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  1. Louis Lucien Bonaparte (* 4. Januar 1813 in Schloss Thorngrove, Grimley, Worcestershire ; † 3. November 1891 in Fano , Italien ) war ein französischer und italienischer Mäzen, Linguist, Baskologe , Romanist und Dialektologe, der in London wirkte.

  2. Louis Lucien Bonaparte was a French philologist. The third son of Napoleon's second surviving brother, Lucien Bonaparte, he spent much of his life outside France for political reasons. After a brief political career, he focused on his academic work, which particularly centered on the Basque language and the Celtic languages.

  3. Louis Lucien Bonaparte (* 4. Januar 1813 in Schloss Thorngrove, Grimley, Worcestershire ; † 3. November 1891 in Fano , Italien ) war ein französischer und italienischer Mäzen, Linguist, Baskologe , Romanist und Dialektologe, der in London wirkte.

    • Frühe Jahre
    • Militärkarriere
    • Krankheit
    • Familie
    • Unter Kaiser Napoleon
    • König Von Holland
    • Thronverlust
    • Exil und spätere Jahre

    Louis Napoléon Bonaparte kam als fünftes Kind seiner Eltern zur Welt. Die Familie seines Vaters Carlo di Buonaparte war zum Zeitpunkt seiner Geburt auf dem Höhepunkt ihres Ansehens auf der Mittelmeerinsel Korsika angelangt. Auf den lateinischen Namen Ludovicus (Louis/Ludwig) getauft, rief ihn die Familie aber überwiegend Luigi, insbesondere für sei...

    Die finanzielle Situation der Familie Buonaparte verschlechterte sich nach dem Tod des Familienoberhaupts rapide. Der große Bruder Napoleon Bonaparte übernahm persönlich die Erziehung des kleinen Luigi, seines Lieblingsbruders. Seit 1791 war Napoleon Capitaine im Régiment d’ infanterie de La Fere und holte Louis zu sich in die Garnison nach Auxonne...

    In Italien zog er sich in der Folge eines amourösen Abenteuers eine sogenannte „galante Krankheit“ zu, unter der er ein Leben lang litt. Auch ließ der längere Aufenthalt im Feldlazarett bei Forlì seinen Aufstieg in der Militärhierarchie ins Stocken geraten. Eine genaue Anamnese liegt nicht vor, jedoch ist davon auszugehen, dass es sich um Syphilis ...

    Als Erstem Konsul wurde Napoleon das Recht gewährt, seinen Nachfolger selbst zu bestimmen. Er betrieb seither eine entsprechende Familienpolitik. Seine Schwestern hatte er bereits mit ihm ergebenen Generälen verheiratet, außer seiner ältesten Schwester Elisa, die sich von ihrem großen Bruder nichts sagen ließ. Für den jungen, noch unverheirateten L...

    Nach der Krönung Napoleons zum ersten Kaiser der Franzosen erhielt Louis wie seine Geschwister den Titel eines kaiserlichen Prinzen von Frankreich. Überdies erhob ihn Napoleon zum Kronfeldherrn von Frankreich (frz.: Connétable de France). Dem Kronfeldherrn und kaiserlichen Prinzen Louis Bonaparte wurde sehr zur Freude seiner Frau Hortense ein eigen...

    Am 18. Juni 1806 traf König Ludwig (niederländisch Koning Lodewijk) samt Gefolge in seiner neuen Residenz, dem Palais Huis ten Boschein. Das Palais war noch unfertig, doch im Gegensatz zu seiner Frau Hortense nahm Louis die Umstände gelassen hin. Hortenses sofortige Abneigung gegen ihre neue Heimat änderte sich nie mehr. Am 23. Juni zog er in einer...

    Mit seiner Politik hatte Louis ein ums andere Mal den Zorn des Kaisers auf sich gezogen. Im Sommer 1809 landete ein britisches Invasionsheer mit 40.000 Mann an den Küsten Hollands. Die britischen Truppen eroberten und besetzten die Inseln Walcheren, Schouwen und Beveland. An der Spitze seiner holländischen Truppen kämpfte Louis gegen das britische ...

    Der österreichische Kaiser Franz I. gewährte Louis Bonaparte nach seiner Abdankung Asyl in Österreich. Louis führte fortan den Titel eines Grafen von St. Leu nach seinem Gut in Frankreich. Während der Zeit seines österreichischen Exils in Graz lernte Louis in Töplitz den deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe kennen. Während seines langen Exi...

  4. Lucien-Louis-Joseph-Napoleon Bonaparte, 4. Fürst von Canino und Musignano (* 15. November 1828 in Rom; † 19. November 1895 ebenda) war ein französischer Kardinal aus dem Hause Bonaparte. Leben

    • 15. November 1828
    • Bonaparte, Lucien-Louis-Joseph-Napoleon
    • französischer Kardinal
  5. Lucien Bonaparte (geboren als Luciano Buonaparte am 21. Mai 1775 in Ajaccio, Korsika, seit 1814 Principe di Canino e Musignano; † 29. Juni 1840 in Viterbo, Italien) war Angehöriger der Familie Bonaparte und Bruder des französischen Kaisers Napoleon I .

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