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    zum Thema: Musikrichtung Jazz
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  1. de.wikipedia.org › wiki › JazzJazz – Wikipedia

    Jazz ist eine ungefähr um 1900 in den Südstaaten der USA entstandene, ursprünglich überwiegend von Afroamerikanern hervorgebrachte Musikrichtung, die in vielfältiger Weise weiterentwickelt wurde, häufig im Crossover mit anderen Musiktraditionen und Genres. Mittlerweile werden auch Musikformen zum Jazz gezählt, die oft nur lose oder kaum noch mit der afroamerikanischen Tradition verbunden sind. Der Jazz wird im Hinblick auf seine künstlerische Bedeutung häufig als ...

    • Call and Response Aus Afrikanischen Musikkulturen
    • Entstehungsgeschichte und Unterkategorien
    • Entwicklung Der Stile
    • Chicago Jazz
    • Swing
    • Bebop
    • Free Jazz
    • Jazzmusik in Der Gegenwart

    Charakteristische Jazzmerkmale sind Call and Response, was sich auf afrikanische Musikkulturen zurückführen lässt. Die im Blues verwendeten Blue Notes finden sich ebenfalls in der Jazzmusik wieder. Spezielle Intonationen, Phrasierungen und auch der Offbeat sind in dieser Musikrichtung vorhanden.

    Gospel, Blues und Ragtime bildeten die Vorgeschichte der Jazzmusik. Seit den 1960er Jahren entwickelten sich der New Orleans Jazz oder auch Dixieland Jazz, Chicago Jazz, Swing, Bebop Cool Jazz oder West Coast Jazz, Hard Bop oder East Coast Jazz, Free Jazz und der Fusion/Rock Jazz. Weitere Kategorien sind der Latin Jazz und der Modal Jazz.

    Dreht man das Zeitrad noch weiter zurück, findet man ab dem Jahr 1909 den New Orleans Jazz. Er verbreitete sich nach Chigago, Illinois und New York. Louis Armstrong ist wohl der bekannteste Vertreter dieses Genres. Ab 1910 kam der Dixieland Jazz auf, der aufgrund der Rassentrennung nur von weißen Bands gespielt wurde. Battles entstanden und entwick...

    Vertreter des Chicago Jazz ahmten dem Dixieland Jazz ab dem Jahr 1919 nach, konnten die komplexen Konstruktionen jedoch nicht nachbilden. Dennoch trat hier erstmals das Saxophon auf.

    Der Swing entstand ab 1926 als populärste Stilrichtung. Bigbands schlossen sich wegen der Weltwirtschaftskrise zusammen. Der Gypsy-Jazz entwickelte sich im europäischen Raum und machte den berühmten Gitarristen Django Reinhardt bekannt. Weil er mit Saiteninstrumenten gespielt wurde, bekam er auch die Bezeichnung 'String-Jazz'.

    Ab 1940 entstand der Bebop und legte den Grundstein für den Modern Jazz. Rhythmische Besonderheiten für Schlagzeug und Bass, zügige Tempi und solistische Improvisationen waren charakteristisch für diese Richtung. Charlie Parker ist ein bekannter Vertreter dieser Richtung. Aus dem Bebop entstand ab 1947 auch der Latin Jazz, der verschiedene Stile au...

    Der Free Jazz ließ Spielraum für freie Improvisationen und entstand ab Ende der 1950er Jahre. Jazz Fusion kombinierte seit dem Ende der 1960er Jahre mehrere Stilrichtungen, beispielsweise Rock- und Funkmusik. Neue Instrumente kamen hinzu: die E-Gitarre, das E-Piano und der Synthesizer. So wurden Rockmusiker wie Brian Auger oder Al Kooper Begründer ...

    Betrachtet man die zahlreichen, historischen Jazzkategorien und ihre Entwicklung, ist ein Einschnitt in der Gegenwart sinnvoll. Heutige Unterkategorien sind Modern Creative, World Jazz oder Ethno Jazz, Acid Jazz, Nu Jazz, Pop-Jazz und Jazz-Rap. Der Jazzstandard ist eine durch Melodien gebildete Akkordfolge, die ähnlich wie bei der Bluesmusik eine r...

  2. Die erste Richtung der Jazz Musik, die um 1900 populär wurde, wird New Orleans Jazz bezeichnet. Dieser Jazzstil breitete sich von New Orleans über die gesamten Vereinigten Staaten von Amerika aus. Die Wurzeln des New Orleans Jazz liegen in Negro Spirituals, im Blues sowie im Ragtime. Ein weltweit beliebter Muskier, der sich am New Orleans Jazz orientierte, ist Louis Armstrong. Louis Armstrong brachte den New Orleans Jazz in der Mitte des 20. Jahrhunderts wieder zum Leben. Louis Armstrong ...

  3. Der Jazz ist eine Musikrichtung. Das Wort kommt aus dem Englischen. Früher sagten viele Deutsche auch „Jats“. Es gibt viele unterschiedliche Arten von Jazz, darum ist es schwierig zu sagen, was genau der Jazz ist. Man kann Jazz auch mit ganz verschiedenen Instrumenten spielen. Man sagt, dass der Jazz die Musik des Augenblicks ist. Die Musiker weichen oft von den Noten ab und spielen so, wie sie es im Moment fühlen. Ein solches Spiel nennt man auch Improvisation.

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