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  1. Mein liebster Feind ist ein 1999 in die Kinos gekommener Dokumentarfilm von Werner Herzog über das schwierige Regisseur-Darsteller-Verhältnis zwischen ihm und Klaus Kinski Inhaltsverzeichnis 1 Handlung

  2. MEIN LIEBSTER FEIND (105) 7,8 1 Std. 38 Min. 1999 12. Insgesamt fünf Filme realisierte Werner Herzog mit Klaus Kinski in der Hauptrolle. Acht Jahre nach dem Tod des berüchtigten Ausnahmeschauspielers begibt sich der Regisseur auf eine Reise in die gemei ...

  3. My Best Fiend (German: Mein liebster Feind - Klaus Kinski, literally My Dearest Foe - Klaus Kinski) is a 1999 German documentary film written and directed by Werner Herzog, about his tumultuous yet productive relationship with German actor Klaus Kinski.

  4. 120. Was mein Gott will, das gescheh allezeit, BWV 103/6 121. Werde munter, mein Gemüte, BWV 244/40 122. Ist Gott mein Schild und Helfersmann, BWV 85/6 123. Helft mir Gottes Güte preisen, BWV 183/5 124. Auf, auf, mein Herz, und du mein ganzer Sinn, BWV 268 125. Allein Gott in der Höh sei Ehr, BWV 104/6 126. Durch Adams Fall ist ganz verderbt ...

  5. In dem Dokumentarfilm Mein liebster Feind schildert der Regisseur Werner Herzog das Verhältnis zwischen sich und Kinski, mit dem er in seiner Jugend kurze Zeit in derselben Pension gelebt hatte. Herzog berichtet dort, dass er einerseits von Kinski verachtet und bei Dreharbeiten oft gedemütigt und wüst beschimpft wurde. Andererseits habe sich ...

  6. Im Film „Mein liebster Feind“ macht Herzog dem Publikum den Vorwurf, es habe kein Interesse an einer reibungslosen Aufführung gehabt, sondern Kinski provoziert, da es ihn „nur habe toben sehen wollen“; „er wurde verlacht, bekam furchtbare Anfälle und tobte und schrie“. Kinski kam nach dem zweiten Auftritt in Düsseldorf zum ...

  7. Das Weihnachtsoratorium BWV 248 ist ein sechsteiliges Oratorium für Soli (), gemischten Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach.Die einzelnen Teile wurden erstmals vom Thomanerchor in Leipzig in den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in der Nikolaikirche und der Thomaskirche aufgeführt.