Yahoo Suche Web Suche

  1. Etwa 941.000.000 Suchergebnisse

  1. Suchergebnisse:
  1. Ostberlin war die Hauptstadt der DDR, bis der Mauerfall Ost- und West-Berlin wieder zu einer Stadt vereinte. Als Hauptstadt war Ostberlin auch immer Aushängeschild des Sozialismus, so wurde in den Wiederaufbau und die Gestaltung der Stadt mehr als in andere Regionen investiert. Zugleich befand sich die Stadt auch immer in Konkurrenz zu dem von einer gigantischen Grenzanlage einsperrten West-Berlin.

  2. Unter www.ost.berlin bleibt das Ost-Berliner Lebensgefühl lebendig. Begeben Sie sich auf eine fotografische Zeitreise. Hören Sie Musik aus drei Jahrzehnten. Lesen Sie, welche literarischen Spuren das Leben in der „Hauptstadt der DDR“ hinterlassen hat. Und entdecken Sie im Blog viele weitere faszinierende Facetten von Ost-Berlin!

  3. 02.08.2022 · Dinge, die jeder kennt, der in Ost-Berlin der 1980er gelebt hat Die 1980er waren das letzte Jahrzehnt der DDR, entsprechend war auch das Ende von Ost-Berlin als Stadt neben der Stadt besiegelt. Nach innen erstarrte der Osten immer mehr, im strengen Reglement suchten die Bewohner:innen nach Ablenkung, manchmal nach Abenteuern, oft konfrontierte sie aber vor allem der Alltag mit der bitteren Realität Ost-Berlins.

  4. de.wikipedia.org › wiki › Ost-BerlinWikipedia

    • Vorgeschichte
    • Definition
    • Namensgebung
    • Hintergrund
    • Gründung
    • Auswirkungen
    • Überblick
    • Verwaltungsgliederung

    Nachdem die Rote Armee der Sowjetunion nach der Schlacht um Berlin das gesamte Gebiet Berlins erobert hatte, zog sie sich aufgrund der Beschlüsse der Konferenz von Jalta im Sommer 1945 aus den westlichen der daraus konstituierten Sektoren zurück. Mit dem Bau der Berliner Mauer 1961 wurde die Spaltung Berlins zementiert und weitere Maßnahmen zur Int...

    Der Begriff Ost-Berlin diente in westlichen Medien auch zur Abgrenzung des größten einheitlichen Berliner Stadtgebiets gegenüber den US-amerikanischen, französischen und britischen Sektoren, die gemeinsam als West-Berlin bezeichnet wurden. Ost-Berlin war das Verwaltungszentrum der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später nach Auffassung der DDR...

    Die offizielle Eigenbezeichnung wurde im Laufe der Jahre von Groß-Berlin über Demokratisches Berlin zu Berlin, Hauptstadt der DDR bzw. Berlin geändert. Im amtlichen Sprachgebrauch in der DDR setzte es sich bis in die 1970er Jahre verstärkt durch, nur dem Westteil der Stadt eine separate Bezeichnung (Westberlin) zu geben, den Ostteil jedoch kurz als...

    Mit dem Londoner Protokoll vom November 1944 beschlossen die Vereinigten Staaten, die Sowjetunion und das Vereinigte Königreich, Deutschland nach der bedingungslosen Kapitulation in zunächst drei Besatzungszonen aufzuteilen und in ein besonderes Berliner Gebiet, das gemeinsam von den drei Mächten besetzt wird. Später kam als vierte Macht noch Frank...

    Der sowjetischen Besatzungszone blieb nach der Konstituierung der Bundesrepublik nur noch eine Teilstaatsgründung. Die gesamtdeutsch konzipierte Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik wurde daher am 7. Oktober 1949 (dem Tag der Republik) durch die provisorische Volkskammer für die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und...

    Nach längeren Verhandlungen wurde im September 1971 das Vier-Mächte-Abkommen über Berlin unterzeichnet, das unter anderem die Art der Verbindungen West-Berlins zur Bundesrepublik regelte. Durch das Abkommen entspannte sich der Konflikt um Berlin in der Folgezeit zusehends. Der allgemeine Teil dieses Vertrages war bewusst sehr offen gefasst und konn...

    Ost-Berlin umfasste eine Fläche von 403 Quadratkilometern. Das Zentrum bildete das bauliche Ensemble um den Alexanderplatz im damaligen Stadtbezirk Mitte. Eines der markantesten Wahrzeichen war der dort gelegene Berliner Fernsehturm. Auf dem Platz selbst lag mit der Urania-Weltzeituhr ein wichtiger Treffpunkt. Als Verwaltungszentrum der DDR befande...

    Ost-Berlin gliederte sich anfangs in acht Bezirke. Seit 1952 hießen sie Stadtbezirke, um den verwaltungsmäßigen Unterschied zu den gleichzeitig geschaffenen Bezirken der DDR deutlich zu machen. Aufgrund der Errichtung großer Neubaugebiete im Osten der Stadt in den 1970er und 1980er Jahren wurden in Ost-Berlin über die durch das Groß-Berlin-Gesetz v...

    • 1.279.212 (1989)
    • Ost-Berlin
    • I
    • 403 km²
  5. Nach Gründung der beiden deutschen Staaten ist die Stadt geteilt: West-Berlin wird zur Enklave der Bundesrepublik Deutschland, Ost-Berlin Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik. Auf beiden Seiten beginnt der Wiederaufbau der kriegszerstörten Stadt. Nach der Teilung liegt das historische Zentrum der Hauptstadt am Westrand Ost-Berlins. Vieles wird in weitestgehend alter Gestalt wiederhergestellt. Doch dort, wo Lücken sind oder die alten Gebäude nicht dem neuen Weltbild der DDR ...

  6. Ostdeutschland bezeichnet den Osten Deutschlands. Der Begriff hat mehrere geographische, politische und soziokulturelle Bedeutungen, die nicht deckungsgleich sind. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurden als Ostdeutschland gemeinhin die östlich der Elbe gelegenen Teile Deutschlands bezeichnet. Einschränkend waren damit auch nur die östlich von Oder und Neiße gelegenen preußischen Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern, Westpreußen, Schlesien und die Provinz Posen gemeint. Nach 1945 ...

  7. Als neue Länder (auch neue Bundesländer, östliche oder ostdeutsche Bundesländer) werden die fünf Länder der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet, die aufgrund des Ländereinführungsgesetzes vom 22. Juli 1990 auf Beschluss der Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik aus den 14 DDR-Bezirken (ohne Ost-Berlin) gebildet wurden.

  1. amazon.de wurde im letzten Monat von mehr als 1.000.000 Nutzern besucht

    Kostenlose und einfache Rücksendungen für Millionen von Artikeln. Entdecken Tausende Produkte. Lesen Kundenbewertungen und finden Bestseller