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  1. Königsberg (niederpreußisch Keenigsbarg) war die Hauptstadt Ostpreußens. Ihre siebenhundertjährige Geschichte endete infolge des Zweiten Weltkriegs. Die Stadt wurde nach 1945 als nun russische Stadt in Kaliningrad umbenannt.

  2. Von Seiten der Regierung in Moskau wurde dem Veranstaltungskomitee untersagt, hierzu den Namen Königsberg zu verwenden. Die Feierlichkeiten wurden auf den Tag der Erstürmung Königsbergs durch die Rote Armee gelegt. Der Titel „750 Jahre Kaliningrad-Königsberg“ wurde von Moskau kurzerhand zurückgewiesen. Ein Kompromiss bot sich mit „60 Jahre Sturm auf Königsberg, 750 Jahre unsere Stadt“ an. Ende 2004 wurde beschlossen, dass offiziell vom „Kaliningrader Stadtjubiläum ...

  3. 18. Mai 2019 · Königsberg war einst das Symbol von Weltoffenheit und aufgeklärtem Bürgertum, die östlichste deutsche Stadt, hier fing Europa an, hier gab es eine alte Universität, und bedeutende Dichter und ...

  4. 1946 wird Königsberg in Kaliningrad umbenannt. Die Stadt wird Teil der Sowjetunion. Für ihre deutschen Bewohner gibt es hier keine Zukunft mehr. Ursula Klein hat die Nachkriegsjahre dort erlebt.

    • Namensgebung
    • Geographische Lage
    • Verwaltungsgliederung
    • Symbolik
    • Vorgeschichte
    • Gründung
    • Übersicht
    • Verwaltung
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    • Religion
    • Einwohner
    • Überblick
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    Die Stadt Königsberg erhielt ihren Namen zu Ehren des böhmischen Königs Ottokar II. Přemysl (um 13321278). Nach dem Tod des langjährigen (19221946) Vorsitzenden des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR Michail Ivanovič Kalinin (18751946) wurde sie 1946 in Kaliningrad (wörtlich Kalininstadt) umbenannt.

    Kaliningrad (54° 44 Nord, 20° 29 Ost) ist die westlichste Großstadt der Russischen Föderation und liegt am Fluss Pregel (russ. Pregolja), der sie mit zwei Armen durchfließt, unweit seiner Mündung in das Frische Haff (Kaliningradskij zaliv). Im Norden und Westen grenzt die Stadt an die Ostseehalbinsel Samland (Kaliningradskij poluostrov [wörtlich: K...

    Kaliningrad ist Teil des Gebietes (Oblast) Kaliningrad (Kaliningradskaja oblast), des Föderationskreises Nordwestrussland (Severo-zapadny federalny okrug) und Exklave der Russischen Föderation. Es gliedert sich in drei Stadtbezirke (Rajons): Leningrader, Moskauer und Zentralrajon.

    Das historische Stadtwappen von Königsberg ist ein dreigeteiltes Kompositwappen und zeigt die drei Wappenbilder der vormals selbstständigen Städte Altstadt, Löbenicht und Kneiphof, überwölbt vom gekrönten preußischen Adler mit den Initialen FWR (Friedrich Wilhelm Rex für König Friedrich Wilhelm I. [16881740]).

    Bereits in der Jungsteinzeit ist eine Besiedlung des späteren Stadtgebiets durch kammkeramische Funde belegt. Eine prußische Fliehburg, ein Ankerplatz und ein Fischerdorf konnten archäologisch nachgewiesen werden. Die Burg von Königsberg, Namensgeber der Deutschordenskomturei, war seit 1311 Sitz des Obersten Marschalls des Deutschen Ordens, der ab ...

    Lübecker Bestrebungen, am Pregel eine Tochterstadt zu gründen, sind nicht zur Ausführung gelangt. Gründer Königsbergs war der Deutsche Orden als Landesherr, der auf dem Hügel Twangste 1255 im Zuge eines Missionszugs gegen die Prußen eine Burg errichtete, die dem Kreuzfahrer und an dem Missionszug beteiligten Böhmenkönig Ottokar II. Přemysl gewidmet...

