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  1. Wer den Wind sät, wird Sturm ernten - Michael Lüders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erklärt, was sie mit der aktuellen politischen Situation zu tun haben.

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  2. Der Autor kritisiert die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten und ihre Folgen für Terror, Zerfall und islamistische Milizen. Das Buch ist eine Abrechnung mit der Realität, die sich wie ein Polit-Thriller liest.

    • Handlung
    • Produktion
    • Synchronisation
    • Rezeption
    • Trivia
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Im kleinen Städtchen Hillsboro in Tennessee bricht im Jahr 1925 ein Streit aus, der die amerikanische Nation in Aufregung versetzt und der weltweit für Schlagzeilen sorgt: Der junge Lehrer Bertram T. Cates lehrt seine Schüler die Evolutionstheorie von Charles Darwin, die besagt, dass der Mensch durch Evolutionentstanden sei. Der fanatische Reverend...

    Hintergrund

    Das Theaterstück Inherit the Wind und seine Verfilmung lehnen sich frei an den sogenannten Affenprozess an, veränderten allerdings kleinere Einzelheiten und benannten die wichtigsten Protagonisten um. Der Prozess gegen den Lehrer John Thomas Scopes wurde ebenfalls 1925 in Dayton (Tennessee) geführt und endete auch mit einer Geldbuße von 100 US-Dollar, später wurde er wegen eines Formfehlers ganz freigesprochen. Die Figur des Henry Drummond lehnt sich an den Scopes-Verteidiger Clarence Darrow...

    Veröffentlichung

    Der Kinostart des Films in der Bundesrepublik Deutschland war am 30. August 1960, die deutsche Fernseh-Erstausstrahlung am 15. März 1971 um 21.00 Uhr im ZDF.

    Filmtitel

    Der deutsche Filmtitel ist an den Bibelvers „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“ (Hos 8,7 GNB) aus dem Buch Hosea angelehnt. Der englische Originaltitel „Inherit the Wind“ ist jedoch aus dem Buch der Sprichwörter (Spr 11,29 KJV): „He that troubleth his own house shall inherit the wind and the fool shall be servant to the wise of heart.“; Deutsch (Spr 11,29 SLT): „Wer seine eigene Familie zerrüttet, wird [nur] Wind zum Erbe bekommen, und der Tor wird ein Knecht dessen, der weise ist.“

    Die Synchronfassung entstand 1960 bei der Ultra Film Synchronin Berlin unter Synchronregie von Josef Wolf.

    Auszeichnungen

    Der Film erhielt vier Oscarnominierungen („Bester männlicher Hauptdarsteller“: Spencer Tracy, bestes adaptiertes Drehbuch: Nedrick Young und Harold Jacob Smith, beste Kamera: Ernest Laszlo, bester Schnitt: Frederic Knudtson), ging jedoch bei der Verleihung 1961 leer aus. Fredric March erhielt auf der Berlinale 1960 einen Silbernen Bären als „Bester Darsteller“ und Stanley Kramer bekam auf der Berlinale den Jugendfilmpreis.Der Film wurde für den BAFTA Award in den Bereichen bester Film und bes...

    Remakes

    1. 1965: Inherit the Wind (1965), Fernsehfilm mit Melvyn Douglas, Ed Begley und Murray Hamilton. 2. 1988: Der Brady-Skandal, Fernsehfilm mit Jason Robards, Kirk Douglas und Darren McGavin, gewann zwei Emmy Awards. 3. 1999: Wer Sturm sät, Fernsehfilm mit Jack Lemmon, George C. Scott und Beau Bridges, gewann einen Golden Globeund wurde für zwei Emmy Awards nominiert.

    Die Simpsons-Folge Gott gegen Lisa Simpson (St.17/Ep.21) greift das Thema des Films auf; die Gerichtsverhandlung in der zweiten Hälfte der Episode ist dem Film nachempfunden.

    Wer den Wind sät bei IMDb
    Wer den Wind sät in der Online-Filmdatenbank
    Wer den Wind sät bei Rotten Tomatoes(englisch)
    a b Wer den Wind sät. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst,abgerufen am 24. April 2021.
    DIESE WOCHE IM FERNSEHEN. In: Der Spiegel. 14. März 1971, ISSN 2195-1349 (spiegel.de[abgerufen am 17. Februar 2024]).
    Wer den Wind sät. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei,abgerufen am 12. Februar 2019.
    Auf der Schaumkrone der Neuen Welle. In: Die Zeit, Nr. 28/1960
  3. Wer den Wind sät, wird Sturm ernten - Michael Lüders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erklärt, was sie mit der aktuellen politischen Situation zu tun haben. Sein neues Buch liest sich wie ein Polit-Thriller - nur leider beschreibt es die Realität.

  4. Wer Wind sät, wird Sturm ernten ist ein Sprichwort, das auf eine Bibelstelle im Buch Hosea zurückgeht („Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten“, Kapitel 8, Vers 7 Hos 8,7 EU). Wer den Wind sät steht für:

  5. SZ/NDR-Sachbuch-Bestenliste März 2016: Rang 9. Wer den Wind sät, wird Sturm erntenMichael Lüders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erklärt, was sie mit der aktuellen politischen Situation zu tun haben.

  6. Wer den Wind sät, wird Sturm ernten: Michael Lüders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten und zeigt ihre desaströsen Folgen, darunter Terror, Staatszerfall und der Siegeszug islamistischer Milizen.