Yahoo Suche Web Suche

  1. Etwa 3.790.000 Suchergebnisse

  1. Suchergebnisse:
  1. 6. Sept. 2019 · Slevogt übersiedelte 1901 nach Berlin und wurde in den folgenden Jahren Mitglied der Berliner und der Dresdner Akademie. 1914 unternahm er eine Ägyptenreise, 1915 ging er als Kriegsmaler nach Belgien. Neben Max Liebermann und Lovis Corinth ist Slevogt der dritte wichtige Vertreter des deutschen Impressionismus.

  2. 1. Juni 2023 · Neben Franz von Stuck verewigten auch Max Slevogt, Lovis Corinth, Ernst Barlach, Oskar Kokoschka, Max Oppenheimer, Frieda Riess und Lotte Jacobi die Unvergleichliche. Meist zeigten ihre ...

  3. 1. Juni 2023 · Slevogt-Weg und Slevogt-Hof: Wanderung bei Leinsweiler Renaissance: die Ruinen des Eberhardsbaus auf der Madenburg. | Foto: Kai Scharffenberger Nach dem Frühlingsregen: Die Wanderung führt auch durch die Weinberge zwischen Eschbach und Leinsweiler. | Foto: kai Bild und Vorbild: Schilder zeigen, welche Motive am Weg Max Slevogt malte.

  4. Max Slevogt (8.10.1868–20.9.1932) zählt neben Max Liebermann (1879–1884) und Lovis Corinth unwidersprochen zu den wichtigsten deutschen Malern des Impressionismus, ist jedoch im Vergleich zu seinen beiden Freunde nicht so präsent.

  5. 4. Mai 2014 · Max Slevogt kennen nur noch wenige. Dabei war er einer der wichtigsten deutschen Impressionisten. Er malte das mondäne Berlin und erhob die Pfalz zur Weltlandschaft. Nun erinnern drei Schauen an...

  6. Max Slevogt wurde als Sohn des bayrischen Hauptmanns Friedrich von Slevogt am 8. Oktober 1868 in Landshut geboren. Nach dem Tod des Vaters zog Slevogt mit seiner Mutter Caroline von Slevogt nach Würzburg. Schon in der Schulzeit besuchte er häufig Landau und die Familie Finkler, die auf dem Gutshof Neukastel lebte.

  7. 30. Mai 2023 · Porträtieren wollten sie viele namhafte Leute: Renoir, Slevogt, Kokoschka, Barlach, Beckmann. 1903 war das, da hatte sie sich über Olmütz und Breslau gerade erst nach Berlin vorgearbeitet ...

  8. www.artnet.de › künstler › max-slevogtMax Slevogt | Artnet

    Der Maler, Grafiker, Illustrator und Bühnenbildner Max Slevogt (deutsch, 08.10.1868 – 20.09.1932) wurde in Landshut geboren. Seine Karriere begann in München, wo er von 1885 bis 1889 an der Akademie der Bildenden Künste studierte. In seinen frühen Werken übernahm er die dunkle und dramatische Farbpalette des Münchner Stils von Wilhelm ...

  9. Der größte Teil dieser Kunstwerke, über 120 Gemälde, kam ab 1980 in der dafür gegründeten Max Slevogt-Galerie auf Schloss Villa Ludwigshöhe in Edenkoben in der Südpfalz zur dauernden Ausstellung.

  10. Vor 2 Tagen · Ein paar Gänge weiter restauriert ihre Kollegin Sophie Gurjanov eine private Leihgabe, das „Porträt Suzanne Aimée Cassirer“ von Max Slevogt (1868-1932).

  11. Die Rollen von Tilla Durieux (1880–1971) waren ebenso vielfältig wie auch die Liste der Künstler*innen, denen sie Modell saß, die sie inspirierte: Max Slevogt, Lovis Corinth, Frieda Riess, Franz von Stuck, Ernst Barlach, August Gaul, Emil Orlik, Oskar Kokoschka, Auguste Renoir, Lotte Jacobi. Bis heute hat die Faszination für diese außerordentliche Künstlerin nicht nachgelassen. Das ...

  12. www.artnet.com › artists › max-slevogtMax Slevogt | Artnet

    Max Slevogt was a German Impressionist painter, printmaker, and illustrator. Best known for his involvement in the Berlin Succession, along with other German Impressionists Lovis Corinth and Max Liebermann, Slevogt painted en plein air. Characterized by a naturalistic color palette and expressive brushstrokes, the artist’s works depicted ...

  13. Geboren am:08.10.1868 SternzeichenWaage 24.09 - 23.10 Geburtsort:Landshut (D). Verstorben am:20.09.1932 Todesort:Leinsweiler-Neukastel/Pfalz (D). Der Grafiker und Maler gehört zu den Hauptvertretern des deutschen Impressionismus. Er entwickelte sich in seinen frühen Bildern von einem dramatischen Realismus und fand Mitte der 90er Jahre des 19.