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  1. 7. Jan. 2023 · Otto von Bismarck, 1886 Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, ab 1865 Graf von Bismarck-Schönhausen, ab 1871 Fürst von Bismarck, ab 1890 auch Herzog zu Lauenburg [1] (* 1. April 1815 in Schönhausen (Elbe); † 30. Juli 1898 in Friedrichsruh bei Aumühle ), war ein deutscher Politiker und Staatsmann.

  2. 23. Jan. 2023 · bei der Otto-von-Bismarck-Stiftung! Als bundeseigene Politiker-Gedenkstiftung beschäftigen wir uns mit dem Leben und Wirken Otto von Bismarcks (1815-1898), der von 1862 bis 1890 preußischer Ministerpräsident und von 1871 bis 1890 erster deutscher Reichskanzler war. Auf dieser Website finden sich Informationen zu unseren Veranstaltungen und Ausstellungen sowie über unsere wissenschaftlichen Projekte.

  3. 23. Jan. 2023 · Otto von Bismarck wurde an diesem Tag 70 Jahre alt und der Kult, der sich um ihn entwickelte, unübersehbar. Es fanden Festveranstaltungen statt, Huldigungen wurden verfasst und Geschenke zum Wohnsitz des Reichskanzlers in Friedrichsruh geschickt. Dazu zählte auch eine eindrucksvolle Standuhr. Weiterlesen 03.01.2023 / von Natalie Wohlleben

    • Frühe Jahre
    • Politische Anfänge
    • Diplomat
    • Preußischer Ministerpräsident
    • Reichskanzler
    • Nach Dem Rücktritt
    • Entwicklung Des Bismarck-Gedenkens
    • Historiografie
    • Literatur, Quellen und Darstellungen
    • Weblinks

    Herkunft, Jugend und Bildung

    Der am 1. April 1815 in Schönhausen nahe der Elbe bei Stendal in der Provinz Sachsen als zweiter Sohn des Rittmeisters Karl Wilhelm Ferdinand von Bismarck (1771–1845) und dessen Ehefrau Luise Wilhelmine, geb. Mencken(1790–1839), zur Welt gekommene Otto von Bismarck war väterlicherseits Spross eines alten Adelsgeschlechts: Die väterliche Familie war ein Junkergeschlecht der Altmark. Seine Mutter dagegen war als Tochter von Anastasius Ludwig Mencken bürgerlicher Herkunft. Die Familie Mencken ha...

    Schulbildung

    Im Alter von sechs Jahren begann Bismarcks schulische Ausbildung 1821 auf Wunsch der Mutter in der preußischen Hauptstadt Berlin in der Plamannschen Erziehungsanstalt. Dieses Internat, in das hohe Beamte ihre Söhne zu schicken pflegten, war ursprünglich im Geist von Johann Heinrich Pestalozzi gegründet worden. Zur Zeit Bismarcks war diese Reformphase längst beendet und die Erziehung geprägt von Drill und Deutschtümelei. Der Übergang vom kindlichen Spiel auf dem heimischen Hof zum Internatsleb...

    Religion

    Bismarck war Angehöriger der lutherischen Konfession. Den Religionsunterricht erhielt er von Friedrich Schleiermacher, der den Sechzehnjährigen in der Berliner Dreifaltigkeitskirche auch konfirmierte. Bismarck befasste sich in dieser Zeit mit Fragen der Religion hauptsächlich vom Verstand her und sah sich in ihr, von Hegel oder Spinoza beeinflusst, rückblickend eher als Deist und Pantheist denn als gläubiger Christ. Ein Atheist war er allerdings nie, auch wenn seine Umgebung ihn zumeist für e...

    Konservativer Agitator

    Bismarck trat politisch zunächst auf kommunaler Ebene hervor. In seiner Zeit auf Gut Kniephof war er Deputierter des Kreises Naugard, wurde 1845 Mitglied des Provinziallandtags der Provinz Pommernund unterstützte in einigen Fällen seinen Bruder bei dessen Tätigkeit als Landrat. Über seinen pietistischen Freundeskreis kam er um 1843/1844 in Kontakt zu führenden konservativen Politikern, insbesondere zu den Brüdern Ernst Ludwig und Leopold Gerlach. Er verpachtete 1845 nicht zuletzt, um diese Ve...

