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  1. Funk ist der Oberbegriff für eine Spielart ursprünglich afroamerikanischer Musik, die sich Ende der 1960er Jahre aus verschiedenen Einflüssen des Soul, Rhythm and Blues und Jazz entwickelt hat und wiederum Musikstile wie Disco, Hip-Hop und House stark geprägt und beeinflusst hat. Wesentliche Stilmerkmale des originären Funk sind eine repetitive Grundrhythmik, die den in allen R&B-Stilen üblichen Offbeat mit einer Betonung auf „eins“ polyrhythmisch verbindet, synkopische ...

    • Etymologie
    • Definition
    • Ursprung
    • Herkunft
    • Charakteristik

    Der Begriff Funk ist abgeleitet von dem afroamerikanischen Adjektiv funky, das obwohl ursprünglich abwertend gebraucht (funky umgangssprachlich = stinkend) dem besonderen Lebensgefühl der schwarzen Amerikaner (Resultat ihrer sozialen Situation wie ihrer kulturellen Traditionen) einen symbolischen Ausdruck gab. (Die Umwertung eigentlich abwertende...

    In die Musik ist diese Bezeichnung übernommen worden, um jene Eigenschaften der Spielweise eines Musikers zu umschreiben, die besonders eng mit dem spezifischen Lebensgefühl der Afroamerikaner sowie den Traditionen ihrer Kultur verbunden sind. Funky wird die Spielweise einer Phrase, einer Melodie oder auch eines ganzen Musikstücks dann, wenn die Mu...

    In diesem Sinne findet sich der Begriff bereits Mitte der 1950er-Jahre in der als Bebop bezeichneten Spielweise des Jazz. Sie gibt es in einer Variante, die auch als Funky Jazz bekannt war. Mit dem Erfolg von Funky Worm (1973) der OHIO PLAYERS setzte sich der Begriff als eigenständige Stilkategorie der afroamerikanischen Popmusik durch. Allerdings ...

    Später engte sich der Gebrauch des Begriffs auf einzelne Musikstücke ein, die über einem federnden Beat und einer dominanten, aber beweglichen Bassführung in einem rhythmischen Wechselspiel von kurzen, abgehackten Phrasen und Melodiefloskeln abliefen. In diesem Zusammenhang tauchte der Begriff ab 1967 in Titelüberschriften wie Funky Broadway (DYKE ...

    In den 1970er-Jahren verband sich der Begriff dann mit einem tanzorientierten und rhythmisch intensiven Spielkonzept, das innerhalb der afroamerikanischen Musik als Gegenpol zum stärker auf Gemeinschaftserfahrung und emotionale Intensität hin angelegten Soul verstanden war. Charakteristische Kennzeichen blieben

    • Definition
    • Stil
    • Charakteristik
    • Ursprung

    Funk bezeichnet eine Musikrichtung mit besonderer Klasse. Sie geht aus der afroamerikanischen Musik hervor und wird geprägt von verschiedenen Einflüssen des Soul, Jazz und Rhythm and Blues. Die Vertreter und Mitbegründer des Funk tragen die bekannten Namen James Brown, George Clinton oder Sly Stone.

    Zu den akustischen Kennzeichen der mitreißenden, percussionlastigen Stilrichtung gehört die Betonung des ersten Schlages im Grundrhythmus. Damit steht der Funk rhythmisch im Gegensatz zu anderen Stilen des Rhythm and Blues. Charakteristisch ist ebenfalls die sogenannte Basslinie. Als tiefste Bassstimme bricht sie überraschend das Betonungsschema ei...

    Der Funk lässt sich jedoch nicht in grauer Theorie erklären. Er will gelebt, am liebsten getanzt werden. Den passenden Tanz zum Funk kann kein Mensch in der Tanzschule erlernen. Freier, ausgelassener Tanz kennzeichnet die Bewegung zu dem neuen Musikstil und erobert die zu dieser Zeit entstehenden Diskotheken. Im Funk wird erstmals in der westlichen...

    Mit der Zeit geriet der afroamerikanische Ursprung eher in den Hintergrund. Die Musiker des Funk öffneten sich für die moderne Technik. Sie fanden unter dem Einsatz von Synthesizern und Drumcomputern den Zugang in die kommerzialisierte Welt. Nicht allein aus diesem Grund entwickelten sich schon bald weitere Musikrichtungen, die maßgeblich vom Funk ...

  2. Zum eigenständigen musikalischen Genre bringt es der Funk, eine Entwicklung aus Soul, Rhythm and Blues, Gospel, Jazz und Rock, allerdings erst Ende der 60er Jahre. Mit den Worten Bootsy Collins...

  3. In den 80er Jahren ebbte der Hype um die Funk Musik allmählich ab, wenngleich diese die Musiklandschaft bereits unwiderruflich und nachhaltig verändert hatte. Viele zeitgenössische Musiker anderer Genres machten sich die Funk Grooves und Rhythmen zu eigen und bauten diese in ihre Songs ein. So finden sich Funk Elemente in der Pop-Musik von „Prince“, „Michael Jackson“, „Kool and the Gang“ oder in Rock Songs von „Dave Matthews“, „Red Hot Chili Peppers“ und „Primus ...

  4. 24.06.2021 · Es lebe der Funk! Seitdem die Stilrichtung gegen Ende der 1960er Jahre Einzug in die Musikwelt erhielt, hat sich die gesamte Szene nachhaltig verändert. Die tanzbaren, vor Groove sprühenden Songs wurden binnen kürzester Zeit zum weltweiten Phänomen, welches bis heute keinen Abbruch erlebt hat.

  5. Wikipedia unterscheidet 21 Musikrichtungen, die modern geprägt sind: Blues, Dance, Filmmusik, Funk, Hip-Hop, House, J-Pop, Jazz, Klassik, Metal, Punk, Rap, Rock, Rock’n’Roll, Salsa, Schlager, Soul, Techno, Trance, Trip-Hop, Volksmusik. Sehr viel interessanter finde ich jedoch die Liste „Stilrichtungen der Musik“ im Musik-Portal von Wikipedia.

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