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  1. Willi Stoph war ein deutscher kommunistischer Politiker der DDR, der ab 1953 dem Politbüro der SED angehörte. Von 1952 bis 1955 war er Innen- und von 1955 bis 1960 Verteidigungsminister. Als die westdeutsche Presse im Mai 1960 die von Stoph in der Zeit des Nationalsozialismus publizierten Lobreden auf den Nationalsozialismus ...

    • 9. Juli 1914
    • Stoph, Willi
    • Schöneberg
  2. en.wikipedia.org › wiki › Willi_StophWilli Stoph - Wikipedia

    Wilhelm Stoph (9 July 1914 – 13 April 1999) was a German politician. He served as Chairman of the Council of Ministers (Prime Minister) of the German Democratic Republic (East Germany) from 1964 to 1973, and again from 1976 until 1989. He also served as chairman of the State Council (head of state) from 1973 to 1976.

  3. Willi Stoph wurde am 09. Juli 1914 in Berlin-Schöneberg geboren. Nach der Schule fängt er eine Lehre als Maurer an, schließt sie 1931 ab und arbeitet in diesem Beruf, bis er 1939 als Bautechniker...

  4. 1970. 1980. 1990. 1914. 9. Juli: Willi Stoph wird in Berlin als Sohn einer Arbeiterfamilie geboren. 1928-1931. Nach Besuch der Volksschule absolviert Stoph eine Maurerlehre in Berlin. Er ist Mitglied im Kommunistischen Jugendverband Deutschland (KJVD), in dem er verschiedene Funktionen einnimmt.

  5. Politik Maurer und Ministerpräsident. Willi Stoph im 85. Lebensjahr gestorben Er war der ewig zweite Mann der DDR Gerhard Schürer 20.04.1999 Lesedauer: 6 Min. Oft sah Willi Stoph in seiner aktiven Zeit so aus, als würde Krankheit einen unmittelbaren Amtsverzicht erfordern oder gar seinem Leben ein Ende setzen.

    • Gerhard Schürer
  6. 4. Mai 2017 · Die Karriere Keßlers verlief von nun an in vorgezeichneten Bahnen: Er wurde Mitbegründer der kommunistischen Jugendorganisation FDJ und stieg unmittelbar nach der Zwangsvereinigung von KPD und SPD...

  7. Als Mitglied des Kommunistischen Jugendverbandes Deutschlands (KJVD) war er 1928–31 Zellenleiter sowie Agitprop-Leiter im Unterbezirk Süd-West Berlin, 1930 Leiter der revolutionären Jugendvertrauensleute in Berlin. 1931 trat er in die KPD ein, in der er für den parteieigenen Nachrichtendienst tätig war.

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