    Hinwendung zur Realpolitik

    Im Januar und im Juli 1849 wurde Bismarck in die zweite Kammer des preußischen Landtages gewählt. Er beschloss in dieser Zeit, sich ganz der Politik zu widmen, und zog mit seiner Familie nach Berlin. Damit war er einer der ersten Berufspolitiker in Preußen.Im Parlament trat er als Sprachrohr der Ultrakonservativen auf. So verteidigte er die Ablehnung des Kaisertitels durch Friedrich Wilhelm IV., weil aus seiner Sicht zu befürchten stand, dass Preußen in Deutschland aufginge. Die nationale Fra...

    Bundestagsgesandter

    Bismarck wurde, obwohl er keine diplomatische Ausbildung besaß, am 18. August 1851 auf Betreiben Leopold von Gerlachs durch Friedrich Wilhelm IV. zum preußischen Gesandten beim Bundestag in Frankfurt ernannt. Die Stellung in Frankfurt war nach seiner Einschätzung zu dieser Zeit der wichtigste Posten in der preußischen Diplomatie. Seine Ernennung wurde in der Öffentlichkeit als Zeichen für den Sieg der sozialen und politischen Reaktion sowie als Kapitulation Preußens gegenüber Österreich gewer...

    Gesandter in St. Petersburg und Paris

    Der Konflikt mit den Gerlachs hatte aber auch innenpolitische Gründe. Nach der Übernahme der Regentschaft durch Prinz Wilhelm 1857 verloren die Hochkonservativen an Einfluss; stattdessen nahm die Bedeutung der gemäßigt liberal-konservativen Wochenblattpartei zu. In der beginnenden Neuen Ära versuchte auch Bismarck, durch eine gewisse Distanzierung von den extremen Konservativen seine Position zu behaupten. In einer umfangreichen Denkschrift sprach er nunmehr von einer „nationalen Mission“ Pre...

    Berufung

    In Berlin verfestigte sich inzwischen die ablehnende Haltung der Liberalen gegen eine geplante Heeresreform. Die Notwendigkeit einer solchen Reform wurde eigentlich von niemandem ernsthaft in Frage gestellt. Im Gegensatz zu den anderen Großmächten war die preußische Armee seit 1815 kaum gewachsen. Selbst im Vergleich mit Österreich waren die preußischen Streitkräfte deutlich schwächer. Die offiziell bestehende Wehrpflicht existierte in der Wirklichkeit nur noch auf dem Papier, und seit Länger...

    Beziehung zum König und Grundsätze

    Das Ernennungsgespräch legte die Grundlage für die ungewöhnliche Beziehung zwischen dem König und Bismarck in den folgenden Jahrzehnten. Bismarck schuf sich die Grundlage für eine außergewöhnliche Vertrauensstellung bei Wilhelm I. und verschaffte sich eine Blankovollmacht, die seinen Handlungsspielraum über das übliche Maß eines leitenden Ministers hinaus erweiterte (Lothar Gall), indem er sich dem Monarchen als „kurbrandenburgischer Vasall“ andiente, der in prekärer Lage kampfesmutig und in...

    Verfassungskonflikt

    Am Anfang dominierte in weiten Teilen der politischen Öffentlichkeit bis hinein ins konservative Lager die Ablehnung Bismarcks, der noch immer als extremer Reaktionär galt. Er hatte es daher schwer, geeignete Minister zu finden, und schrieb: „Wir sind froh, wenn wir acht Männer finden und halten.“ Das erste Kabinett Bismarck bestand so denn auch mehrheitlich aus eher zweitrangigen Persönlichkeiten. Unter ihnen waren Carl von Bodelschwingh, Heinrich Friedrich von Itzenplitz und Gustav von Jago...

    Das neue Kaiserreich übernahm weitgehend die Verfassung des Norddeutschen Bundes. Als Reichskanzler, Vorsitzender des Bundesrates, preußischer Ministerpräsident und Außenminister blieb Bismarck so der dominierende Politiker. Darüber hinaus konnte er auf sein ungeheures Prestige als Gründer des Reiches bauen. Dieses wog auch gegenüber Wilhelm I. sch...

    Bismarck zog sich verbittert nach Friedrichsruh zurück, doch verabschiedete er sich damit nicht endgültig von der Politik. „Aber das kann man nicht von mir verlangen, dass ich, nachdem ich vierzig Jahre lang Politik getrieben, plötzlich mich gar nicht mehr damit abgeben soll.“ Seine Unnahbarkeit wurde durch diese Zurückgezogenheit noch gesteigert, ...

