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  1. Plettenberg, die waldreichste Stadt im Märkischen Kreis, breitet sich in einer reizvollen Mittelgebirgslandschaft zwischen dem Ebbegebirge und der Lenne aus. Das Stadtgebiet verteilt sich auf vier Täler. Sie sind nach den Flüssen Grüne, Oester, Else und Lenne benannt. Seit Jahrzehnten wird Plettenberg deshalb Vier-Täler-Stadt genannt.

  2. Plettenberg Auf dem Sofa durchs Aquamagis: Moderne Technik machts möglich Die Kultour GmbH lädt zu einer virtuellen Entdeckungstour in Plettenberg ein, bei der man ganz bequem auf dem Sofa ...

  3. Vor 4 Stunden · Gerade gekauft und schon benötigt: Neue Generatoren gleich im Notfall-Einsatz. Der große Generator für das Rathaus könnte laut Stadt Plettenberg auch ein Mehrfamilienhaus mit Strom versorgen ...

  4. Website der Stadt Plettenberg. Unsere Webseite verwendet Cookies. Diese haben zwei Funktionen: Zum einen sind sie erforderlich für die grundlegende Funktionalität unserer Website.

  5. AquaMagis Plettenberg. Durchkreuzt mit Freunden und Familie den großen „AquaMagis WASSER- und RUTSCHENpark“ in Pletten­berg (Märkisches Sauer­land) und erlebt unver­gess­lichen Wasser- und Rutschen-Spaß! Erkundet die Windrutschen-Weltneuheit "Storm Force 1", die weltweit ersten beiden Steh-Rutschen und die Deutsch­land-Neuheit „Pink Jump“, die ...

  6. Der Plettenberg ist ein 1001,7 m ü. NHN hoher, markanter Berg am Westrand der Schwäbischen Alb. Er ist einer der am weitesten aus dem Mittelgebirge herausragenden Berge; der auf ihm erbaute 158 Meter hohe Fernmeldeturm ist aus großer Ferne gut zu erkennen. Der Plettenberg gehört neben der Lochen und dem Schafberg zu den so genannten Balinger Bergen, von denen er der höchste ist. Als zehnthöchster Berg der Schwäbischen Alb und des Großen Heubergs gehört der Plettenberg ...

  7. Plettenberg ist der Name eines westfälischen Uradelsgeschlechtes. Der Name Plettenberg geht auf den Stammsitz am Fuße des Plattberges, am Zusammenfluss von Grüne und Oester in der heutigen Stadt Plettenberg im Sauerland zurück. Dieser Hof Plettonbrath wird bereits in einer zwischen 1063 und 1078 ausgestellten Urkunde der Abtei Werden erwähnt. Die Familie unterstützte vom 12. bis zum 18. Jahrhundert den Erzbischof von Köln und stellte mehrfach den Marschall von Westfalen.