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  1. Otto Emil Franz Grotewohl (* 11.März 1894 in Braunschweig; † 21. September 1964 in Ost-Berlin) war ein deutscher Politiker (SPD, ab 1946 SED).Er war von 1949 bis 1964 Ministerpräsident der Deutschen Demokratischen Republik

  2. en.wikipedia.org › wiki › OttoOtto - Wikipedia

    Otto Grotewohl (1894–1964), East German politician; Otto Herschmann (1877–1942), Austrian Olympic fencing and swimming medalist; Otto Knows (born 1989), Swedish DJ; Otto Klemperer (1885–1973), German-born conductor and composer; Ot ...

  3. Ihre Vorsitzenden waren Wilhelm Pieck (KPD) und Otto Grotewohl (SPD), die Stellvertreter Walter Ulbricht und Max Fechner. Der Händedruck der beiden Vorsitzenden des Parteitags bildete in stilisierter Form das Logo der SED. In der Folgezeit des Vereinigungsparteitages konnten die einzelnen Parteimitglieder von SPD und KPD durch Unterschrift ihren Übertritt zur SED erklären.

  4. Der damalige Ministerpräsident der DDR Otto Grotewohl bereiste auf einer Asienreise im Dezember 1955 erstmals die DVRK.:S. 29. Im folgenden Jahr besuchte der damalige Machthaber Kim Il-sung im Rahmen einer fast sechswöchigen Reise durch die Sowjetunion und andere osteuropäische Staaten erstmals die DDR und bat dort um Unterstützung in Form von Geld und Gütern.

  5. Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) war eine marxistisch-leninistische Partei, die 1946 in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands und der Viersektorenstadt Berlin aus der Zwangsvereinigung von SPD und KPD hervorging und sich anschließend unter sowjetischem Einfluss zur Kader-und Staatspartei der 1949 gegründeten DDR entwickelte und ihn zum Arbeiter-und-Bauern-Staat ...

  6. Wiederkehr der Geburt von Karl Marx sowie seines 70. Todestages, durch den Ministerpräsidenten der DDR Otto Grotewohl in einer Stufe gestiftet. Die Staatsführung würdigte durch die Stiftung des Ordens im damaligen Sprachgebrauch das Leben und Wirken des „größten Sohnes und bedeutendsten Wissenschaftlers des deutschen Volkes“ zur ...

  7. Der Warschauer Pakt – eine im Westen gebräuchliche Bezeichnung, im offiziellen Sprachgebrauch der Teilnehmerstaaten Warschauer Vertrag bzw. Warschauer Vertragsorganisation genannt – war ein von 1955 bis 1991 bestehender militärischer Beistandspakt des sogenannten Ostblocks unter der Führung der Sowjetunion.