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  1. Louise Ebert wuchs in die Aufgaben hinein, die an sie herangetragen wurden. Sie wurde SPD-Mitglied, war aber parteipolitisch nicht aktiv. Von 1894 bis 1900 führte Ebert zudem die Gastwirtschaft „Zur guten Hilfe“ in der Bremer Neustadt (Brautstraße), Treffpunkt für Gewerkschafter und Sozialdemokraten. Louise Ebert übernahm auch die Leitung der Gaststätte. Die Eberts bewohnten später bis 1905 ein kleines Haus in der Neckarstraße 79 (Neustadt).

  2. 23. März 2022 · Louise Ebert etabliert einen neuen Stil als First Lady, der von nun an prägend ist. Dass sie wenig Allüren zeigt, hat auch mit ihrem Aufwachsen in einfachen Verhältnissen zu tun, sagt Thies. Schon mit zwölf Jahren muss sie die Schule verlassen, um als Magd auf einem Bauernhof zu arbeiten. Denn das Geld in der Familie Rump ist knapp. Louise schrieb kurz vor ihrem Tod an ihren Sohn Friedrich: "Sehr viel Schweres und Trübes habe ich in meiner Kindheit und Jugend über mich ...

  3. en.wikipedia.org › wiki › Louise_EbertLouise Ebert - Wikipedia

    Louise Ebert (23 December 1873 [1] in Melchiorshausen/ Weyhe as Louise Rump, – 18 January 1955 in Heidelberg) [2] on 9 May 1894 in Bremen married Friedrich Ebert, who from his election in 1919 until his death on 28 February 1925 served as the first Reichspräsident of the Weimar Republic . The couple had four recorded sons and one recorded daughter.

  4. Louise Ebert war eine Pionierin – vor ihr gab es in Deutschland keine "First Lady", sondern eine Kaiserin. Deren Ehemann, der Kaiser, gelangte in sein Amt als Staatsoberhaupt durch Erbfolge und nicht durch Wahlen. Als Friedrich Ebert am 11.

  5. 12. Dez. 2022 · Als erste Frau eines demokratischen Staatsoberhaupts in der deutschen Geschichte war Louise Ebert Wegbereiterin und Pionierin. Dabei trat sie bescheiden auf und erfüllte ihre Aufgabe mit einer auf jeden royalen Pomp verzichtenden Würde. Louise Ebert etablierte damit einen Stil als Frau eines demokratischen Staatsoberhaupts, der prägend sein sollte.

  6. Louise ging in einen großbürgerlichen Haushalt in Stellung, gab dieses Arbeitsverhältnis jedoch nach zwei Jahren wegen langer Arbeitszeiten und schlechter Entlohnung wieder auf. Sie fand eine Arbeit als Etikettenkleberin in einer Tabakfabrik. Sie engagierte sich im "Centralverband der in der in Holzbearbeitungs-Fabriken und Holzplätzen beschäftigten Arbeiter und Arbeiterinnen" und wurde sogar 1893 zur zweiten Vorsitzenden der Bremer Gruppe gewählt.

  7. Nach dem Kriegsende trat Ebert als Amtmann in den Dienst der Stadt Heidelberg ein. Er wurde im Dezember 1945 Leiter des Besatzungsamtes, wechselte dann zum Straßenverkehrsamt und übernahm dort im November 1946 auch die Leitung. Seit September 1949 war er Leiter des Einwohnermelde- und Passamtes, seit Juni 1956 Leiter des Leihamtes. 1962 wurde er zum Gemeinderichter berufen. 1967 erfolgte sein Eintritt in den Ruhestand.