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  1. Blue-Eyed Soul ist eine in den USA geprägte Bezeichnung für die Soulmusik oder an Soul angelehnte Musik (beispielsweise R&B) weißer Künstler. Geschichte. Erstmals wurde die Bezeichnung Mitte der 1960er Jahre verwendet, als Formationen wie die Righteous Brothers mit soulartigen Titeln Erfolge landeten.

    • Platz 1: Marvin Gaye
    • Platz 2: Otis Redding
    • Platz 3: Stevie Wonder
    • Platz 6: Sam Cooke
    • Platz 11: Amy Winehouse
    • Platz 15: Curtis Mayfield
    • Platz 17: Tina Turner
    • Platz 18: Ben E. King
    • Platz 20: Beyoncé
    • Platz 21: John Legend

    Gaye, der seinen Künstlernamen schließlich um ein „e“ ergänzte, um homophoben Anfeindungen aus dem Weg zu gehen, entdeckte schon früh seine Leidenschaft für die Musik. Nach Stationen im lokalen Schulchor und als Schlagzeuger diverser Bands, erhielt der US-Künstler zu Beginn der 60er Jahre schließlich seinen ersten Plattenvertrag. Während die Anfang...

    Der aus Georgia stammende Künstler nahm die meisten seiner Lieder mit der Band „Booker T. & the MGs“ auf, welche genau wie Otis Redding beim Label Stax unter Vertrag stand. Seine ehemaligen Kollegen beschrieben das musikalische Ausnahmetalent dabei als einen Menschen, der eine unvergleichliche Energie und Leidenschaft versprühte. Und es waren eben ...

    Zu den bekanntesten und gleichsam schönsten Werken der Soul-Legende zählen Songs wie „Isn’t She Lovely“ (1976), „I Just Called to Say I Love You“ (1984) oder „Part-Time Lover“ (1985). Während seiner Karriere wurde Stevie Wonder mit unzähligen Preisen überschüttet. Neben 25 Grammys befindet sich unter anderem auch die „Presidential Medal of Freedom“...

    In den Jahren vor seinem schrecklichen Tod machte sich Sam Cooke zunächst als Mitglied einer renommierten Gospel-Gemeinde einen Namen. Später startete der Künstler eine Solokarriere, die jedoch immer wieder von Querelen zwischen dem Sänger und seinem damaligen Label getrübt werden sollte. 1957 wechselte der Soul-Sänger letztlich zu Keen Records. Mi...

    Bevor die polarisierende Künstlerin ihrer Suchterkrankung erlag, galt die Sängerin als eine der verheißungsvollsten Vertreterinnen des modernen Soul. Die rauchige Stimme der Engländerin avancierte in Verbindung mit den tiefgehenden Lyrics ihrer Tracks zum absoluten Alleinstellungsmerkmal, das bis heute unerreicht bleiben sollte. Ihren Durchbruch sc...

    Die 70er Jahre waren gleichzeitig jenes Jahrzehnt, in welchem der Artist seinen schöpferischen sowie kommerziellen Höhepunkt durchlebte. Während der Dekade landete der Sänger gleich fünf Nummer-eins-Alben in der US-amerikanischen R&B-Hitliste. Das Lebenswerk des Musikers wurde 1995 mit dem Grammy Lifetime Achievement Award gewürdigt.

    Nachdem sich das Paar schlussendlich zerstritt, begann Tina Turner ihren Werdegang als Solokünstlerin. Während dieser zunächst schleppend anlief, schaffte die Sängerin zur Mitte der 1980er Jahre ihren ganz persönlichen Solo-Durchbruch. Mit über 20 Millionen verkauften Exemplaren ist „Private Dancer“ das erfolgreichste Album der Künstlerin.

    Kings Solokarriere im Jahr 1960 führte zu dem zeitlosen Song „Stand By Me“, der auch heute noch beim Publikum großen Anklang findet. In seiner 57 Jahre dauernden Karriere veröffentlichte King 170 Singles und 28 Alben. Mit Hits wie „Save The Last Dance For Me“ hat er sich seinen Platz in der Rock and Roll Hall of Fame verdient.

    Zwischen den Jahren 2003 und 2016 produzierte die Künstlerin sechs Studioalben, die allesamt auf dem ersten Platz der US-amerikanischen „Billboard Hot 100“ charteten. Darüber hinaus wurde Beyoncé mit unzähligen Auszeichnungen überschüttet, an deren Spitze sagenhafte 20 Grammy Awards stehen.

    Wir hoffen, dass wir euch mit unserem Artikel über die 21 besten und erfolgreichsten Soul-Sänger*innen gut unterhalten konnten.

  2. de.wikipedia.org › wiki › SoulSoul – Wikipedia

    Blue-Eyed Soul: Unter Blue Eyed Soul versteht man die Adaption schwarzer Soul-Musik durch weiße Künstler. Bekannte Interpreten dieser Richtung sind Bill Haley , Elvis Presley , The Four Seasons , Boy George , George Michael , Michael Bolton , Rare Earth und Dusty Springfield .

  3. Blue-eyed soul (also called white soul) is rhythm and blues (R&B) and soul music performed by white artists. The term was coined in the mid-1960s, to describe white artists whose sound was similar to that of the predominantly black Motown and Stax record labels.

  4. Soul zählt zu einer der eingängigsten Musikrichtungen und ist geprägt von Emotionen und weichen Klängen. Der von Afroamerikanern entwickelte Stil nahm ihren Ursprung in den USA in der Zeit der 1940er bis 50er Jahre. Vor allem in den Regionen in und um New York oder Chicago galt Soul als besonders populär.

  5. Hör dir die Playlist „Best of Blue-Eyed Soul“ auf Apple Music an. 19 Titel. Laufzeit: 1 Stunde und 23 Minuten.

  6. blue-eyed soul, music created by white recording artists who faithfully imitated the soul music of the 1960s and later, a select few of whom were popular with Black audiences as well as white listeners.