ein römischer Staatsmann, Feldherr und Autor, der maßgeblich zum Ende der Römischen Republik und zu ihrer späteren Umwandlung in eine faktische Monokratie beitrug.

  2. Julius Caesar war nicht nur für seine politischen und militärischen Erfolge berühmt, sondern auch für seine berüchtigte Affäre mit Kleopatra. Foto von HULTON ARCHIVE , Getty Es hätten sich wohl nur wenige Römer träumen lassen, dass der junge Julius Caesar (ca. 100 – 44 v. Chr.) einst einen nahezu beispiellosen Siegeszug durch das Römische Reich führen und ihre Welt dominieren würde.

    • 5 Min.
  3. Gaius Julius Cäsar gehört zu den berühmtesten Politikern und Soldatenführern des alten Roms. Er lebte von 100 bis 44 vor Christus. Zu Beginn seiner Feldzüge eroberte er Gallien und später viele weitere Gebiete. Eine Büste von Julius Cäsar Über das immer größer werdende Reich erhob Cäsar die Alleinherrschaft.

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    • Julius Cäsars Feldzüge in Gallien
    • Rom, Griechenland, Ägypten
    • Diktator auf Lebenszeit
    • Julius Cäsars Ermordung

    Cäsars Ziel jedoch ist ganz klar: Er möchte Konsul von Rom werden, um viel Macht im Staat zu besitzen - doch viele der Senatoren wollen das verhindern, weil sie andere politische Ansichten vertreten. Deshalb schließt Cäsar sich mit zwei Verbündeten zusammen: Marcus Licinius Crassus und Gnaeus Pompeius Magnus. Crassus ist zu dieser Zeit der reichste...

    Um sein Herrschaftsgebiet als einflussreicher Prokonsul zu erweitern, zieht Cäsar 58 vor Christus nach Gallien. Dort nimmt er einen Ort nach dem anderen ein - denn in Gallien gibt es zu diesem Zeitpunkt viele kleine Dörfer, die untereinander verfeindet sind. Sein Heer ist den kleinen Stämmen überlegen, so dass er die Macht über Gallien gewinnt; ein...

    Nach vielen ruhmreichen Siegen muss Cäsar dann aber nach Rom zurückkehren. Sein Mitkonsul Crassus ist auf einem Feldzug gestorben und Pompeius, der dritte Verbündete, will den Staat nun allein regieren. Das will Cäsar natürlich nicht hinnehmen; schließlich ist auch er Konsul von Rom. Er sagt Pompeius den Kampf an. Pompeius flieht nach Griechenland,...

    Obwohl es Cäsar in Ägypten gut gefällt, rufen ihn die Regierungsgeschäfte nach Rom zurück. Hier will er alles neu aufbauen, neue Gesetze erschaffen und das römische Reich unter seiner Herrschaft umorganisieren und verbessern. Cäsar verändert sogar den bis dahin bestehenden Mondkalender; er führt das Schaltjahr ein und bestimmt die Länge der Monate....

    So kommt es zur Verschwörung: Am 15. März 44 vor Christus ist eigentlich eine ganz normale Senatssitzung geplant. Cäsar geht es gesundheitlich nicht gut und er möchte nicht an der Versammlung teilnehmen - und auch seine Frau bittet ihn, daheim zu bleiben. Sie hatte einen Alptraum und das Gefühl, dass etwas Schreckliches passieren würde. Doch Cäsar ...

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    CAESAR stammte aus dem vornehmen patrizischen Geschlecht der Julier. Deren legendärer Stammvater JULIUS war der Sohn des trojanischen Königssohnes ÄNEAS, der nach dem verlorenen Trojanischen Krieg nach Italien geflohen war. Die Julier begründeten ihre göttliche Abstammung darin, dass ÄNEAS' Mutter die Liebesgöttin Aphrodite (Venus) war. Sie gehörte...

