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  1. Nach Chruschtschows Sturz wurde Leonid Iljitsch Breschnew zunächst Erster Sekretär und ab 1966 Generalsekretär der KPdSU. Kurzfristig kam es wieder zu einer kollektiven Führung im Politbüro. Bald setzte sich Breschnew machtpolitisch gegen Ministerpräsident Alexei Kossygin und Staatsoberhaupt Nikolai Podgorny durch. Er löste Podgorny 1977 ...

  2. Nach Ende der Ära Stalin 1953 setzte sich bei den folgenden parteiinternen Machtkämpfen Nikita Chruschtschow als Erster Parteisekretär durch. 1964 wurde Chruschtschow gestürzt und Leonid Breschnew sein Nachfolger, ab 1966 wieder als Generalsekretär. Ab 1977 fungierte Breschnew außerdem als Staatsoberhaupt der Sowjetunion.

  3. Leonid Petrowitsch Telyatnikov Kasache 1951 2004 Feuerwehroffizier 25. Sep. 1986 Telyatnikov leitete die 2. Paramilitärische Feuerwehr- und Rettungseinheit, die als Betriebsfeuerwehr im Kernkraftwerk Tschernobyl tätig war und koordinierte die Löscharbeiten nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Viktor Mykolayovych Kibenok Kasache 1963

  4. Dezember 1979 einen neuen Tiefpunkt erreicht hatten, setzte sich diese Position durch, und so gab Leonid Iljitsch Breschnew den Einsatzbefehl. Dies war indes nicht Ausdruck der Breschnew-Doktrin, mit der sich die Sowjetunion ein Interventionsrecht in sozialistischen Staaten zusprach. Afghanistan unter dem Taraki-Regime galt nicht als ...

  5. 1964–1982: Leonid Breschnew ((Erster Sekretär), ab 1966 Generalsekretär) 1982–1984: Juri Andropow (Generalsekretär) 1984–1985: Konstantin Tschernenko (Generalsekretär) 1985–1991: Michail Gorbatschow (Generalsekretär)

  6. Schwanensee, op. 20 (französisch Le lac des cygnes; russisch Лебединое Озеро, Lebedinoje osero; englisch Swan Lake), ist ein weltberühmtes Ballett zur Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, das seine Uraufführung im Jahr 1877 am Bolschoi-Theater in Moskau erlebte und zum Standardrepertoire klassischer Ballettkompanien gehört.

  7. Machthaber Leonid Iljitsch Breschnew Im Laufe der 1960er Jahre hatte sich bei Besuchen sowjetischer Staatsleiter in Ostblockländern ein festes kommunikatives Bruderkussschema etabliert, bei dem der Bruderkuss bereits beim Verlassen des Flugzeuges, normalerweise durch gespreizte Hände, angedeutet wurde.