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  1. 15. März: Lida Gustava Heymann wird als dritte Tochter des Großkaufmanns Gustav Christian Heymann und dessen Frau Adele (geb. von Hennig) in Hamburg geboren. Erziehung Heymanns und ihrer vier Schwestern durch Gouvernanten und Hauslehrer. Besuch einer höheren Töchterschule in Hamburg. Besuch eines Pensionats in Dresden.

  2. Lida Gustava Heymann, so dass das Paar ohne finanzielle Mittel das Leben in der Emigration gestalten musste. 62 . Beide wohnten bei Freunden und Bekannten, Freunde aus dem Ausland stellten finanzielle Hilfen zur . 63 . Verfügung und so konnte Lida Gustava Heymann zunächst ihre politische Arbeit für die IFFF weiterführen. Doch . 64

  3. 15. März: Lida Gustava Heymann wird als dritte Tochter des Großkaufmanns Gustav Christian Heymann und dessen Frau Adele (geb. von Hennig) in Hamburg geboren. Erziehung Heymanns und ihrer vier Schwestern durch Gouvernanten und Hauslehrer. Besuch einer höheren Töchterschule in Hamburg. Besuch eines Pensionats in Dresden.

  4. 18. Jan. 2019 · Lange wurden Feministinnen verhöhnt, schikaniert, diffamiert - dann durften Frauen in Deutschland am 19. Januar 1919 erstmals wählen. Anita Augspurg und Lida Gustava Heymann waren das wohl ...

  5. Lida G. Heymann was co-founder of the women’s suffrage association Verein für Frauenstimmrecht and, together with Anita Augspurg, published the journal Die Frau im Staat. Like the autonomous women’s movement of today, the pair kept a skeptical distance to the established, male-dominated political parties.

  6. Lida Heymann war der mutige Stachel einer bigotten, militaristischen Gesellschaft und mit ihrem Engagement, ihrem fortschrittlichen Denken ihren Zeitgenossen weit voraus. ***** Quellen: Christiane Himmelsbach: „Verlass ist nur auf unsere eigene Kraft!". Lida Gustava Heymann - eine Kämpferin für die Frauenrechte. Oldenburg: BIS-Verlag 1996.

  7. Nach dem Tod des Vaters 1896 verfügt Lida Gustava Heymann über eine Erbschaft, die sie wirtschaftlich unabhängig macht. Sie widmet sich sozialen Aufgaben: Sie richtet eine Suppenküche für arbeitende Mütter ein, sie gründet einen Kinderhort, in dem Jungen und Mädchen gemeinsam betreut werden, und sie setzt sich gegen die in Hamburg florierende Prostitution ein. Zusammen mit Anita ...