    Über CAESARS Kindheit und Jugend ist wenig überliefert, meist sind es in ihrer Historizität umstrittene Anekdoten. Seine Mutter sorgte für eine gute klassische Bildung, wie sie in adligen Kreisen üblich war.

    CAESAR beteiligte sich ab 81 v. Chr. als Offizier an militärischen Missionen hauptsächlich in Kleinasien und kehrte nach SULLAS Tod 78 v. Chr. nach Rom zurück. Wegen seines tapferen Kampfes erhielt er die Bürgerkrone. Er betätigte sich in den folgenden Jahren als Anwalt und vertrat populare Interessen, jedoch nicht sehr erfolgreich. 75 v. Chr. reis...

    Zurück in Rom, wurde er 73 v. Chr. als Pontifex Mitglied des Priesterkollegiums und konnte über den römischen Staatskult Einfluss auf die Politik nehmen. Sein politischer Aufstieg vollzog sich in der regulären Ämterlaufbahn: 68 v. Chr. wurde er Quästor und war zuständig für Finanzen; 65 v. Chr. oblag ihm als Ädil die Markt-, Straßen- und Bauaufsich...

    Mithilfe des Triumvirats wurde CAESAR im Jahr 59 v. Chr. gegen den Widerstand der Optimaten-Partei zum Konsul gewählt ein Amt, das er allerdings mit dem Optimaten M. CALPURNIUS BIBULUS teilen musste. Doch es gelang ihm, BIBULUS und den Senat politisch mehr und mehr einzuschränken; nach einer öffentlichen Ausschreitung gegen BIBULUS zog dieser sich...

    Ebenfalls im Jahr 59 v. Chr. heiratete CAESAR seine dritte Frau, CALPURNIA. Doch auch diese Ehe bescherte CAESAR keinen männlichen Nachkommen, weshalb er später seinen Großneffen GAIUS OCTAVIUS (auch OCTAVIAN genannt) adoptierte und zum Nachfolger und Erben einsetzte.

    CAESAR wurde 58 v. Chr. durch eine Sonderregelung zunächst auf fünf Jahre das Prokonsulat (Statthalterschaft) für die Provinzen Gallia Cisalpina (Oberitalien), Illyricum (Dalmatien) und Gallia Narbonensis (Südfrankreich) zugesprochen. Später wurde dieses Amt auf weitere fünf Jahre verlängert.

    Doch inzwischen waren viele gallische Stämme unzufrieden und hatten 57 v. Chr. begonnen, sich gegen die römische Herrschaft zur Wehr zu setzen. Die weiträumigen Aufstände, die vom Westen bis zum Osten reichten, konnten 56 v. Chr. von CAESAR niedergeschlagen werden. 55 v. Chr. kamen germanische Stämme über den Rhein und baten um Siedlungsland. Verha...

    Gegen weitere Aufstände der Gallier führte CAESAR 53 v. Chr. Strafexpeditionen durch, die auch den Völkermord an den Eburonen einschlossen. Auch 52 v. Chr. hatte er noch einmal schwere Kämpfe gegen VERCINGETORIX, den gallischen Führer der bisher weitreichendsten und strategisch ausgereiftesten Aufstände, auszufechten.

    Das Jahr 53 v. Chr. brachte mit CRASSUS' Tod das Ende des 1. Triumvirats und eine entscheidende politische Wende, denn nun stand CAESAR POMPEIUS allein gegenüber umso mehr, als auch POMPEIUS' Gattin JULIA bereits gestorben war und damit auch die familiären Bande zwischen den beiden Männern zerrissen waren. POMPEIUS hatte die Schlacht überlebt und ...

    Der strukturelle Widerspruch zwischen Alleinherrschaft und Republik war zu groß geworden: Auf der einen Seite stand CAESARS Machtstreben, auf der anderen die aristokratischen Herrscher in Rom, die ein Weltreich erobert und über Jahrhunderte eine relativ stabile Republik regiert hatten. Nun war CAESAR nicht mehr in die Republik zu integrieren, und e...

