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  1. Max Balthasar Streibl (* 6. Januar 1932 in Oberammergau; † 11. Dezember 1998 in München) war ein deutscher Politiker der CSU. Von 1988 bis 1993 war er Bayerischer Ministerpräsident . Inhaltsverzeichnis 1 Berufliche und politische Laufbahn 2 Streibl als Ministerpräsident 3 Sonstiges Engagement 4 Privatleben 5 Auszeichnungen und Ehrungen (Auszug)

  2. Lebenslauf. Kabinett. Ministerpräsident vom 19. Oktober 1988 bis 27. Mai 1993. Porträt: Dr. h. c. Max Streibl. geboren am 6. Januar 1932 in Oberammergau, aufgewachsen im mittelständischen Hotelbetrieb seiner Eltern, katholisch, verheiratet (1960) mit Frau Irmingard geb. Junghans, zwei Söhne und eine Tochter.

  3. Max Streibl. Jurist, Staatssekretär, Minister, Ministerpräsident Dr. h. c. 6. Januar 1932 Oberammergau 11. Dezember 1998 München. (Quelle: Slomifoto/KAS-ACDP) Max Streibl, Portrait. (Quelle: Slomifoto/KAS-ACDP) Sein parteipolitisches Engagement begann Streibl in der JU, deren Kreisverband in Garmisch-Partenkirchen er 1957 mitgründete.

  4. Amigo-Affäre ist die umgangssprachliche Bezeichnung eines Korruptions- und Bestechungsskandals um den bayerischen Ministerpräsidenten Max Streibl und andere CSU-Politiker, der 1993 zum Rücktritt Streibls führte. Der Begriff wird seitdem insbesondere im Zusammenhang mit der CSU als Synonym für Affären um die Verquickung von Politik und Wirtschaft verwendet. Im Jahre 2013 wurde auch die Verwandtenaffäre von spiegel.de als Amigo-Affäre bezeichnet, da sich die neuen Vorwürfe ...

  5. www.csu-geschichte.de › personen › detailMax Streibl Streibl

    11. Dez. 1998 · Jurist, MdL, CSU-Generalsekretär, Staatsminister, Ministerpräsident. Ausbildung und beruflicher Werdegang. 1950 Abitur in Ettal, anschließend Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität München. 1955 erste juristische Staatsprüfung, anschließend Referendar u.a. beim Landratsamt Garmisch-Partenkirchen und beim Bundesrat in Bonn.

  6. Max Streibl wurde am 6. Januar 1932 geboren Max Balthasar Streibl war ein deutscher CSU-Politiker und Ministerpräsident von Bayern (1988–1993), der zuvor u. a. als erster Umweltminister eines deutschen Bundeslandes (1970–1977) amtierte und als Ministerpräsident aufgrund von Bestechungsvorwürfen im Zuge der „Amigo-Affäre“ zurücktreten musste.

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  7. Max Streibl: CSU Wilhelm Vorndran: CSU Leiter der Staatskanzlei: Wilhelm Vorndran: CSU Justiz. Stellvertretende Ministerpräsidentin Mathilde Berghofer-Weichner: CSU Heinz Rosenbauer: CSU Inneres: Edmund Stoiber: CSU Günther Beckstein Peter Gauweiler: CSU Finanzen: Gerold Tandler: CSU Albert Meyer: CSU Unterricht und Kultus: Hans Zehetmair: CSU Otto Meyer: CSU