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  1. Wilhelm Adam (* 28. März 1893 in Eichen; † 24. November 1978 in Dresden) war ein deutscher Offizier und Politiker . Inhaltsverzeichnis. 1 Leben. 1.1 Zeit bis zur Weimarer Republik. 1.2 Weimarer Republik. 1.3 Zeit im Nationalsozialismus bis zum Zweiten Weltkrieg. 1.4 Zweiter Weltkrieg. 1.5 Nachkriegszeit.

  2. Adam Wilhelm. Finanzminister, NDPD-Politiker, Offizier * 28.03.1893 Eichen bei Nidderau † 24.11.1978 Dresden Dresden (Heidefriedhof) VLandwirt SHeinz († 1940, gefallen)

  3. 25. Sept. 2023 · Wilhelm Adam (1893-1978) war ein deutscher Offizier, Politiker und Mitglied der Kasernierten Volkspolizei (KVP) und der Nationalen Volksarmee (NVA) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Wilhelm Adam f rühes Leben und Erster Weltkrieg. Wilhelm Adam wurde 1893 im Ort Eichen nahe Hanau als Sohn eines Bauern geboren.

  4. en.wikipedia.org › wiki › Wilhelm_AdamWilhelm Adam - Wikipedia

    Wilhelm Adam (28 March 1893 – 24 November 1978) was an officer in the Wehrmacht of Nazi Germany during World War II. Following the German surrender after the Battle of Stalingrad, he became a member of the National Committee for a Free Germany. Adam later served in the National People's Army of East Germany .

    • 1913-1958
  5. Wilhelm Adam ist der Name folgender Personen: Wilhelm Adam (Architekt) (1872–nach 1894), deutscher Architekt. Wilhelm Adam (General, 1877) (1877–1949), deutscher Generaloberst. Wilhelm Adam (General, 1893) (1893–1978), deutscher General und Politiker (NSDAP, DVP, NDPD) Wilhelm Adam (Mediziner) (* 1921), deutscher Hautarzt und Lehrstuhlinhaber.

  6. Wilhelm Adam (* 15. September 1877 in Ansbach; † 8. April 1949 in Garmisch-Partenkirchen) war ein deutscher Heeresoffizier, ab 1939 Generaloberst im Heer der Wehrmacht . Inhaltsverzeichnis. 1 Leben. 1.1 Familie. 1.2 Bayerische Armee. 1.3 Weimarer Republik. 1.4 Zeit des Nationalsozialismus. 1.5 Nachkriegszeit. 2 Literatur. 3 Weblinks.

  7. Wie Wilhelm Adam, der unter Paulus in der UdSSR gedient hatte, in seinem Buch Die Katastrophe an der Wolga. Erinnerungen des Adjutanten F. Paulus ’ schreibt, für die Rede fertigte Paulus „aus dem Gedächtnis, sowie auf Grund von Gesprächsnotizen mit Generälen und Offizieren des deutschen Generalstabes <...> schematische Karten an“.