    Nun stand CAESAR vor der Wahl: Entweder gab er sein Heer und seine Provinzen auf, um sich wehrlos nach Rom zu begeben und sich der Gerichtsverhandlung zu stellen, oder er entschied die Frage um die Macht im Staat militärisch und marschierte mit seinen Truppen gegen Rom, um die Gegner zu verdrängen und die Herrschaft an sich zu reißen.

    POMPEIUS und ein Großteil des Senats fühlten sich CAESAR nicht gewachsen und flohen sofort nach Griechenland. CAESAR nahm nicht sofort die Verfolgung auf, sondern brachte zunächst Italien innerhalb weniger Monate in seine Gewalt und unterwarf POMPEIUS' Provinzen und gleichzeitig dessen Rückhalt in Spanien. Kurz darauf konnte er durch die Ernennung...

    Mit den in der Schlacht von Pharsalos geschlagenen Gegnern ging CAESAR sehr milde vor: Statt sie zu strafen, bot er ihnen die Versöhnung an, sofern sie sich mit seiner Herrschaft abfanden.

    In Rom war jetzt CAESARS Anwesenheit verlangt. Auf dem Rückweg von Ägypten siegte er 47 v. Chr. mit einem Handstreich über den pontischen König PHARNAKES II. bei Zela und festigte damit seine Macht in Kleinasien. Der Kampf verlief anscheinend so mühelos, dass CAESAR hier seinen berühmten Ausspruch Veni, vidi, vici (= ich kam, ich sah, ich siegte) g...

    Als Diktator konnte CAESAR Änderungen in dem reformbedürftigen Staat ohne vorherigen Senatsbeschluss durchzusetzen. Diese Reformen betrafen Institutionen und Gesetze, aber auch viele andere Bereiche: Die Republik ließ CAESAR zwar formal bestehen, aber durch seine alleinige Macht im Staat und durch die Vereinigung wichtiger Ämter in einer Person höh...

    CAESAR war ein glänzender Redner und Schriftsteller. Neben frühen Gedichten und einem Werk über grammatische Fragen schilderte er die Kämpfe in Gallien in De bello Gallico und den Bürgerkrieg gegen ihn in De bello civili. Sein Schreibstil gilt als schlicht und elegant.

    Sowohl in seinem eigenen Jahrhundert als auch in späteren Darstellungen unterschiedlichster Epochen und Autoren gingen die Beurteilungen von Person und Leistung CAESARS weit auseinander. Er war sowohl ein charismatischer und charmanter Politiker mit reicher Menschenkenntnis, als auch ein grausamer und rücksichtsloser Feldherr, der gleichwohl generö...

    CAESARS schillernde Person, sein Leben und seine Taten regten immer wieder Literaten und Musiker zu Meisterwerken an, darunter Schauspiele von W. SHAKESPEARE und VOLTAIRE, Romane und Erzählungen von T. WILDER und B. BRECHT, sogar eine Oper von G. F. HÄNDEL.

  4. Julius Cäsar, auf Latein Gaius Iulius Caesar, war ein Politiker und Soldatenführer im Römischen Reich. Er lebte in den Jahren 100 vor Christus bis 44 vor Christus. Cäsar eroberte Gallien, also in etwa das heutige Frankreich, und viele andere Gebiete. Er versuchte, in Rom alles alleine entscheiden zu können. Darum haben ihn römische Politiker ermordet.

  5. Julius Cäsar war ein römischer Feldherr und Politiker, der von 100 v. Chr. bis 44 v. Chr. lebte. Er eroberte Gallien und ließ sich zum Diktator auf Lebenszeit ernennen. Er wird als Wegbereiter der Römischen Kaiserzeit gesehen, da sein Adoptivsohn und Großneffe Octavian (später Augustus) Roms erster Kaiser wurde.

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