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  1. Thomas Theodor Heine – anlässlich der Ausstellungen in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunsthaus, München, vom 9. September bis 26. November 2000 und im Bröhan-Museum, Landhausmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus Berlin, vom 16. Dezember 2000 bis 18. März 2001.

  2. Thomas Theodor Heine (28 February 1867 – 26 January 1948) was a German painter, illustrator and cartoonist. Born in Leipzig , Heine established himself as a gifted caricaturist at an early age, which led to him studying art at the Kunstakademie Düsseldorf and, briefly, at the Academy of Fine Arts in Munich .

  3. Februar 1867 als David Theodor Heine in Leipzig; † 26. Januar 1948 in Stockholm) war ein deutsch-schwedischer Maler, Zeichner, Gebrauchsgraphiker und Schriftsteller. Heine stammte aus einer großbürgerlichen jüdischen Familie. Er war der zweite Sohn des Gummiwarenfabrikanten Isaak Heine und dessen Frau Esther (geborene Hesse).

  4. Künstler. Thomas Theodor Heine ist als Grafiker, Karikaturist, Zeichner, Maler, Bildhauer und Schriftsteller tätig. Er schafft Gemälde, entwirft Werbung und arbeitet für Verlage und Zeitschriften, 1896 gehört er zu den Begründern des „Simplicissimus“ und arbeitet bis 1933 für die Zeitschrift. Früh warnt er vor der Gefahr durch Adolf ...

  5. www.artnet.de › künstler › thomas-theodor-heineThomas Theodor Heine | Artnet

    Kunsthändler. Thomas Theodor Heine (331 Ergebnisse) Neu hinzugefügt. Mehr anzeigen. Finden Sie Kunstwerke und Informationen zu Thomas Theodor Heine (deutsch, 1867-1948) auf artnet. Erfahren Sie mehr zu Kunstwerken in Galerien, Auktionslosen, Kunstmessen, Events, Biografiedetails, News und vieles mehr von Thomas Theodor Heine.

  6. Thomas Theodor Heine. Maler und Grafiker sowie Mitbegründer der Satirezeitschrift „Simplicissimus“ (1867-1948) Heine wird als Sohn des jüdischen Fabrikanten Issac Heine und dessen Frau Esther (geb. Hesse) in Leipzig geboren. Er studiert an der Düss ...

  7. Von 1885 bis 1887 besucht Thomas Theodor Heine die Düsseldorfer Kunstakademie, wo er bei Peter Jansen und dem Historienmaler Eduard von Gebhardt studiert. Ab dem Jahr 1889 lebt er in München und schafft neben Landschaftsmalereien und Porträts Zeichnungen für die Jugend und die Fliegenden Blätter. 1892 tritt er für kurze Zeit der Münchner ...

  8. Heine, Thomas (ursprünglich David) Theodor Maler, Zeichner, * 28.2.1867 Leipzig, † 26.1.1948 Stockholm, [israelitisch, seit circa 1890 evangelisch) Übersicht

  9. Thomas Theodor Heine (28 February 1867–26 January 1948) was a German painter and illustrator. Born in Leipzig, Heine established himself as a gifted caricaturist at an early age, which led to him studying art at the Kunstakademie Düsseldorf and, briefly, at the Academy of Fine Arts in Munich. In 1896 he became successful as an illustrator ...

  10. Introduction Thomas Theodor Heine (28 February 1867 – 26 January 1948) was a German painter, illustrator and cartoonist. Born in Leipzig, Heine established himself as a gifted caricaturist at an early age, which led to him studying art at the Kunstakademie Düsseldorf and, briefly, at the Academy of Fine Arts in Munich.

  11. Thomas Theodor Heine (eigentlich Thomas David Heine) Geboren am 28.2.1867 in Leipzig; gestorben am 26.1.1948 in Stockholm. Der Sohn eines Chemikers und Gummiwarenfabrikanten mußte die Schule vorzeitig wegen einiger veröffentlichter Zeichnungen verlassen ...

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  13. Th. Th. Heine wurde als David Theodor Heine in Leipzig geboren. Seine Eltern, die Engländerin Esther geb. Hesse (1837-1908) und der Gummiwarenfabrikant Isaak Heine (1831-1917, "Fa. Julius Marx, Heine & Co.") gehörten dem kulturell assimilierten jüdisch-deutschen Bürgertum an. Religion spielte in der Familie keine besondere Rolle, um 1890 ...

  14. Thomas Theodor Heine gehörte zu den profiliertesten Karikaturisten seiner Zeit; der deutsch-schwedische Maler, Zeichner und Grafiker prägte die satirische Wochenzeitschrift »Simplicissimus« und scheute für seine zeichnerischen Spitzen auch den Konflikt mit der Obrigkeit nicht.

  15. Thomas Theodor Heine 1867 Leipzig – 1948 Stockholm Bereits am Gymnasium fällt Thomas Theodor Heine durch karikaturistisches Talent auf. Zielscheibe seines Spotts sind sowohl Klassenkameraden als auch Lehrer, was ihm kurz vor Ablegung des Abiturs den Verweis von der Schule einbringt.

  16. Ich warte auf Wunder. Dieses Buch schrieb ich im Jahre 1941 in Oslo. Es ist keine Selbstbiographie und kein Schlüsselroman. Die darin geschilderten Personen und Ereignisse sind nicht Abbilder der Wirklichkeit sondern frei erfunden. Norweger brachten mich im Dezember 1942 nach Schweden in Sicherheit und retteten auch mein Manuskript.

  17. Thomas Theodor Heine, Wirtsgarten in Dachau, 1890, Leinwand, 81 cm x 91 cm, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München https://www.lenbachhaus.de ...

  18. 5. Juni 2022 · Karikatur zur Weimarer Republik. Am 21. März 1927 veröffentlichte der deutsche Zeichner Thomas Theodor Heine im Satire-Magazin “Simplicissimus” eine Karikatur mit dem Titel “Sie tragen die Buchstaben der Firma – aber wer trägt den Geist?!”. Die Karikatur thematisiert die politischen und gesellschaftlichen Probleme der Weimarer ...

  19. Thomas Theodor Heine erlangt vor allem als Zeichner wahre Meisterschaft und so erkennt schon Max Liebermann in Heine "den größten deutschen Zeichner", der wie Lovis Corinth meint "alles kann, was er will". Mit seiner zeichnerischen Vielseitigkeit wirkt er geradezu stilbildend und beeinflusst die künstlerische Gesamthaltung des "Simplicissimus" nachhaltig. Während des 2. Weltkrieges flieht ...

  20. Thomas Theodor Heine. 1867 Leipzig – 1948 Stockholm. As a pupil at the Thomasschule in Leipzig, Heine showed precocious skill as a caricaturist. His fellow pupils were not the sole butt of his scorn. He also targeted his teachers and this led to his expulsion shortly before he was due to sit his Abitur. He took up his studies at the ...