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  1. Wilhelm Frick war ein deutscher Jurist und nationalsozialistischer Politiker, unter anderem von 1933 bis 1943 Reichsminister des Innern. Er war an Aufbau und Etablierung des NS-Staates maßgeblich beteiligt. Frick war eine der 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen. Er wurde am 1. Oktober 1946 in drei von vier Anklagepunkten schuldig gesprochen, zum Tod durch den Strang verurteilt und am 16 ...

  2. Frick ist der erste nationalsozialistische Minister einer Landesregierung. Er säubert die thüringische Polizei von republikanisch gesinnten Beamten, setzt bei Anstellungen die Bevorzugung nationalsozialistischer Kandidaten durch und gründet an der Universität Jena einen Lehrstuhl für Rassenforschung.

  3. Wilhelm Frick (12 March 1877 – 16 October 1946) was a prominent German politician of the Nazi Party (NSDAP), who served as Reich Minister of the Interior in Adolf Hitler's cabinet from 1933 to 1943 and as the last governor of the Protectorate of Bohemia and Moravia.

  4. Wilhelm Frick, (born March 12, 1877, Alsenz, Ger.—died Oct. 16, 1946, Nürnberg), longtime parliamentary leader of the German National Socialist Party and Adolf Hitler’s minister of the interior, who played a major role in drafting and carrying out the Nazis’ anti-Semitic measures. An official in the police administration at Munich, Frick was convicted of high treason for participating in Hitler’s Munich (Beer Hall) Putsch of November 1923 but managed to avoid imprisonment. Elected ...

    • The Editors of Encyclopaedia Britannica
    • Die Jahre Vor Der „Machtergreifung“
    • Die Jahre Der Macht
    • Literatur

    Geboren wurde Wilhelm Frick am 12. März 1877 in Alsenz / Pfalz als Sohn des evangelischen Lehrers Wilhelm Frick und dessen Frau Henriette. Der konservativ-nationalistisch Erzogene absolvierte ein juristisches Studium in München, Berlin, Göttingen und Heidelberg, wo er im Jahre 1901 auch promovierte. Nach bestandenem Assessorexamen ging Frick in den...

    Nach Hitlers „Machtergreifung“ erhielt Frick mit dem Amt des Reichsinnenministers eine Schlüsselposition. Öffentliche Auftritte waren seine Sache nicht. Statt dessen arbeitete er in aller Stille und schuf als Jurist eine Fassade der Scheinlegalität für den Polizeistaat. Frick war für Maßnahmen gegen Juden, Sozialdemokraten, Oppositionelle und Regim...

    Benz, Wolfgang / Hermann Graml /Hermann Weiß: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage / Manon Eppenstein- Baukhage: Lexikon ...

  5. Er gehörte seit der II. Wahlperiode (4.5.1924) dem Reichstag an, zuerst als Mitglied der Nationalsozialistischen Freiheitspartei, dann der NSDAP nach ihrer Wiedergründung 1925, deren Fraktionsvorsitz er 1928 übernahm und offiziell bis zum Ende des nationalsozialistischen Deutschlands beibehielt.

  6. Die Buchhandlung Wilhelm Frick wurde am 16. Juni 1955 als „Wilhelm Frick Buchhandlung Gesellschaft m.b.H.“ eingetragen und am 23. Jänner 2001 gelöscht. Die ursprüngliche Gesellschaft wurde mit der „Buchhandlung Alpenverlag Gesellschaft m.b.H.“ gemäß Generalversammlungsbeschluss vom 28. September 2000 verschmolzen. Danach wurde der Firmenwortlaut des Alpenverlages auf „Wilhelm Frick Buchhandlung Gesellschaft m.b.H.“ geändert. Die neue Gesellschaft besteht seit 24 ...