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  1. Der Jazzvokalist behandelt seine Stimme wie ein Instrument – wie eine Trompete, Posaune oder wie ein Saxophon; deshalb sind diejenigen Kriterien, die für die europäische (Volks)musik wichtig sind, für den Jazzgesang unerheblich, etwa die Reinheit der Stimme oder der Stimmumfang, merkte Berendt 1976 an. Einige der wichtigsten Jazzsänger hatten eher „hässliche“ Stimmen, wie Billie Holiday (1915–1959) oder Louis Armstrong (1901–1971), der aber auch Instrumentalist war.

  2. de.wikipedia.org › wiki › JazzJazz – Wikipedia

    Jazz ist eine ungefähr um 1900 in den Südstaaten der USA entstandene, ursprünglich überwiegend von Afroamerikanern hervorgebrachte Musikrichtung, die in vielfältiger Weise weiterentwickelt wurde, häufig im Crossover mit anderen Musiktraditionen und Genres. Mittlerweile werden auch Musikformen zum Jazz gezählt, die oft nur lose oder kaum noch mit der afroamerikanischen Tradition verbunden sind. Der Jazz wird im Hinblick auf seine künstlerische Bedeutung häufig als ...

  3. Jazzgesang. Jazzgesang ist der stimmliche Beitrag zur Jazzmusik, bei dem es in der Regel weniger um die Vermittlung eines Textes oder die Darbietung einer schönen Stimme, sondern mehr um den zum Stück passenden Ausdruck geht. So werden häufig Instrumente nachgeahmt oder die Stimme wird als eigenständiges Instrument eingesetzt. Dementsprechend kommt es häufig vor, dass völlig ohne Text gesungen wird - insbesondere dann, wenn improvisiert zum Rhythmus und/oder zur Melodie gesunegn wird ...

    • Entwicklung
    • Ursprung
    • Herkunft
    • Vorgeschichte
    • Charakteristik
    • Handlung

    Die Geschichte des Jazz geht zurück auf Musikstile wie Blues, Gospel oder Ragtime. Letzterer ist eine Mischung aus europäischer Tanzmusik, beispielsweise Polka, und amerikanischem Banjospiel. Ende des 19. Jahrhunderts wird in den US-Südstaaten gerne und häufig Marschmusik gespielt, eine Frühform des Jazz, die im Vergleich zu der späteren Form noch ...

    Die Zeit um 1900 herum gilt als Gründungszeit des Jazz: Damals entwickelt sich der sogenannte New Orleans Jazz aus der Marschmusik und afrikanischen Klängen. Typisch für den New Orleans Jazz war der Ensemble-Stil mit rauen und rhythmischen Klängen, der aus den Kneipen und Bars in Storyville schallte, einem Vergnügungsviertel von New Orleans.

    Ob der Jazz, wie gemeinhin angenommen, tatsächlich aus New Orleans stammt, lässt sich heute nur noch schwer nachvollziehen. In den Anfängen wird er nämlich auch in Chicago, New York oder Memphis gespielt vorwiegend in dunklen Kneipen der Armenviertel und von Afroamerikanern.

    Anfang des 20. Jahrhunderts verlagert sich das Zentrum des Jazz allerdings von New Orleans nach Chicago, als 1917 der berühmte Stadtteil Storyville auf Betreiben der Armee hin geschlossen wird. Dafür brummen von da an die Kneipen und Lokale in Chicago, trotz oder gerade wegen der Prohibition, die zu der Zeit die USA beherrscht. Viele berühmte Jazzm...

    Ein zentrales Merkmal des Jazz ist die Improvisation, denn in der afrikanischen Musiktradition ist es unüblich, Noten aufzuschreiben. So spielen echte Könner ihre zahlreichen Jazz-Standards, also Melodien mit einer festen Akkordfolge, gern auswendig und distanzieren sich somit auch von der streng durchkomponierten Musik aus Europa. Stattdessen lass...

    Im Gegensatz zu manchen Kollegen macht die Jazzmusikerin Josephine Baker nicht nur in den USA von sich reden, sondern auch ganz besonders in Europa. Sie kommt 1906 in den Südstaaten zur Welt und wird zu einer Künstlerin durch und durch, so beherrscht sie nicht nur den Gesang, sondern auch den Tanz und das Schauspiel. In den 1930er Jahren wird sie z...

  4. Das Jazz-Institut Berlin (JIB) entstand aus einer Kooperation der Hochschule für Musik „Hanns Eisler” Berlin und der Universität der Künste Berlin. Aus den jeweiligen renommierten Jazzabteilungen formte sich ein neues und wegweisendes Institut, an dem der Bachelorstudiengang Jazz sowie die Masterstudiengänge Jazz-Arrangement/ - Komposition und der European Jazz Master (EUJAM) angeboten werden.

  5. de.wikipedia.org › wiki › GesangGesang – Wikipedia

    Gesang ist der musikalische Gebrauch der menschlichen Stimme und wahrscheinlich die älteste und ursprünglichste musikalische Ausdrucksform des Menschen. Gesang existiert in sehr unterschiedlichen Formen, vom spontanen, improvisierten Singen einzelner Töne oder Tonfolgen über Volkslieder bis zu Kunstliedern, virtuos verziertem Kunstgesang sowie einstimmiger, homophoner und polyphoner Chormusik. Für die Musik hat der Gesang eine herausragende Bedeutung, weil er Musik und ...