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  1. Ulrich Wickert (* 2. Dezember 1942 in Tokio) ist ein deutscher Journalist und Autor. Bekannt wurde er als langjähriger Moderator der Tagesthemen, die er von 1991 bis 2006 präsentierte. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 1.1 Kindheit, Jugend und Ausbildung 1.2 Karriere 1.2.1 Als Fernsehjournalist 1.2.2 Außerhalb der ARD 2 Privatleben 3 Stiftung

  2. 18. Sept. 2021 · Ulrich Wickert ist ein bekannter deutscher Journalist, Moderator und Autor. Den meisten Fernsehzuschauern wurde er als Moderator der "Tagesthemen" bekannt. Ulrich Wickert wurde 1942 als Sohn eines Diplomaten in Tokio geboren. Die Familie, zu der auch Ullrich Wickerts Bruder Wolfram gehört, lebte aufgrund der Tätigkeit des Vaters teilweise in Japan, in Paris und in Deutschland. Nach dem Abitur begann er 1962 in Bonn ein Jura-Studium und bekam ein Jahr später ein Stipendium für ...

  3. 3. Dez. 2022 · Ulrich Wickert ist Journalist, Autor und vielleicht Deutschlands bekanntester Fernseh-Moderator. Nun ist er 80 Jahre alt. von Danny Marques Marcalo Der Jingle der Tagessthemen ertönt und dann...

  4. Ulrich Wickert Bei allem was mich antreibt, gilt immer mein Lieblingsmotto: Nie die Lust aus den Augen verlieren. Damit bin ich bisher erfolgreich gefahren. keyboard_arrow_down Aktuelles Was so gerade in meinem Leben passiert mehr lesen Medien Meine Kommunikation: Bücher, Hören, Sehen mehr lesen Termine Lesungen und andere Veranstaltungen

    • 1942
    • 1961
    • 1962 – 1977
    • 1969 – 1977
    • 1977
    • 1978
    • 1981
    • 1984
    • 1991 – 2006
    • 2006

    Geboren in Tokio/Japan

    1942 wurde ich in Tokio / Japan geboren, wo meine Eltern lebten. Mein Vater war als junger Mann an der Deutschen Botschaft als Rundfunkattaché angestellt. Nach der Zerstörung Tokios im Krieg verbrachten wir die Jahre bis 1947 in dem kleinen Dörfchen Kawaguchi an einem See am Fuße des Fuji.

    Abitur

    Die Schule besuchte ich in Heidelberg und von 1956 bis 1959 in Paris, wo mein Vater als Diplomat an der Deutschen NATO-Vertretung arbeitete. In der französischen Schule „La Source“ lernte ich fließend Französisch sprechen. 1956 schrieb ich aus Paris meinen ersten Artikel über den Eiffelturm für die Rhein-Neckar-Zeitung in Heidelberg. Das Abitur machte ich 1961 in dem Internat Urspring-Schule in Schelklingen, wo ich einige Zeit lang auch die Schülerzeitung „U-Topf“ redaktionell betreute. Ansch...

    Fulbright-Stipendium

    Zu meinem großen Glück erhielt ich ein Fulbright-Stipendium zum Studium an der Wesleyan University in Connecticut, USA. Dort begann ich mich für Politische Wissenschaften zu interessieren und verlor den Berufswunsch, Diplomat zu werden. Nach meiner Rückkehr nach Bonn konzentrierte ich mich auf Politische Wissenschaften, schloss das Studium 1968 mit dem juristischen Staatsexamen ab.

    Monitor

    Durch Zufall und einen glücklichen Umstand wurde ich bald Mitarbeiter und Redakteur des politischen Fernsehmagazins „Monitor“. Aber weil ich Französisch sprach, wurde ich zu Wahlen immer wieder als Verstärkung an das ARD-Studio nach Paris entsandt.

    Washington

    Weil eine Personallücke entstanden war, wurde ich ARD-Korrespondent in Washington. In dieser Zeit drehte ich in Kalifornien und Connecticut die Dokumentation über Herbert Marcuse „Der Traum von einer besseren Welt“.

    Paris

    Als ARD-Korrespondent Paris nahm ich mir vor, nicht zu erklären, dass die Franzosen anders sind, sondern weshalb sie so sind, wie sie anders sind. Dies versuchte ich zum Beispiel in Dokumentationen über die Bourgeoisie oder die Arbeiterklasse umzusetzen.

    New York

    Es gehörte zu meinen Lebensträumen, einige Zeit in New York zu leben, wo ich als Student in dem Hotel Delmonicos am Empfang gearbeitet hatte. Und der Traum wurde wahr, als ich zum Leiter des ARD-Studios in New York ernannt wurde. Dort lernte ich durch meine Arbeit faszinierende Menschen kennen, wie Tennesee Williams, Arthur Miller, Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg, Fritz Stern,…

    Wieder Paris

    Es war eine schwere Entscheidung: sollte ich länger in New York bleiben oder aber die Leitung des ARD-Studios in Paris übernehmen. Schließlich siegte die Vernunft über die Lust. Denn die Arbeit in Paris war politischer und wichtiger für das deutsche Publikum. Hier saß ich an einem Frühlingsmorgen mit einem Kollegen vor einem Bistrotisch, und wir sagten uns zu lächelnd: „Die bezahlen uns auch noch dafür, dass wir in Paris arbeiten.“ Ich begann mein erstes Buch über Frankreich zu schreiben: „Fr...

    Tagesthemen

    Es ist gut, wenn man keine Ziele hat. Ich hatte nicht danach gestrebt, doch der WDR-Intendant Friedrich Nowottny schlug der ARD vor, mich zum Nachfolger von Hanns-Joachim Friedrichs als Erster Moderator bei den Tagesthemen in Hamburg zu ernennen. Solch ein ehrenvolles Angebot schlägt niemand aus. Und es waren für mich weitere spannende Jahre journalistische Arbeit.

    Wickerts Bücher

    Dann machte ich wieder Hörfunk – aus reiner Lust. In der NDR-Hörfunksendung „Wickerts Bücher“ wurden einmal im Monat sonntags von 13 bis 14 Uhr ein Autor und sein neuestes Buch vorgestellt. Es gab viele Sendungen mit Günter Grass, Siegfried Lenz, Martin Walser, Helmut Schmidt. Die letzte Sendung „Wickerts Bücher“ fand im Juli 2014 mit dem Romanautor Bernhard Schlink statt.

  5. Leider kann Ulrich Wickert keine Autogrammwünsche mehr beantworten. Zugesendete Bücher werden nicht zurück geschickt.

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