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  1. Michail Alexandrowitsch Bakunin (russisch Михаил Александрович Бакунин Michail Aleksandrovič Bakunin; * 18. Mai jul. / 30. Mai 1814 greg. in Prjamuchino, Gouvernement Twer, heute Oblast Twer; † 1. Juli 1876 in Bern) war ein russischer Revolutionär und Anarchist.

  2. Michail Alexandrowitsch Bakunin, Friedrich Daniel Bassermann, Robert Blum, Hermann Theodor Breithaupt, Lorenz Brentano, Friedrich Christoph Dahlmann, Karl Drais, Friedrich Engels, Ferdinand Freiligrath, Heinrich von Gagern, Giuseppe Garibaldi, Georg Gottfried Gervinus, Friedrich Hecker, Georg Herwegh und Emma Herwegh, Gottfried Kinkel und ...

  3. Michail Alexandrowitsch Bakunin: Staatlichkeit und Anarchie. 1873; Friedrich Nietzsche: Unzeitgemäße Betrachtungen. (1873–1876) Émile Durkheim: Über soziale Arbeitsteilung. 1893; Georg Simmel: Philosophie des Geldes. 1900; Max Weber: Die protestantische Ethik und der 'Geist' des Kapitalismus. (1904/1905) Upton Sinclair: The Jungle. 1906

  4. Demgemäß beschloss die Konferenz auch die Aneignung der Theorien der Alten und Neuen Linken. Danach bildeten sich viele Theoriezirkel, in den Texte von Karl Marx, Michail Alexandrowitsch Bakunin, Rosa Luxemburg, Georg Lukács, Karl Korsch, Wilhelm Reich und den Autoren der Frankfurter Schule gelesen und debattiert wurden.

  5. Michail Alexandrowitsch Bakunin (1814–1876), russischer Anarchist; Max Daetwyler (1886–1976), Friedensaktivist; Wladimir Lenin (1870–1924), russischer Revolutionär; Benito Mussolini (1883–1945), italienischer Diktator; Richard von Weizsäcker (1920–2015), deutscher Politiker, sechster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

  6. Im Juli war er in London, wo er Alexander Herzen und Michail Alexandrowitsch Bakunin traf und das neu errichtete und erweiterte Gebäude der ersten Weltausstellung – den Kristallpalast – besichtigte. Gemeinsam mit Nikolai Strachow bereiste er anschließend die Schweiz und Oberitalien.

  7. Michail Bakunin: Persönliche Beziehungen zu Marx Deutschland [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Der Dominikaner Ludwig Greinemann verband erstmals Juden und Freimaurer, indem er 1778 in einer Predigt in Aachen behauptete, Pontius Pilatus , Herodes Antipas und Judas Iskariot seien Mitglieder einer Freimaurerloge gewesen, die heimlich die Ermordung Jesu geplant habe.