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  1. Kurt Max Franz Daluege (* 15. September 1897 in Kreuzburg O.S., Deutsches Reich; † 23. Oktober 1946 in Prag, Tschechoslowakei) war ein deutscher Polizeigeneral im NS-Staat, zuletzt Generaloberst der Polizei und SS-Oberst-Gruppenführer. Er war Chef der Ordnungspolizei und Stellvertreter Heinrich Himmlers im Polizeibereich.

  2. Daluege ist stellvertretender Gauleiter von Berlin und Führer der Berliner SA. 1929. Januar: Er tritt von seiner Funktion als Berliner SA-Führer zurück, nachdem er bei der Reorganisation der SA auf Reichsebene nicht als Oberführer eines der sieben SA-Bereiche berücksichtigt wird. Juli: Berufung in die Reichsführung SA.

  3. en.wikipedia.org › wiki › Kurt_DaluegeKurt Daluege - Wikipedia

    Kurt Max Franz Daluege (15 September 1897 – 24 October 1946) was a German SS and police official who served as chief of Ordnungspolizei (Order Police) of Nazi Germany from 1936 to 1943, as well as the Deputy/Acting Protector of Bohemia and Moravia from 1942 to 1943.

  4. Kurt Daluege, ein früher Vertrauter Adolf Hitlers (1889-1945), führte seit 1926 die Berliner SA und wechselte 1930 zur SS. Seit 1936 Chef der Ordnungspolizei, stieg er im Zweiten Weltkrieg als SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Polizei zu einem der einflussreichsten Männer des NS-Staats auf, ehe er sich 1943 aus allen Ämtern ...

  5. 6. Nov. 2021 · Sein Aufsatz „Kurt Daluege, die Stennes-Revolten 1930/31 und der Aufstieg der SS“ erschien in den renommierten „ Vierteljahrsheften für Zeitgeschichte “. Steger setzt der NSDAP- und SS ...

  6. Kurt Daluege war Sohn eines oberschlesischen mittleren Beamten und in seiner Jugend Mitglied der Jugendbewegung „Wandervogel“. Während des Ersten Weltkrieges machte er 1916 am Realgymnasium in Frankfurt an der Oder das Notabitur und meldete sich als Freiwilliger zum Kriegsdienst. Er wurde in das 2. Garde-Infanterie-Regiment zu Fuß ...

  7. 9. Feb. 2024 · Kurt Daluege wurde am 15. Sept. 1897 in Kreuzburg (Oberschl.) geboren. Als Kriegsfreiwilliger wurde er 1918 schwer verwundet. Nach dem Krieg studierte er Hoch- und Tiefbau und machte 1923 das Examen als Diplom-Ingenieur in Charlottenburg. Seit 1927 war er Abteilungsleiter in einem Berliner städtischen Betrieb.