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  1. RocknRoll (kurz für Rock [ing] and Roll [ing]) ist ein nicht klar umrissener Begriff für eine US-amerikanische Musikrichtung der 1950er- und frühen 1960er-Jahre und das damit verbundene Lebensgefühl einer Jugend-Protestkultur.

  2. Der Rock ’n‘ Roll gilt als Startschuss für die moderne Pop- und Rockmusik. Neben vielen Stilen, die auf ihm basieren, aber deutlich eigene Charakteristiken aufweisen, haben sich sehr nah am Original unter anderem folgende Stile herausgebildet: Rockabilly, Psychobilly, Surfmusik, Doo Wop. Instrumentierung und Besonderheit. Bestseller Nr. 1.

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  3. Der Begriff RocknRoll bezeichnete in den 1950er-Jahren ein Sammelsurium verschiedenartiger Formen der populären Musik der USA, denen gemeinsam war, dass sie bei Jugendlichen aus den weißen Mittelschichten, den Teenagern, großen Widerhall fanden.

  4. Rock'n'Roll bezeichnet sowohl das Lebensgefühl einer Jugend- und Protestkultur in den frühen 1950er und 1960er Jahren als auch eine US-amerikanische Musikrichtung. 'Rocking and Rolling' soll die englische Bezeichnung für 'Wiegen und Wälzen' sein – ein Synonym für den Beischlaf.

  5. RocknRoll: Die Urform der Rockmusik entstand in den 1950er Jahren und zeichnet sich durch treibende Gitarrenriffs, einfache Rhythmen und energiegeladene Texte aus. Bluesrock: entstand in den 1960er Jahren und verbindet Elemente des Blues und der Rockmusik, oft mit Schwerpunkt auf Gitarrenimprovisation und gefühlvollem Gesang.

  6. Die Anfänge des Rock’n’Roll lassen sich als „Blues mit E-Gitarre“ beschreiben. In den 1950er Jahren entstand zudem der Rockabilly, eine Mischung aus Rock’n’Roll, Country, Blues und Jazz. Diese Mischung bildete – zumindest in den USA – die wichtigste Musikrichtungen der 50er.

  7. Rock 'n' Roll (kurz für Rock and Roll) ist ein unklar umrissener Begriff für eine US-amerikanische Musikrichtung der 1950er und frühen 1960er Jahre und das damit verbundene Lebensgefühl einer Jugend-Protestkultur.