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  1. Ruth Brown (* 30. Januar 1928 in Portsmouth, Virginia, als Ruth Weston; † 17. November 2006 in Las Vegas, Nevada) war eine der populärsten US-amerikanischen Rhythm-’n’-Blues - Sängerinnen der 1950er Jahre.

  2. en.wikipedia.org › wiki › Ruth_BrownRuth Brown - Wikipedia

    Ruth Alston Brown (née Weston; January 12, 1928 – November 17, 2006) was an American singer-songwriter and actress, sometimes referred to as the "Queen of R&B". She was noted for bringing a pop music style to R&B music in a series of hit songs for Atlantic Records in the 1950s, such as " So Long ", " Teardrops from My Eyes " and " (Mama) He Treats Your Daughter Mean ". [5]

  3. 8. Jan. 2023 · Ruth Brown, original name Ruth Alston Weston, (born Jan. 12, 1928, Portsmouth, Va., U.S.—died Nov. 17, 2006, Las Vegas, Nev.), American singer and actress, who earned the sobriquet “Miss Rhythm” while dominating the rhythm-and-blues charts throughout the 1950s. Her success helped establish Atlantic Records (“The House That Ruth Built”) as the era’s premier rhythm-and-blues label. The oldest of seven children, Brown was steered away from “the devil’s music” by her ...

    • The Editors of Encyclopaedia Britannica
    • Allgemeines
    • Anmerkungen zu Den Songs
    • Titelliste
    • Wirkung Des Albums
    • Einzelnachweise

    Brown stand an der Spitze des Musikgeschäfts, seit sie 1944 einen Talentewettbewerb im berühmten New Yorker Apollo Theater gewonnen hat. Der Produzent Scott Billington führt Ruth Brown zurück zu ihren Wurzeln, begleitet von einer hervorragenden New Orleans Band. Das Album widmete sie ihrem Vater, von dem sie ihre Stimme hatte, und ihrer Mutter, von...

    "I Don´t Know" Produzent Scott Billington hörte Brown in einem Radiointerview anmerken, dass sie den Song in den frühen 1950er Jahren mit Billie Eckstine gesungen hat, als sie mit Count Basie und s...
    "False Friend Blues" ist ein Wiedersehen alter Freunde. Clarence Gatemouth Brown spielte Gitarre auf ihrem ersten Demotape für Atlantic Records 1949. Geschrieben wurde das Lied von Ivory Joe Hunter...
    "I´m Gonna Move to the Outskirts of Town" nahm sie gemeinsam mit Bonnie Raitt auf, bei der sie als Gast bei einem Album mitwirkte. Bei den Aufnahmen änderten sie den männlichen Standpunkt des Texte...
    That Train Don’t Stop Here (Preston, Rosas) – 6:52
    In Another World (Berlin, Hidalgo, Lozano, Perez) – 3:50
    I’m Gonna Move to the Outskirts of Town (Razaf, Weldon) – 5:22
    Destination Heartbreak (Fischoff, Pomus) – 3:42

    Das Album wird bei Allmusic als „großartiges kleines Album“ und „grandiose Roots-Aufnahme der heutigen Zeit“ herausgestellt und erhielt vier (von fünf) Sternen. Im Down Beat erhielt sie dreieinhalb (von fünf) Sternen; es wird bemerkt, dass sie alles gebe, sie darauf ist, Spaß zu haben, und mit Bonnie Raitt oder Johnny Adams auf einigen Liedern witz...

    ↑ a b All Music Guide Review von Cub Coda
    ↑ a b c Liner Notes
    • CD
    • 1997
    • Ruth Brown
    • Cliff Richard
    • Weitere Interpreten
    • Literatur
    • Weblinks

    Vier Monate nach dem Erscheinen der letzten Single von Ruth Brown bereitete ihre Plattenfirma Atlantic im September 1956 eine neue Schallplatte mit der US-amerikanischen Sängerin mit afrikanischen Wurzeln vor. Brown stand seit 1949 bei Atlantik unter Vertrag und hatte bisher hauptsächlich Songs im Rhythm-and-Blues-Stil veröffentlicht. 1954 hatte si...

    Sechs Jahre nach Ruth Browns Aufnahme von Lucky Lips wurde der Titel in Großbritannien mit Cliff Richard neu aufgelegt. 1963 gehörte Richard zu den erfolgreichsten Popsängern auf der Insel, Anfang des Jahres hatte er mit Summer Holiday seinen sechsten Nummer-eins-Hit veröffentlicht. Auf der Suche nach einem Nachfolgetitel wagte es Richards Produzen...

    Sowohl die weibliche Version mit Ruth Brown von 1957 als auch Cliff Richards männliche Adaption aus dem Jahre 1963 wurden von anderen Sängerinnen und Sängern gecovert. In den USA waren es 1957 Dottie Evans und Gale Storm, die mit Lucky Lips auf den Markt kamen. Gale Storm gelang es sogar, wie Ruth Brown in die Billboard Top 100 zu kommen, wo sie Pl...

    Victor Rust: The Cliff Richard Recording Catalogue 1958–2010. Eigenverlag, 2010, ISBN 978-0-9567384-0-0, S. 331, 439
  4. Ruth Brown (born on January 12, 1928, Portsmouth, Virginia, USA - died November 17, 2006, Henderson, Nevada, USA) was an American soul, blues and jazz singer. In 1948, Ahmet Ertegun signed her to Atlantic. She was married to Willis Jackson, Earl Swanson and Jimmy Brown. She's the aunt of Rakim.

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