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  1. Unter Outlaw -Country oder Outlaw-Bewegung versteht man die Auflehnung einiger überwiegend texanischer Country-Musiker gegen das Nashviller Establishment. Inhaltsverzeichnis 1 Wegbereiter 2 Die Situation Anfang der 1970er Jahre 3 Die Outlaw-Bewegung 4 Die wichtigsten Interpreten 5 Alben 6 Weblinks Wegbereiter

  2. Outlaw-Bewegung. Der Begriff Outlaw Country bezieht sich auf die verschiedenen Stile der Country-Musik, die durch den traditionellen Western beeinflusst wurden. Dazu gehörten der Red Dirt von Oklahoma und New Mexico, der Texas Country und der Honky-Tonk.

  3. Es schlossen sich immer mehr Musiker an, und die Outlaw-Bewegung beherrschte die Szene. Seit den 1980er Jahren überwiegen kantig-rockige Titel, eigenwillige Texte und nicht selten raue Stimmen. Typische Vertreter sind Hank Williams, Jr., David Allan Coe, Steve Earle und Charlie Daniels.

  4. Das Musikgenre Outlaw Country rebelliert gegen seichte Musikströme aus Nashville. Country kann viel mehr sein als amerikanischer Countrypop aus Nashville, Tennessee. Country Outlaws wie Johnny Cash, Waylon Jennings, Willie Nelson und Kris Kristofferson rebellieren gegen allzu viel Seichtes.

  5. Unter Outlaw-Country oder Outlaw-Bewegung versteht man die Auflehnung einiger überwiegend texanischer Country-Musiker gegen das Nashviller Establishment. Wegbereiter Johnny Cash gehörte mit seiner rebellischen Art und seinen Liedern über Strafanstalten und Revolverhelden seit Ende der 1960er Jahre zu den Wegbereitern der Outlaw-Bewegung.

  6. Nach den Anfangserfolgen versuchen viele Musiker, auf den Outlaw-Zug aufzuspringen. Qualitäts- und Identifikationsprobleme sind die Folge, und so ist die Bewegung 1976/77 am Ende. Ab 1980: Die „Neuen Traditionalisten“ beleben die Country-Musik, Punk-geprägte Musiker entdecken den Country