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  1. 23. März 1988. am 18. maerz 1988 nahm die bundesrepublik deutschland. in einem staatsakt, verbunden mit einem pontifikalrequiem. in der domkirche st. eberhard in stuttgart, abschied von. kurt ...

  2. 5. Apr. 2004 · Kurt Georg Kiesinger war der Kanzler der großen Koalition von 1966 bis 1969, die die umstrittenen Notstandsgesetze verabschiedete. Noch zu seinem hundertsten Geburtstag gehen die Meinungen über...

  3. 30. Dez. 2022 · Kurt Georg Kiesinger, (born April 6, 1904, Ebingen, Germany—died March 9, 1988, Tübingen, West Germany), conservative politician and chancellor (1966–69) of the Federal Republic of Germany whose “grand coalition” brought the Social Democratic Party (SPD) into the government for the first time since 1930.

  4. Kurt Georg Kiesinger – Kanzler der großen Koalition In seiner kurzen Amtszeit (1966 – 1969) werden die Grundzüge der späteren Ostpolitik seines Nachfolgers Willy Brandt gelegt und die erste...

  5. Am 1. Dezember 1966 wurde Kurt Georg Kiesinger vom Parlament zum Kanzler der ersten großen Koalition der Bundesrepublik Deutschland gewählt.

  6. Kurt Georg Kiesinger hat der Rundfunkpolitischen Abteilung des Auswärtigen Amtes von 1940 bis zum Kriegsende angehört. Die Verteidigung mußte in ihm einen Zeugen sehen, der möglicherweise die...

  7. Kurt Georg Kiesinger war ein deutscher CDU-Politiker und dritter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1966–1969), der als ehemaliges NSDAP-Mitglied für Kontroversen sorgte und mit der ersten Großen Koalition die von der außerparlamentarischen Opposition heftig kritisierten Notstandsgesetze (1968) verabschiedete. Er wurde am 6.

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