    Das 16. Jahrhundert war eine Zeit des Wohlstands in Königsberg (Errichtung der Börse gegen Ende des 16. Jahrhunderts, Ausweitung des Handels), was sich besonders in einer gesteigerten Festkultur, einer regen Bautätigkeit in der Stadt und am Umbau der Ordensburg zum Fürstenschloss ausdrückte. Der wirtschaftliche Aufschwung war unter anderem dadurch ...

    Zu einem Teil war Königsberg eine Beamtenstadt, etwa durch den Sitz des Oberpräsidiums. Seit 1829 waren die beiden Provinzen Ost- und Westpreußen als Provinz Preußen mit der Hauptstadt Königsberg vereinigt. Nach der erneuten Teilung der Provinz 1878 war die Stadt wiederum nur Provinzhauptstadt Ostpreußens sowie Hauptstadt des Regierungsbezirks Köni...

    Im Juni 1945 stellte eine russische Volkszählung noch 73.000 Königsberger Einwohner mit deutscher Staatsangehörigkeit fest; von diesen überlebten, nach früherer Schätzung, aufgrund von Hunger, Krankheiten und Gewalttaten nur 25.000.[1] Andere Wissenschaftler gehen von geringeren Bevölkerungs- und Opferzahlen aus, wobei die Genauigkeit der Zählungen...

    Im Zuge der Industrialisierung erfuhr die Wirtschaft Königsbergs ab der Mitte des 19. Jahrhunderts einen erheblichen Aufschwung. Von großer Bedeutung war die Union-Gießerei, die schon bald Maschinen baute, später auch Schiffe und Lokomotiven. Zunehmend erfasste die Industrialisierung auch die anderen Wirtschaftsbranchen wie Brennereien und Mühlen. ...

    Die im Zuge der Kreuzzugsbewegung und der sogenannten deutschen Ostsiedlung entstandene Stadt war Sitz des katholischen Domkapitels des Bistums Samland. Bis 1525 führte Albrecht von Brandenburg-Ansbach die Reformation ein. Johannes Brismann (14881549), Mitarbeiter Martin Luthers (14831546), predigte im Königsberger Dom und wurde Berater des Bischof...

    Die Bewohner sind heute zumeist russisch-orthodoxer Konfession. Königsberg ist Kathedralsitz der Diözese von Kaliningrad und Baltijsk. Etwa 1.000 Russlanddeutsche sind in 38 evangelischen Gemeinden in der Stadt und Umgebung wieder eingebunden.[9] Das Deutsch-Russisches Haus (Nemecko-russkij dom) in Kaliningrad leistet als Begegnungsstätte von Russl...

    1544 gründete Herzog Albrecht die nach Marburg zweite protestantische Universität in Europa, die Albertus-Universität, die schnell Zulauf erhielt. Albrecht hatte ihr drei Aufgaben zugedacht: die Evangelisierung über das Herzogtum hinaus, die Verbreitung humanistischer Bildung und die Heranbildung akademisch-gebildeter Eliten. Seit 1755 hielt der Kö...

    Die seit 1948 zunächst als Pädagogische Hochschule bestehende Baltische Föderale Immanuel-Kant-Universität (Baltijskij federal'nyj universitet imeni Immanuila Kanta) (mit dieser Benennung seit 2010) als Volluniversität versteht sich als Nachfolgerin der Albertina. Weitere bedeutende Hochschulen in Königsberg sind die Baltische Staatliche Akademie f...

  5. en.wikipedia.org › wiki › KönigsbergKönigsberg - Wikipedia

    Königsberg was the easternmost large city in Germany until World War II. Between the wars it was in the exclave of East Prussia, separated from Germany by the Polish Corridor. The city was heavily damaged by Allied bombing in 1944 and during the Battle of Königsberg in 1945, when it was occupied by the Red Army.

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