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  1. Cool Jazz ist keine kühle Musik. Der Begriff „cool“ bezieht sich auf eine Grundhaltung des Musizierens. Im Gegensatz zum Bebop ist das Spielideal des Cool Jazz eher introvertiert. Oft wird er auch als Gegenbewegung zum hektischen Bebop betrachtet, da der Cool Jazz eher konzertant orientiert ist, langsamere Tempi und weit ...

  2. Zu den Merkmalen der coolen Jazzmusik gehören ein weicher und zurückhaltender Klang, formale Arrangements, klassische Musikeinflüsse, unterschiedliche Bandgrößen und mehrere gleichzeitig gespielte Melodielinien. Cool Jazz beeinflusste spätere Musikstile wie Modal Jazz und Bossa Nova .

  3. Trotzdem ist Cool Jazz alles andere als eine unterkühlte Musikrichtung: Der Ton ist eher zurückgenommen; gleitend und ruhiger, Noten werden länger gezogen - ein bewusster Gegenentwurf zu der schnellen Spielweise und den hektischen Bewegungen des Bebop.

  4. Cool-Jazz Der Begriff Cool-Jazz wurde um 1950 von Jazz-Journalisten und Schallplattenfirmen eingeführt 1), um irgendwie „kühler“ klingende Aufnahmen einiger jüngerer Musiker als neuesten Jazz-Stil anzupreisen. Diese Aufnahmen vermitteln jedoch in recht unterschiedlicher Hinsicht einen „kühleren“ Eindruck und bilden daher keinen einheitlichen Stil.

  5. Cool Jazz [ˈku:l ˈdʒæz; der; engl.englisch]Jazzstil, der um 1947/48 als Gegenbewegung zur Hot Intonation u.und zum aggressiven Bebop entstand; gekennzeichnet durch eine „kühle“, distanzierte u.und introvertierte Spielweise sowie eine vibratolose u.und dynamisch...

  6. Cool Jazz zeichnet sich durch eine lineare und transparente Art des Musizierens aus. Vorreiter ist vor allem Arrangeur und Pianist Gil Evans, der in Gerry Mulligan (Saxophon) und John Lewis (Piano ...

  7. de.wikipedia.org › wiki › JazzJazz – Wikipedia

    Jazz ( Aussprache: [d͡ʒɛːs] oder [jat͡s] ) ist eine ungefähr um 1900 in den Südstaaten der USA entstandene, ursprünglich überwiegend von Afroamerikanern hervorgebrachte Musikrichtung, die in vielfältiger Weise weiterentwickelt wurde, häufig im Crossover mit anderen Musiktraditionen und Genres.