Yahoo Suche Web Suche

  1. Etwa 40 Suchergebnisse

  1. Suchergebnisse:
  1. Kontroversen um die Bibel gibt es seit der Antike.Fundamentale Kritik an der Glaubwürdigkeit biblischer Aussagen haben schon im 2. Jahrhundert n. Chr. der Platoniker Kelsos und im 3.

  2. Blätter für deutsche und internationale Politik Beschreibung: Politische Fachzeitschrift Verlag: Blätter Verlagsgesellschaft mbH, Berlin Erstausgabe

  3. de.wikipedia.org › wiki › OverkillOverkill – Wikipedia

    Um das Ausmaß der nuklearen Bedrohung zu veranschaulichen, stellte die Theologin Uta Ranke-Heinemann in einer Rede im Oktober 1981 die Frage, woher man denn die 100 Milliarden Menschen bekommen würde, die durch die Sprengkraft vernichtet werden könnten. Es bestehe ja kein Mangel an Waffen mehr, vielmehr reichten die Menschen, die durch Atomwaffen vernichtet werden könnten, nicht mehr aus ...

  4. Uta Ranke-Heinemann: Jesu Stammbäume. In Uta Ranke-Heinemann: Nein und Amen. Heyne, München 2002, ISBN 3-453-21182-0, S. 97–118. Weblinks. Bibleserver: Über 40 aktuelle und historische Bibelübersetzungen online; Bibelstammbaum: Grafische Darstellun ...

  5. Am 15. Juni 1987 verlor Uta Ranke-Heinemann ihren Lehrstuhl für Neues Testament und Alte Kirchengeschichte an der Universität Essen wegen ihres beharrlichen Zweifels an der Jungfrauengeburt. Sie bezeichnet Karl Rahner als den Theologen, der (neben Rudolf Bultmann) den größten Einfluss auf sie hatte.

  6. Als bedeutsame Schüler und Nachfolger Bultmanns sind zu nennen: Ernst Käsemann, Ernst Fuchs, Günther Bornkamm, Herbert Braun, Hans Conzelmann, Willi Marxsen, Gerhard Ebeling, Walter Schmithals, Heinrich Schlier, Uta Ranke-Heinemann, Eta Linnemann, Manfred Mezger, Günter Klein sowie Helmut Koester.

  7. 1987 wurde Uta Ranke-Heinemann von der katholischen Kirche die kirchliche Lehrbefugnis entzogen, nachdem sie öffentlich geäußert hatte, dass sie nicht an die Jungfrauengeburt glaube. In ihrer 1992 erschienenen Schrift Nein und Amen ä ...