    Vor allem nach seiner Entlassung setzte in Deutschland eine beispiellose Bismarck-Verehrung ein, die sich nach dem Tod des Altkanzlers noch verstärkte. Seine Büste wurde in die Walhalla aufgenommen. Zahlreiche Straßen wurden nach dem früheren Reichskanzler benannt. Auch Industrieunternehmen wie die Zeche Graf Bismarck trugen seinen Namen. Aus der Z...

    Mehr als 150 Jahre Bismarck-Rezeption haben eine Vielzahl von Deutungen seiner Persönlichkeit und seiner Handlungen hervorgebracht, die sich oft konträr gegenüberstehen. Bis nach dem Zweiten Weltkrieg überwog dabei in der deutschsprachigen Literatur die Neigung von Autoren, die Wertung von eigenen politischen und religiösen Standpunkten beeinflusse...

    Schriften und Reden Bismarcks

    1. Gedanken und Erinnerungen. Herbig, München 2007 (1898–1919), ISBN 978-3-7766-5012-9. 2. Die politischen Reden des Fürsten Bismarck. Historisch-kritische Gesamtausgabe besorgt von Horst Kohl. 14 Bände. Cotta, Stuttgart 1892–1905. 3. Bismarckbriefe 1836–1872. 6., stark verm. Auflage. Hrsg. von Horst Kohl. Velhagen & Klasing, Bielefeld und Leipzig 1897. 4. Gesammelte Werke. Briefe, Reden und Aktenstücke. Ges. und hrsg. von Bruno Walden. 4 Bd. Fried, Berlin 1890. 5. Die politischen Berichte de...

    Darstellungen zu Bismarcks Leben und zum Bismarck-Mythos

    1. Rudolf Augstein: Otto von Bismarck. Hain, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-445-06012-6. 2. Ernst Engelberg: Bismarck. Bd. 1: Urpreuße und Reichsgründer. 3., durchges. Auflage, Akademie-Verlag, Berlin 1987, ISBN 3-05-000070-8. Bd. 2: Das Reich in der Mitte Europas. Siedler, Berlin 1990, ISBN 3-88680-385-6. 3. Erich Eyck: Bismarck. Leben und Werk. 3 Bde. Rentsch, Erlenbach-Zürich, 1941–1944. 4. Lothar Gall: Bismarck. Der weiße Revolutionär. 2. Auflage, Ullstein, Berlin 2002, ISBN 3-548-26515-4...

    Literatur zur Epoche

    1. Christopher Clark: Preußen. Aufstieg und Niedergang 1600–1947. bpb, Bonn 2007, ISBN 978-3-89331-786-8 (= Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung. Bd. 632). 2. Sebastian Haffner: Von Bismarck zu Hitler: Ein Rückblick. Kindler Verlag, München 1987, ISBN 3-463-40003-0. 3. Klaus Hildebrand: Das vergangene Reich. Deutsche Außenpolitik von Bismarck bis Hitler 1871–1945. DVA, Stuttgart 1995, ISBN 3-421-06691-4. 4. Wilfried Loth: Das Kaiserreich. Obrigkeitsstaat und politische Mob...

  4. de.wikipedia.org › wiki › 18621862 – Wikipedia

    19. Jan. 2023 · In Preußen wird Otto von Bismarck zum Ministerpräsidenten ernannt. Als ihm das liberal dominierte Abgeordnetenhaus trotz seiner Blut und Eisen -Rede die Unterstützung für eine Heeresreform verweigert, löst er es kurzerhand auf und verkündet ein „budgetloses Regiment“, womit der Preußische Verfassungskonflikt endgültig eskaliert. Inhaltsverzeichnis

    • 1310/11 (Jahreswechsel Juli)
    • 18/19 (20./21. März)
    • 1854/55 (10./11. September)
    • 1267/68 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
  5. 17. Jan. 2023 · Die Emser Depesche erfüllte den von Bismarck beabsichtigten Zweck: Frankreich stand isoliert als Aggressor da, denn in den Augen der Weltöffentlichkeit war der Kriegsanlass nichtig, und Frankreich hatte sich durch überhöhte Forderungen unnötig in Zugzwang gebracht. Diese Einschätzung spiegelte sich auch in der Londoner Times. Diese schrieb am 16. Juli 1870: „Über das Eine kann gegenwärtig kein Zweifel herrschen, dass aller Welt Sympathien sich jetzt dem angegriffenen ...

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